Oster-Urlaub: Eine Checkliste hilft bei Autounfällen im Ausland
Verbraucherorganisation bietet kostenlose Hilfe an
Unverhofft kommt oft. Viele tausende Urlauber sind im Ausland jährlich an Autounfällen verwickelt. Siegfried Karle, Präsident der GVI, rät bei Urlauben im Ausland grundsätzlich den Europäischen Unfallbericht und die Grüne Versicherungskarte im Reisegepäck mit sich zu führen. „Wichtig bei einem Autounfall im Ausland ist es auf eine polizeiliche Unfallaufnahme zu bestehen“, betont Siegfried Karle. Neben erster Hilfe und Absicherung der Unfallstelle ist es ratsam, zusätzlich mit Bildern Beweise zu sichern. Über eine Notrufnummer, den Zentralruf der Autoversicherer, kann nach einem Unfall in Deutschland und dem europäischen Ausland sowie Norwegen, Island, Liechtenstein und der Schweiz die gegnerische Versicherung ermittelt werden.
Nicht nur der Urlaub im Ausland, sondern auch der in Deutschland liegt im Trend. Autounfälle und Pannen passieren auch in den entlegensten Gebieten von Deutschland. Wenn weit und breit keine Notrufsäule in Sicht ist, sorgt die spezielle Handy-Notrufnummer für schnelle Hilfe vor Ort, so der Ratschlag von Siegfried Karle.
Neben einer Checkliste für richtiges Verhalten im Falle von Autounfällen im Ausland, finden Urlauber unter www.geldundverbraucher.de, Rubik „Gratis“ – Kfz-Unfälle im Ausland (Checkliste) wichtige Informationen, den europäischen Unfallbericht und Notrufnummern.
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Datum: 27.03.2018 - 09:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1594849
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Stadt:
Heilbronn
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Freigabedatum: 27.03.2018
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