Studie zum "Heidelberger Frühling" belegt wirtschaftlichen Mehrwert für die Stadt

Studie zum "Heidelberger Frühling" belegt wirtschaftlichen Mehrwert für die Stadt

ID: 1589629
(ots) -
Das Musikfestival und seine Besucher bewirken 3 282 500 Euro
Ausgaben in der lokalen Wirtschaft

Das Marktforschungsinstitut GIM hat im Auftrag des Musikfestivals
"Heidelberger Frühling" dessen wirtschaftliche Effekte für die Stadt
Heidelberg untersucht. Die jetzt veröffentlichte Studie zeigt, dass
das Festival und seine Besucher für Umsätze in Höhe von rund 3 282
500 Euro in der lokalen Wirtschaft verantwortlich sind, insbesondere
im Tourismus, der Gastronomie und im Einzelhandel. Basierend auf
Daten des Festivaljahrgangs 2016, wurde die sogenannte
Umwegrentabilität berechnet. Sie setzt die städtischen Zuwendungen an
eine Institution ins Verhältnis zu den Geldzuflüssen, die diese
direkt oder indirekt in einer Region auslösen. Für den "Heidelberger
Frühling" kommt die GIM zu dem Ergebnis, dass durch einen Euro
städtischen Zuschuss 4,05 Euro zurück in die Stadt fließen. Dieser
Rentabilitätsfaktor errechnet sich aus den oben genannten Umsätzen
und dem städtischen Zuschuss in Höhe von 810 000 Euro. Zum Vergleich:
Eine Studie zum Gewandhaus Leipzig kommt auf einen
Rentabilitätsfaktor von 2,50.

Als empirische Grundlagen für die Studie dienten eine
Besucherumfrage sowie der Jahresabschluss des Festivals. Es galten
zwei Prinzipien für die Berechnung: das Prinzip der Lokalität, d.h.
es wurde nur der monetäre Zufluss für die Stadt Heidelberg und einen
Umkreis von 15 km betrachtet, und das Prinzip der Zusätzlichkeit,
nach dem Ausgaben nicht oder nur teilweise einbezogen wurden, wenn
sie auch ohne den Besuch beim "Heidelberger Frühling" getätigt worden
wären.

Der Anteil auswärtiger Besucher liegt beim "Heidelberger Frühling"
bei 43 Prozent. Gäste, die von weiter her anreisen, bleiben
durchschnittlich ein bis drei Tage in Heidelberg. In dieser Zeit
tätigen sie Konsumausgaben wie Übernachtungskosten, Essen, Einkaufen,


Verkehr, Eintritt und Souvenirs. Diese fließen als indirekte
ökonomische Effekte in die Messung der Umwegrentabilität ein. Hinzu
kommen die direkten ökonomischen Effekte (Programm, Gehälter,
Ausgaben in Marketing etc.) und die fiskalischen Effekte
(Einkommensteuer der Mitarbeiter in Heidelberg, Umsatzsteuereffekte
und Gewerbesteuer).

Der Heidelberger Frühling 2018 findet vom 17. März bis zum 21.
April unter dem Leitgedanken "Eigen-Arten" statt.



Pressekontakt:
Frank Luschnat
06221 83 28 85
f.luschnat@g-i-m.com

Original-Content von: GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Datum: 12.03.2018 - 16:05 Uhr
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