"Papa, wie lange noch?" Tipps für Urlaubsreisen aus dem Altonaer Kinderkrankenhaus
ID: 1617334
die Freude ist groß. Doch je näher der Urlaubsstart rückt, desto mehr
Gedanken machen sich viele Eltern über die Hin- und Rückfahrt. Knapp
17 Millionen Deutsche treten jedes Jahr ihre Reise in den
Familienurlaub mit dem Auto an. Lange Fahrten mit Kindern sind häufig
geprägt von Ungeduld und unangenehmen Begleiterscheinungen wie
Bauchschmerzen, Übelkeit bis hin zu Erbrechen. Damit es nicht so weit
kommt, gibt Dr. Gunter Burmester, Oberarzt im Bereich der
Gastroenterologie im Altonaer Kinderkrankenhaus, den Eltern ein paar
praktische Tipps und Hilfsmittel an die Hand.
Viele Deutsche starten mit dem Auto in den lang ersehnten
Familienurlaub. Die Fahrt kann den Urlaub allerdings von vornherein
verderben, wenn die Kinder anfangen über Unwohlsein zu klagen. "Es
gibt ein paar einfache Tricks, mit denen es nicht soweit kommen
muss", erläutert Dr. Gunter Burmester, Oberarzt in der
Gastroenterologie im Altonaer Kinderkrankenhaus.
"So wie es möglich ist, sollten Eltern vermeiden, mehr als 500
Kilometer an einem Tag zurückzulegen. Vor Beginn der Reise sollten
alle Beteiligten eine leichte Mahlzeit zu sich nehmen, die stärkt,
aber den Magen nicht zu sehr belastet. Für die Fahrt sollte
entsprechende Verpflegung an Bord sein, zum Beispiel geschnittene
Äpfel oder Möhren", so Burmester. Weiterhin sollten den Kindern keine
kohlensäurehaltigen Getränke angeboten werden, da diese leicht auf
den Magen schlagen. "Stilles Wasser, Tee und Saft sind hier die
richtige Wahl", erklärt Burmester weiter.
Natürlich darf neben dem Proviant die richtige Unterhaltung nicht
zu kurz kommen. Spiele wie Mau-Mau und Quartett eignen sich gut für
lange Autofahrten, da hierfür nicht viel Equipment benötigt wird.
Zwischendurch sollten die kleinen Urlauberinnen und Urlauber aus dem
Fenster schauen. "Geschieht dies nicht, können bei den Kindern leicht
Symptome wie Übelkeit auftreten. Aus diesem Grund sollten auch keine
Lese- oder Bilderbücher zum Einsatz kommen. Hörbücher oder
Ratespiele, wie zum Beispiel das Erraten von Autokennzeichen oder
"Ich sehe was, was du nicht siehst", eignen sich hier besser", sagt
der Oberarzt und weiß dies aus eigener Erfahrung als Vater.
"Wenn Sie grundsätzlich die drei Dinge - ausreichende Pausen,
Unterhaltung und gesunde Snacks - beachten, kann auf der Fahrt in den
Urlaub nichts schief gehen", so Burmester. Falls es doch soweit
kommen sollte und der Magen rebelliert, ist es für die Eltern ratsam,
immer eine Tüte griffbereit zu haben. Für Kinder, die regelmäßig zu
Reiseübelkeit mit Erbrechen neigen, stehen im Bedarfsfall
medikamentöse Therapien zur Verfügung. Dies sollte mit dem Kinderarzt
besprochen werden.
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Datum: 05.06.2018 - 11:00 Uhr
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