Westfalenpost: Martin Korte zu Terrorismus/EU

Westfalenpost: Martin Korte zu Terrorismus/EU

ID: 1579805
(ots) - Wir sollten nicht zu viel erwarten von der
Europäischen Union, wenn es um die Terrorabwehr geht: Brüssel ist in
vielen Fragen nämlich gar nicht zuständig. Trotzdem kann es nicht
schaden, wenn schlaue Menschen länderübergreifend die Köpfe
zusammenstecken, um das Leben der Bürger sicherer zu machen. Vor
allem von sogenannten Lowtech-Anschlägen, etwa mit Fahrzeugen oder
mit Messern, dürften in Zukunft immer größere Gefahren ausgehen. Wir
können uns nicht alle einmauern. Um so wichtiger ist es, schon bei
der Planung von Gebäuden, der Infrastruktur und ganzen Städten
frühzeitig alle Sicherheitsaspekte angemessen zu berücksichtigen. Das
wird Geld kosten - und sicher auch nicht immer schön aussehen. Aber
es muss sein. Umsetzen müssen die Maßnahmen allerdings die Länder und
die Kommunen. Brüssel kann nur ihre Sinne schärfen sowie ihre
Planungen vernetzen und mit Fachwissen unterstützen. Entscheidend ist
die innere Haltung vor Ort. Wer hofft, er bleibe verschont, lebt
gefährlich. Der nächste Anschlag kommt bestimmt. Und: Er kann jeden
treffen.



Pressekontakt:
Westfalenpost
Redaktion

Telefon: 02331/9174160

Original-Content von: Westfalenpost, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Hausärztemangel BERLINER MORGENPOST: Gesucht: Außenminister/in / Leitartikel von Jörg Quoos zu Ministerposten
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.02.2018 - 21:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1579805
Anzahl Zeichen: 1368

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Hagen



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 479 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalenpost: Martin Korte zu Terrorismus/EU"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Westfalenpost (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Westfalenpost: Bundesliga-Manager wird BSW-Generalsekretär: "Merz hat keine Hausmacht mehr" / Oliver Ruhnert wechselt in die Politik und kommt wie der Kanzler aus dem Sauerland ...
Oliver Ruhnert, der designierte Generalsekretär des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW), spricht Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in seiner Partei den nötigen Rückhalt ab. Merz habe "keine Hausmacht mehr", so Ruhnert im Interview mit der in Hagen erscheinenden WESTFALENPOST (Print: Mo

Westfalenpost: Herdecker Bürgermeisterin gibt erstes Interview nach Messerangriff ...
Die neue Bürgermeisterin von Herdecke, Iris Stalzer, hat sich rund drei Wochen nach der Messerattacke auf sie erstmals in einem Interview ausführlich öffentlich geäußert (Online: Freitag/ Print: Samstagsausgabe). Die 57-jährige SPD-Politikerin hatte am 7.Oktober in ihrem eigenen Haus lebensgef

Westfalenpost: Ministerpräsident Wüst: Keine neue Gebietsreform für NRW ...
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat die Kommunale Neugliederung in Nordrhein-Westfalen vor 50 Jahren gewürdigt. "Die Gebietsreform war ein wichtiger Schritt, um die kommunale Verwaltung in Nordrhein-Westfalen zukunftsfähig zu machen", sagt er der WESTFALENPOST (WP; Online Mitt


Weitere Mitteilungen von Westfalenpost


BERLINER MORGENPOST: Gesucht: Außenminister/in / Leitartikel von Jörg Quoos zu Ministerposten ...
Kurzfassung: Der Wähler hat es ja schon lange geahnt. Aber so drastisch vorgeführt wie in den vergangenen Wochen bekam er es wohl noch nie. An der Macht bleiben, an die Macht kommen, Posten sowie Pöstchen vergeben und mit dem politischen Gegner dealen, ist in der Politik kein besonders appetitl

BERLINER MORGENPOST: Wenig Lust auf Bürger / Kommentar von Carolin Brühl zum Bürgerwillen ...
Kurzfassung: Berlin tut sich schwer damit, wenn der Bürger sich zwischen den Wahlen zu Wort meldet, im Großen wie auch im Kleinen in den Bezirken. So "regiert" Rot-Rot-Grün auch in Charlottenburg-Wilmersdorf. Auch hier reagiert man eher schmallippig, wenn bürgerlicher Unmut Raum greif

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Hausärztemangel ...
Berstend volle Praxen, Bürokratie, bis der Arzt kommt, und dazu Einkommensaussichten, die in Gebieten mit einem geringen Anteil von Privatpatienten jeden Handwerksmeister nur müde lächeln lassen: Hausarzt ist längst kein Traumberuf mehr. Teilzeitarbeit, die vor allem von jungen Ärztinn

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur jüngsten Eskalation in Syrien ...
Deutschland kann nur jeden, aber auch wirklich jeden Gesprächskontakt zu sämtlichen Konfliktparteien nutzen, um mäßigend einzuwirken. Wie groß sein unmittelbares Interesse daran ist, dass dieser Krieg nicht weiter ausufert, ist leicht zu bemessen: Gegenüber der Türkei, die mitten im Kampfg


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z