NOZ: Linken-Chefin:Özil-Debatte ist "ärgerlich"
ID: 1633227
Kipping kritisiert "Rassismus" - Kipping rügt Foto, "weil Erdogan
ein Despot ist"
Osnabrück. Linken-Chefin Katja Kipping hat die Debatte um
Fußballstar Mesut Özil als vielschichtig und "ärgerlich" bezeichnet.
"Man weiß gar nicht, worüber man sich mehr ärgern soll: Über das
deplatzierte Foto mit dem Despoten Erdogan oder über die rassistische
Debatte, die danach über Mesut Özil hereingebrochen ist", sagte
Kipping im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstag).
Es gebe viele Gründe für das Vorrunden-Aus der Nationalmannschaft,
ganz bestimmt habe es aber nicht am Foto Özils mit dem türkischen
Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan gelegen, betonte die
Vorsitzende der Linken. Dieses Foto sei "ärgerlich" - nicht weil
Erdogan Staatspräsident sei, "sondern weil er ein Despot ist, der die
Meinungsfreiheit und Menschenrechte mit Füßen tritt".
Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion
Telefon: +49(0)541/310 207
Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.07.2018 - 10:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1633227
Anzahl Zeichen: 1266
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Osnabrück
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 243 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"NOZ: Linken-Chefin:Özil-Debatte ist "ärgerlich""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Osnabrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Osnabrück. Der Krankenkassen-Spitzenverband GKV hat vor einem Aufweichen der Gesundheitsreform gewarnt, die am Freitag vom Bundestag beschlossen werden soll. "In den ersten Monaten des Jahres sind die Ausgaben der Krankenkassen doppelt so schnell gestiegen wir die Einnahmen. Wenn nicht schnell
Möglicher Kurswechsel bei Grünen: Brantner schwört Mitglieder auf "schwierige Kompromisse" ein / Regierungsverantwortung pragmatisch nutzen, "urgrüne Politik" von Özdemir als ...
Osnabrück. Im Richtungsstreit der Grünen hat Parteichefin Franziska Brantner einen pragmatischen Kurs angemahnt und die Parteibasis auf schmerzhafte Zugeständnisse im Falle einer künftigen Regierungsbeteiligung eingeschworen. Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) sagt
"Werden überrollt": Grünen-Chefin warnt CDU vor Koalition mit AfD im Osten / Vor Ostdeutschland-Wahlen: Brantner befürchtet Parallelen zur Machtübernahme der Nazis, sie fordert Erhalt de ...
Osnabrück. Vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern warnt Grünen-Chefin Franziska Brantner die CDU vor einer Koalition mit der AfD und zieht Parallelen zur Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933. "Das Experiment, dass eine Partei der Mitte Faschisten zur Macht
Weitere Mitteilungen von Neue Osnabrücker Zeitung
NOZ: Luftschlag in Syrien völkerrechtswidrig? Bundesregierung widerspricht Bundestag ...
Luftschlag in Syrien völkerrechtswidrig? Bundesregierung widerspricht Bundestag Linke kritisiert: Im Auswärtigen Amt ist Wildwest statt Völkerrecht der Handlungsmaßstab Osnabrück. Die Bundesregierung hat der Einschätzung des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages widersprochen,
NOZ: Deutsche Amtstierärzte fordern Tierschutzdatenbank für bessere Kontrollen ...
Deutsche Amtstierärzte fordern Tierschutzdatenbank für bessere Kontrollen Verbands-Vizepräsidentin: Müssen Daten besser abgleichen - "Menschliche Probleme oft Ursache für Tierqual" Osnabrück. Die Amtstierärzte in Deutschland fordern die Einrichtung einer Tierschutzdatenba
Kölmel: die CSU ist das Problem und nicht die Lösung (FOTO) ...
Die CDU tut so als ob sie eine Oppositionspartei sei, obwohl sie seit 13 Jahren in der Regierung ist. Auch nach dem Gipfel zwischen Merkel und Seehofer wird sich nichts an der bestehenden Migrationspolitik ändern. Bernd Kölmel, der Bundesvorsitzende der LKR - Die Eurokritiker, sagte da
NOZ: Caritas-Präsident warnt in Flüchtlingsdebatte vor falschen Fakten ...
Caritas-Präsident warnt in Flüchtlingsdebatte vor falschen Fakten "Dass alle nach Deutschland wollen, ist Humbug" - Neher kritisiert Ankerzentren für bis zu 1500 Menschen Osnabrück. Caritas-Präsident Peter Neher warnt davor, sich in der aktuellen Flüchtlingsdebatte von fals




