Robert Habeck sieht Syrienangriff kritisch

Robert Habeck sieht Syrienangriff kritisch

ID: 1600382
(ots) - Bei der Langen Nacht der ZEIT hat sich der
Grünen-Vorsitzende Robert Habeck kritisch zum Angriff der USA,
Frankreich und Grossbritannien auf Syrien geäussert: "Ich bin kein
Grundpazifist, aber mir fehlt die Strategie dahinter". Der Angriff
sei hochriskant gewesen, wegen einer möglichen direkten Konfrontation
mit Russland. Dass er etwas geholfen habe bezweifle er.

Bei der ZEIT-Veranstaltung in Hamburg plädierte Habeck dafür, die
für die Situation in Syrien direkt Verantwortlichen, wie bestimmte
Generäle, "persönlich in ihrem Luxusleben" zu belangen. Viele hätten
ihr Vermögen in Europa, "die Frauen gehen in München shoppen", es
müsse möglich sein, das herauszufinden.



Pressekontakt:
Silvie Rundel
Leiterin Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (0)40 3280-344
E-Mail: rundel@zeit.de

Original-Content von: DIE ZEIT, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Debatteüber europäische Einlagensicherung ist nicht zielführend Syrienkonflikt: Ex-Bundeswehr-Generalinspekteur Kujat nimmt Bundesregierung in die Pflicht
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.04.2018 - 01:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1600382
Anzahl Zeichen: 1017

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Hamburg



Kategorie:

Bundesregierung



Diese Pressemitteilung wurde bisher 459 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Robert Habeck sieht Syrienangriff kritisch"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

DIE ZEIT (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Fußballweltmeister André Schürrle über Karriere und Neuanfang: "Ich hatte immer wieder das Gefühl, da ist noch mehr" ...
Fußballweltmeister André Schürrle kritisiert den Leistungsdruck im Profifußball: "Ich wusste, dass ich nicht mehr in diesem Hamsterrad sein wollte. Mir immer wieder diese Liebe und diese Bestätigung von außen holen zu müssen. Diese Fremdbestimmung", sagt der 35-Jährige dem ZEITmaga

Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland Anna-Nicole Heinrich: "Der Gang zur Bundeswehr kann ein Friedensdienst sein" ...
Anna-Nicole Heinrich war 25 Jahre alt und studierte Philosophie, als sie im Mai 2021 eines der höchsten Ämter der Evangelischen Kirche übernahm: das Amt der Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland. "Ich konnte Sachen machen, die sich erfahrenere Leute nicht hätten erlaube

Rapperin Ikkimel: "Wenn man mit dem Tod konfrontiert wird, ändert das alles" ...
"Ikkimel ist keine Kunstfigur. Sie ist kein ausgedachter Charakter, der nichts mit der realen Welt zu tun hat", sagt die Rapperin Ikkimel in der Titelgeschichte "30 bis 30" der neuen Ausgabe des Magazins ZEIT CAMPUS. Sexualität, Aggression, Provokation: all das sei Teil ihrer Ku


Weitere Mitteilungen von DIE ZEIT


Debatteüber europäische Einlagensicherung ist nicht zielführend ...
Bayerns Volksbanken und Raiffeisenbanken halten die Debatte über eine gemeinschaftliche EU-Einlagensicherung für nicht zielführend. "Es ist falsch, jetzt in Europa über das Vergemeinschaften von Risiken zu sprechen", sagt Jürgen Gros, Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern

phoenix Runde: Koalition oder Konfrontation? Teambuilding in Meseberg - Mittwoch, 11. April, 22.15 Uhr ...
Familiennachzug von Flüchtlingen, Sicherheitsdebatte und die Diskussion über den Islam: In der neuen Großen Koalition hat es schon wenige Wochen nach ihrem Start erhebliche Reibereien gegeben. Die SPD macht dafür besonders Innenminister Horst Seehofer und Gesundheitsminister Jens Spahn veran

Deutschland verlässt den 0,7%-Club / SÜDWIND kritisiert Rückschritte in der Entwicklungszusammenarbeit ...
Der Entwicklungsausschuss der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat gestern die aktuellen Zahlen zur öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit (ODA) bekannt gegeben. Ganz im Gegensatz zu Ländern wie Schweden, Luxemburg, Norwegen, Dänemark oder Großbritannie

Emil Sänze, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg: Politikversagen der Bundesregierung trägt massive Mitschuld an der Bluttat von Münster ...
Massive Kritik an der verheerenden Informationspolitik von Polizei und Politik übt Emil Sänze, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und pressepolitischer Sprecher der AfD im Landtag von Baden-Württemberg, nach dem Attentat in Münster am Samstagnachmittag. "Es ist komplett unverantwor


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z