Solarbranche braucht Verlaesslichkeit
ID: 159753
Solarbranche braucht Verlaesslichkeit
Die Bundesregierung muss die Proteste der Solarbranche zum Anlass nehmen, ihre unverantwortlichen Plaene eines Kahlschlags bei der Verguetung von Solarstrom zurueckzunehmen.
Mit seinen ueberzogenen Kuerzungsplaenen gefaehrdet Bundesumweltminister Roettgen ohne Not eine ganze Zukunftsbranche. Er riskiert damit nicht nur den erreichten Technologievorsprung der heimischen Solarindustrie. Er setzt auch tausende Arbeitsplaetze fahrlaessig aufs Spiel, vor allem in Ostdeutschland.
Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Anlagenbetreiber und die Investoren in der Solarbranche brauchen verlaessliche Rahmenbedingungen. Dazu gehoert auch, dass die Foerdersystematik des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), die auf einer laengerfristig angelegten, berechenbaren Degression der Verguetungssaetze beruht, nicht durch Hauruck-Aktionen in Frage gestellt werden darf.
Die Bundesregierung und die Koalitionsfraktionen muessen den Roettgen-Plaenen einen Riegel vorschieben und den drohenden industriepolitischen Flurschaden abwenden, der gerade den Osten Deutschlands besonders hart treffen wuerde.
© 2010 SPD-Bundestagsfraktion - Internet: http://www.spdfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 05.02.2010 - 17:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 159753
Anzahl Zeichen: 1645
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 217 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Solarbranche braucht Verlaesslichkeit"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
SPD-Bundestagsfraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der 9. Juni ist der Internationale Tag der Archive. Sie bewahren das Gedächtnis der Gesellschaft, sie sichern Transparenz und Forschung. Trotz Digitalisierung und knapper Ressourcen sind Archive unverzichtbar im Kampf gegen Desinformation und für historisches Lernen. Nancy Faeser, zuständige Ber
Stabilisierung der Pflegeversicherung muss solidarisch sein ...
Christos Pantazis, gesundheitspolitischer Sprecher: Ohne fairen Ausgleich zwischen sozialer und privater Pflegeversicherung bleibt die Finanzkrise der Pflege ungelöst. "Der Entwurf enthält wichtige Ansätze zur Verbesserung der Versorgung pflegebedürftiger Menschen. Die stärkere Ausrichtu
Abgebrochene Reise der Entwicklungsministerin wegen militärischer Eskalation im Libanon: Waffenstillstand ist unabdingbar ...
Heute wurde der Regierungsflieger von Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan aufgrund der Ankündigung der Bombardierung Beiruts aus Sicherheitsgründen kurz vor dem Landeanflug gestoppt. Sanae Abdi, entwicklungspolitische Sprecherin: "Die unterbrochene Reise der Ministerin ist ein Ergeb
Weitere Mitteilungen von SPD-Bundestagsfraktion
ENTWICKLUNG DER PRODUKTION IM PRODUZIERENDEN GEWERBE DEZEMBER 2009 ...
Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe sank im Dezember vorläufigen Angaben zufolge [1] preis- und saisonbereinigt [2] um 2,6 %. Im Vormonat hatte sie um 0,7 % zugenommen. Produktionsverluste sind im Dezember nahezu gleich stark in der Industrie in Höhe von -2,8 % und im Bauhauptgewerbe in Höhe
Die Pressestelle der CDU Deutschlands teilt mit: Klaus Schüler mit US-Kampagnenpreis ausgezeichnet ...
Der Bundesgeschäftsführer der CDU Deutschlands, Dr. Klaus Schüler, ist als Kampagnenmanager für die Bundestagswahlkampagne der CDU in Washington D.C. mit dem "Aristotle Excellence Award" ausgezeichnet worden. Der Preis in der Kategorie "Globale Kampagnen" wurde von den Initia
NDR 2 Soundcheck Live: Das Radiokonzert ...
präsentiert Daniel Merriweather Sendetermin: Montag, 8. Februar, 21.00 Uhr, NDR 2 Der Australier Daniel Merriweather wurde in Deutschland 2007 bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Mark Ronson bei "Stop me". In Australien begann seine Karriere bereits 2002. Geboren und aufgewachsen
2.659 Asylanträge im Januar 2010 ...
Im Januar 2010 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2.659 Asylerstanträge gestellt. Die Zahl der Asylbewerber stieg im Vergleich zum Vormonat um 489 Personen (22,5 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahresmonat Januar 2009 stieg die Zahl der Asylbewer-ber um 317 Personen (13,5 Proze




