Amokalarm am Konstanzer Jobcenter
ID: 1582248
https://www.suedkurier.de/... (Quelle)
Nachdem der Panikknopf im Jobcenter gedrückt wurde, stiess der Täter einen Stuhl um und flüchtete. Die Folgen des ausgelösten Alarmes: Ein Grosseinsatz mit rund 100 Einsatzkräften, eine einsatzbereite Hundestaffel samt Sondereinsatzkommando (SEK), ein Aufgebot der Feuerwehr, Rettungskräfte, gesperrte Strassen und zwei verriegelte Gymnasien. Die bedrohte Mitarbeiterin erlitt einen Schock, blieb aber unverletzt. Nach einigen Stunden wurde der Mann in seiner Wohnung verhaftet und die Konstanzer konnten wieder zum Tagesgeschäft übergehen.
Welche neuen Technologien können die Mitarbeiter und Verwaltung in so einem Fall unterstützen?
Stiller Alarm zur De-Eskalation
Der wichtigste Aspekt zur Gewaltprävention ist die Möglichkeit zum Auslösen eines stillen Alarms. Dadurch gerät der Täter nicht in Panik und die Situation könnte im Optimalfall friedlich geklärt werden.
Versteckte Schalttaster haben den Nachteil, dass sie an einem festen Ort montiert sind und im Gesprächsverlauf nicht ?unauffällig? betätigt werden können. Neuere Technologien sind dagegen der Panikknopf am Smartphone, welches auch im gesperrten Modus per Knopfdruck einen Alarm versenden kann. Ein Bluetooth-Knopf in der Hosentasche oder Schlüsselbund. Oder die Tastenkombination per Notebook. Diese Lösungen lassen sich zudem mobil und sehr flexibel einsetzen.
Schnelle & zielgerichtete Alarmierung
Bei der Alarm-Benachrichtigung ist es entscheidend, dass der Alarm schnell, sicher und an die richtige Person/Gruppe zur De-Eskalation weitergeleitet wird. Dadurch kann eine flächendeckende Panik von unbeteiligten Personen oder die grossflächige Evakuierung von Gebäuden verhindert werden.
Als Technologien stehen dafür alle modernen Empfangsgeräte wie Smartphone, Notebook, Tablet aber auch traditionelle Wege wie Telefon oder Lichtsignale zur Verfügung. Beim Alarmversand erhält die Person/Gruppe eine Nachricht mit Quittierungsaufforderung, sodass sichergestellt ist, dass sich tatsächlich die richtige Person um den Zwischenfall kümmert. Ohne Quittierung wird zur nächsten Person eskaliert. Dadurch können schrittweise die nächsten Mitarbeiter zur De-Eskalation gerufen werden, während alle anderen im Optimalfall erst nach der Beilegung des Konfliktes informiert werden.
Alarminformationen
Mit einer Gebäudekarte, Massnahmenplan, Live-Kamerabilder usw. können der Alarmgruppe die wichtigsten Informationen direkt angezeigt werden. Dadurch weiss die Alarmgruppe sofort WAS genau, WO und WIE zu tun ist.
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novalink wurde 1996 gegründet und hat sich seither als Software-Hersteller auf dem ICT-Markt und als Dienstleister im IT-Bereich etabliert. Die Produkte und Business-Lösungen des Schweizer Herstellers - vor allem im Bereich Alarmierung und Personenschutz - sind tausendfach bewährt und lassen sich dank standardisierten Schnittstellen in jedes Arbeitsumfeld integrieren. novalink ist bekannt dafür, schnell auf die Anforderungen des Marktes und neue Technologien zu reagieren. Sicherheit für Mensch & Umwelt - Intelligent kommunizieren. Gezielt informieren. Clever alarmieren.
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Datum: 20.02.2018 - 10:23 Uhr
Sprache: Deutsch
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