Antibiotika-Resistenzen eindämmen: Auch Patienten können Beitrag leisten (FOTO)
ID: 1630920

(ots) -
Weltweit nehmen Resistenzen gegen Antibiotika zu. Damit
bakterielle Infektionen auch künftig geheilt werden können, verordnen
Ärzte in Deutschland Antibiotika mittlerweile maßvoller und gezielter
als noch vor einigen Jahren. "Wir können viel tun, um die verfügbaren
Antibiotika länger wirksam zu halten", sagt Dr. Tim Eckmanns,
Epidemiologe am Robert-Koch-Institut in Berlin, im Gesundheitsmagazin
"Apotheken Umschau". Auch Patienten können ihren Teil dazu beitragen.
So sollten sie sich darüber klar sein, dass Antibiotika gegen Viren
wirkungslos und auch sonst nicht immer nötig sind. Daher sollten sie
beim Arzt nicht auf einem Antibiotikum bestehen. Sorgfältige
Therapie-Entscheidungen verringern nicht nur die Gefahr von
unbesiegbaren Erregern, sie reduzieren auch die Nebenwirkungen für
die Patienten: etwa Durchfälle Bauchschmerzen, Übelkeit und
allergische Reaktionen.
Wichtig ist auch, dass Patienten bei der Antibiotika-Einnahme die
ärztlichen Vorgaben genau einhalten. Die Dauer der Therapien
unterscheidet sich je nach Infektion und Medikation. Nach der
Therapie übrig gebliebene Tabletten gehören nicht in die Toilette,
sondern müssen richtig entsorgt werden. Die Vorgaben sind regional
verschieden.
In der Titelgeschichte der neuen "Apotheken Umschau" erklären
Experten, was geschehen muss, damit Antibiotika auch in Zukunft
wirksam bleiben.
Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 7/2018 B liegt aktuell in
den meisten Apotheken aus.
Pressekontakt:
Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
Original-Content von: Wort & Bild Verlag - Apotheken Umschau, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.07.2018 - 09:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1630920
Anzahl Zeichen: 2053
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Baierbrunn
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Diese Pressemitteilung wurde bisher 485 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Antibiotika-Resistenzen eindämmen: Auch Patienten können Beitrag leisten (FOTO)"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Wort & Bild Verlag - Apotheken Umschau ab18-07-001-iso39l.jpg (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Wort & Bild Verlag - Apotheken Umschau ab18-07-001-iso39l.jpg
"Go West!" - CannTrust startet mit drei westkanadischen Lieferverträgen für legal konsumierbares Cannabis mit einem Volumen von voraussichtlich mehr als 17.000 kg pro Jahr im Markt durch ...
CannTrust Holdings Inc. ("CannTrust" oder das "Unternehmen", TSX: TRST), einer der führenden kanadischen lizensierten Cannabis-Hersteller, hat mit seinen ersten drei Lieferabkommen für Cannabis zum legalen Freizeitkonsum einen blendenden Start im neuen Markt hingelegt.
CBD kaufen: Jetzt auch in Supermärkten möglich ...
Berlin/Nuneaton, 09.07.2018, "CBD-Öl", oder Cannabidiol, ist seit Anfang des Jahres in Großbritannien in den Geschäften einer großen Handelskette erhältlich und erfreut sich dort bei der breiten Öffentlichkeit großer Beliebtheit. (siehe hierzu https://www.express.co.uk/life-styl
SENI Cup Finale in Polen stärkt das Miteinander ...
Biesenthal/Torun, den 12. Juli 2018 – Nach intensiven Spielen hat das SENI Cup Fußballturnier für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung mit 33 teilnehmenden Mannschaften aus rund zehn Nationen am Donnerstag, den 05. Juli seine Sieger gefunden – dazu zählt auch das deutsche Team Wefa
Irreversible Elektroporation (IRE) - Eine bewährte Waffe im Kampf gegen Prostatakrebs (FOTO) ...
Die fokale Therapie bei Prostatakrebs gewinnt in Deutschland und auch in seinen Nachbarstaaten zunehmend an Bedeutung. Spezialisten der Universität Basel und der Medizinischen Universität Wien diskutieren in Fachmedien derzeit eine Methode, die in Deutschland an einer spezialisierten Privat




