Rheinische Post: Kommentar /
Militär und Sicherheit
= Von Gregor Mayntz
ID: 1581546
Leyen bei der Eröffnung der Münchner Sicherheitskonferenz mit Sack
und Asche tauschen müssen. Während ihre französische Amtskollegin
Florence Parly mit dem Beschluss anreiste, 300 Milliarden Euro mehr
ins Militär zu investieren, konnte von der Leyen lediglich verkünden,
dass Union und SPD in den nächsten vier Jahren mindestens eine
Milliarde mehr für die Verteidigung ausgeben wollen. Tatsächlich
sprach sie selbst an, was die US-Delegation in München scharf
kritisiert: Dass Deutschland immer noch zu weit von der Verpflichtung
entfernt ist, zwei Prozent der Wirtschaftskraft für Verteidigung
auszugeben. Doch von der Leyen ging in die Offensive und kritisierte
die US-Absicht, bei Entwicklungshilfe und UN-Unterstützung zu kürzen.
Tatsächlich wird die Sicherheitspolitik immer noch zu sehr von denen
dominiert, die Konflikte mit militärischer Stärke "lösen" wollen. Die
Gewinner und Verlierer in Syrien und in der Ukraine geben ihnen
scheinbar recht. Aber nur kurzfristig. Langfristige Befriedung
schafft das Militärische nicht allein. Ganz im Gegenteil.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.02.2018 - 21:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1581546
Anzahl Zeichen: 1463
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 379 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar /
Militär und Sicherheit
= Von Gregor Mayntz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar / Sicherheit vs. Freiheit = Von Kirsten Bialdiga ...
Es war eines der zentralen Wahlkampfversprechen der CDU in Nordrhein-Westfalen, das Land sicherer zu machen. Jetzt hat der Innenminister einen ersten Entwurf zur Änderung des Polizeigesetzes vorgelegt. Einiges davon, etwa verdachtsunabhängige Verkehrskontrollen oder die Telefonüberwachung, ist
Allg. Zeitung Mainz: Falscher Weg / Kommentar von Ralf Heidenreich zu Fahrverboten für Diesel-Pkw ...
Man kann es sich einfach machen. Wie etwa Dieter Nuhr, wenn er die Debatte um Fahrverbote für Diesel-Pkw in Städten als "ideologischen Quatsch" bezeichnet. Nuhr ist Kabarettist, er darf zuspitzen. Falsch bleibt es trotzdem. Die Frage, ab wann das Gas Stickstoffdioxid (NO2) krank macht
Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Freilassung Yücel ...
Deniz Yücel ist wieder auf freiem Fuß. Das ist das Ende eines diplomatischen Skandals.Zu welchen Bedingungen Yücel letztendlich entlassen wurde, ist nicht klar.Fakt ist: Berlin liefert nur noch sehr eingeschränkt Kriegsgerät an Ankara, weil dort Menschenrechte mit Füßen getreten und mit de
Neue Westfälische (Bielefeld): NRW-Regierung stellt erstes "Sicherheitspaket" vor Abschied von der Bürgerrechtspartei Florian Pfitzner, Düsseldorf ...
Die frühere Freiheits- und Bürgerrechtspartei FDP ist weit von ihren Prinzipien abgerückt. Die schwarz-gelbe NRW-Regierung weitet die Befugnisse der Polizei gewaltig aus. Dabei trägt die FDP einen der tiefsten Eingriffe mit, die es in Deutschland je gegeben hat: Menschen, die keine Straftat b




