Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Pflege

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Pflege

ID: 1591566
(ots) - Die Frankfurter Rundschau beschäftigt sich mit
dem Zustand der Altenpflege in Deutschland:

Bei einem entscheidenden Punkt haben Union und SPD gekniffen. Die
Grundsatzfrage heißt: Was ist uns die Pflege wert? Wollen wir, dass
unsere Eltern und Großeltern (und später auch wir selbst) den
allerletzten Lebensabschnitt rundherum versorgt verbringen können,
frei von finanziellen Sorgen? Das sollte Konsens sein. Doch dann muss
auch klar benannt werden, dass die Pflegeversicherung deutlich mehr
Geld braucht und daher die Beträge weiter steigen müssen. Schätzungen
zufolge sind in einem ersten Schritt etwa drei Milliarden Euro
zusätzlich nötig, um in der Pflege ordentliche Löhne zu zahlen und
überfällige Investitionen in die Einrichtungen vorzunehmen. Um das zu
finanzieren, müssten Arbeitgeber und Arbeitnehmer jeweils maximal
sechs Euro im Monat mehr zahlen. Das sollte uns eine gute Pflege wert
sein.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3989

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Datum: 16.03.2018 - 16:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1591566
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Kategorie:

Politik & Gesellschaft



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