Wir fordern den Anstand der Zuständigen
ID: 162248
Wir fordern den Anstand der Zuständigen
Die Polizei hat begonnen, systematisch Busunternehmen in Sachsen und Hessen und möglicherweise in anderen Bundesländern anzurufen. Sie drängt diese, die antifaschistischen Demonstrantinnen und Demonstranten, die sich den Nazis morgen in Dresden in den Weg stellen wollen, nicht nach Dresden zu bringen.
Es gab Zeiten in Deutschland, als es Gefahr für das eigene Leben bedeutete, sich Nazis in den Weg zu stellen. Soviel verlangt von uns, von den Behörden und von der Polizei heute niemand. Von uns verlangt der Anstand nichts weiter, als durch Stehen und Sitzen den Nazis den Weg zu versperren. Von der Polizei und den Behörden verlangt der Anstand, uns dabei zu unterstützen.
Nichts weniger sind wir - und ist auch jeder Polizeipräsident oder Staatsanwalt in diesem Land - den Opfern von Auschwitz schuldig. Leider sind wir von einem Aufstand der Anständigen in diesem Land noch weit entfernt. Aber den Anstand der Zuständigen, den fordern wir ein.
Quelle:
http://www.die-linke.de/nc/presse/presseerklaerungen/detail/
artikel/wir-fordern-den-anstand-der-zustaendigen/
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 13.02.2010 - 00:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 162248
Anzahl Zeichen: 1604
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 316 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Wir fordern den Anstand der Zuständigen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
DIE LINKE (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Vizekanzler und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Bundesinnenminister Lothar de Maizière wollen den Zustrom von Flüchtlingen "spürbar und nachhaltig reduzieren." Auf die Kritik zu den massiven Rüstungsexporten unter Sigmar Gabriel reagiert der Wirtschaftsminister mit dem Vorschlag
Merkel macht weniger Schutz bei Zeitarbeit und Werkverträgen zur Chefsache ...
Bundeskanzlerin Merkel will nach dpa-Informationen die Pläne von Bundesarbeitsministerin Nahles (SPD) für eine stärkere Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen entschärfen. Sie will maximal die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag umsetzen. Die CSU soll gar über einen Bruch des Koalitionsv
Militärmissionen im Irak und Mali nicht ausweiten, sondern beenden ...
"Diese Bundeswehreinsätze sind kein Beitrag für Frieden, sondern Ausdruck einer militarisierten Außenpolitik", erklärt Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Parteivorstand und verteidigungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der heute vom Bundeska
Weitere Mitteilungen von DIE LINKE
Krise dauert an: Kaufkraft stärken! ...
Die Rezession sei beendet, es gehe wieder voran, so die optimistischen Meldungen. Weitere Konjunkturprogramme seien nicht notwendig, so die Kanzlerin. Jetzt meldet das Statistische Bundesamt ein "Nullwachstum" für das letzte Quartal 2009. "Das Ende der Krise ist offen, die wirtschaft
De Maizières Verhandlungsführung ist skandalös ...
"Mit dem absichtlichen Scheitern der Tarifverhandlung im Öffentlichen Dienst zeigt die Arbeitgeberseite, was ihnen die Beschäftigten wert sind: Nämlich nichts!", kritisiert der stellvertretende Parteivorsitzende der LINKEN Klaus Ernst das Scheitern der letzten Verhandlungsrunde in Potsd
Westerwelle in Europa von sozialistischen Staaten umgeben ...
"Guido Westerwelle sollte seine üble Hetze gegen die Bezieherinnen und Bezieher staatlicher Transferleistungen schon im eigenen Interesse beenden", fordert Katja Kipping nach den jüngsten Äußerungen des Bundesaußenministers. "Er zeigt damit auf eindrucksvolle Weise, dass er vom G
SWIFT Ablehnung keine Sternstunde des Europaparlaments ...
Zur überraschend deutlichen Ablehnung des Europaparlaments zum Swift-Abkommen über die Weitergabe von EU-Bankdaten an die USA erklärt der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU- Bundestagsfraktion Dr. Günter Krings MdB: Diese kurzsichtige Entscheidung ist bedauerlich. Damit hat das Europäi




