Der Tagesspiegel: Grüne warnen: Europa darf sich im Handelsstreit mit den USA nicht spalten lassen
ID: 1607512
Handelsstreit mit den USA vor Einzelverhandlungen der europäischen
Mitgliedsländer mit US-Präsident Donald Trump gewarnt. "Handel ist
keine deutsche, sondern eine europäische Zuständigkeit, und Europa
darf sich nicht spalten lassen", schreiben die Parteivorsitzende der
Grünen, Annalena Baerbock, der Europaabgeordnete Sven Giegold und der
Fraktionsführer der Grünen im Bundestag, Anton Hofreiter, in einem
Gastbeitrag für den Berliner "Tagesspiegel.de".
https://www.tagesspiegel.de/suchergebnis/?p=suche&sw=Giegold
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.
Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chefin vom Dienst
Patricia Wolf
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd@tagesspiegel.de
Original-Content von: Der Tagesspiegel, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.05.2018 - 09:24 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1607512
Anzahl Zeichen: 1024
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 370 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Der Tagesspiegel: Grüne warnen: Europa darf sich im Handelsstreit mit den USA nicht spalten lassen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Der Tagesspiegel (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Sportsoziologin Gabriele Sobiech sieht den Besuch von Kanzler Olaf Scholz (SPD) beim Frauen-EM-Finale in London als wichtige Unterstützung für das Bemühen um eine bessere Bezahlung im Frauenfußball. "Es ist ein sehr wichtiges Signal, dass der Kanzler beim Endspiel in Wembley auf der T
Tagesspiegel exklusiv: K.o.-Tropfen-Attacke auf Frauen bei SPD-Veranstaltung mit Kanzler Scholz ...
Bei einem Fest der SPD-Bundestagsfraktion sind mehrere Frauen Opfer einer Attacke mit sogenannten K.o.-Tropfen geworden. Das geht aus einem SPD-internen Chat vor, der dem "Tagesspiegel" vorliegt. "Es gibt mittlerweile acht Betroffene, einen durch Test bestätigten Fall und eine Anze
Lederer will Intendanz der Deutschen Staatsoper bis Ende 2022 klären ...
Berlin - Nach dem Willen von Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) soll die Nachfolge von Dietmar Schwarz als Intendant der Deutschen Staatsoper bis Ende des Jahres geklärt sein. "Das halte ich für realistisch", sagte Lederer im Interview mit dem "Tagesspiegel" (Sonntag
Weitere Mitteilungen von Der Tagesspiegel
Internationales Freundschaftsfest am 05.05.2018 im Klostergarten Alsfeld ...
Wie bereits angekündigt findet am Samstag gefördert durch das Bundesprogramm ?Demokratie leben!? im Klostergarten in Alsfeld ein internationales Freundschaftsfest mit einem bunten Rahmenprogramm statt. Die Veranstalter, die Fach- und Koordinierungsstellen für Demokratie Alsfeld und Vogelsbergkre
Baden-württembergischer AfD-Vizefraktionsvorsitzender Emil Sänze: "Ministerpräsident Kretschmann will feiern - und zelebriert arroganten Personenkult auf Kosten des Steuerzahlers!" ...
"Wenn ein Exkommunist und Mao-Anhänger seinen 70. Geburtstag mit dem mutmaßlich steuerfinanzierten Symposium 'Demokratische Öffentlichkeit neu denken' verknüpft, dann hat das für mich entschieden ein Gschmäckle", findet Emil Sänze, Vizevorsitzender der AfD-Fraktion im La
Rheinische Post: Rückkehr zur Parität bei Krankenkassen kostet Rentenversicherung 1,3 Milliarden Euro ...
Die geplante Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der Krankenkassen schlägt bei der Rentenversicherung mit jährlich 1,3 Milliarden Euro zu Buche. Das geht aus einer Finanzschätzung der Rentenversicherung hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagaus
Rheinische Post: Union verlangt Konsequenzen für Asylverfahren der Täter von Ellwangen ...
Nach Überzeugung der Unionsfraktion sollen die Flüchtlinge, die in Ellwangen die Abschiebung eines Togolesen gewaltsam verhindert haben, Konsequenzen für ihren eigenen Verbleib erfahren. "Die Taten müssen auch Auswirkungen auf die Asylverfahren dieser Personen haben", sagte der inn




