Armin G. Schmidt wird CEO des Exoskelett-Pioniers German Bionic
ID: 1644304
baut sein Management aus: Neuer CEO wird der Technologieunternehmer
und Firmenmitbegründer Armin G. Schmidt. Gemeinsam mit Dr. Peter
Heiligensetzer, der zukünftig die technologische Entwicklung als CTO
verantwortet, soll Schmidt die weitere Expansion des ersten deutschen
Exoskelett-Herstellers vorantreiben. Dabei berät ihn Nokia
Here-Gründer und Ex-CEO Michael Halbherr, der als Chairman den
Vorsitz des Beirats übernimmt. Als Head of Finance stößt zudem
Nicholas Barclay-Steuart von EY zu German Bionic.
Armin G. Schmidt soll Geschäft des europäischen Technologieführers
skalieren und internationalisieren
Der erfolgreiche Technologieunternehmer Armin G. Schmidt ist ab
sofort neuer CEO des deutschen Exoskelett-Pioniers German Bionic.
Schmidt, der zuvor den Streaming-Service AUPEO und direkt im
Anschluss die Automotive IoT-Plattform ATS Advanced Telematic Systems
jeweils gründete, leitete und an Panasonic bzw. Here Technologies
verkaufte, teilt sich die Geschäftsführung von German Bionic
zukünftig mit dem Technologie-Chef und Exoskelett-Vordenker Dr. Peter
Heiligensetzer. Armin G. Schmidt war nach dem erfolgreichen Verkauf
von ATS Ende letzten Jahres noch bis Juli 2018 für Here Technologies
als Senior Director tätig. Sein Wechsel an die Firmenspitze von
German Bionic kommt zu einer Zeit, in der die Verkaufszahlen des
ersten aktiven Rücken-Exoskeletts aus europäischer Produktion, das
Cray X, deutlich anziehen. "Wir freuen uns, dass sich Armin G.
Schmidt jetzt auch in das operative Geschäft von German Bionic
einschaltet. Gemeinsam mit unserem starken Team werden seine
Erfahrung und sein internationales Netzwerk das Unternehmen auf die
nächste Stufe heben", sagt Dr. Peter Heiligensetzer, Gründer und CTO
von German Bionic. "Die äußerst positive Entwicklung des Unternehmens
und die des globalen Exoskelett-Marktes festigen die Spitzenposition
von German Bionic in der Entwicklung und Produktion dieser
disruptiven Robotik-Technologie, die menschliche Arbeit erleichtert
und nicht wegrationalisiert. Ich freue mich jetzt darauf, unsere
herausragende Marktstellung weiter auszubauen und die Skalierung der
Produktion und die Internationalisierung des Vertriebsnetzes
umzusetzen", sagt Armin G. Schmidt, CEO von German Bionic.
Michael Halbherr berät German Bionic
Als Chairman des Beirats berät zudem Nokia Here-Gründer und Ex-CEO
Michael Halbherr German Bionic. Halbherr, der ebenfalls zu den
Co-Foundern zählt, bringt seine mehr als 30-jährige Erfahrung in
international führenden Technologieunternehmen in das Unternehmen
ein. "Die Robotik ist neben den künstlichen Intelligenzen ein
Haupttreiber technologischer und gesellschaftlicher Innovationen.
Auch deutsche Unternehmen, wie German Bionic, geben derzeit in diesem
Bereich neue wichtige Impulse", sagt Michael Halbherr, Chairman
German Bionic.
Nicholas Barclay-Steuart wird Head of Finance
Nicholas Barclay-Steuart leitet zukünftig die Finanzen von German
Bionic. Barclay-Steuart, der einen MA in International Management der
ESCP Europe hält, startete seine Karriere im Investment Banking bei
Lehman Brothers in London. Von dort aus wechselte er als M&A Advisor
zum Technologie-Team von EY, wo er unter anderem Bosch, die Deutsche
Telekom und diverse VCs beriet.
Positiver Ausblick: Globaler Markt für Exoskelette wächst
kontinuierlich
German Bionic Systems, mit Hauptsitz in Augsburg, ist der erste
deutsche Hersteller, der Exoskelette für den Einsatz in der
industriellen Produktion entwickelt und fertigt. Exo- oder
Außenskelette sind Mensch-Maschinen-Systeme, die menschliche
Intelligenz mit maschineller Kraft kombinieren, indem sie die
Bewegungen des Trägers unterstützen oder verstärken. Das
aktiv-assistive Exoskelett German Bionic Cray X wurde in
Zusammenarbeit mit führenden Arbeitsergonomen speziell für die
manuelle Handhabe von Gütern und Werkzeugen konzipiert. Bei seinem
Träger verringert es den Kompressionsdruck im unteren Rückenbereich
beim Heben schwerer Lasten und beugt dadurch Arbeitsunfällen und
Muskel- und Skeletterkrankungen vor. Nach Angaben der Bundesanstalt
für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) sind Muskel- und
Skeletterkrankungen - kurz MSE - für 23 % aller
Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland verantwortlich und führen
jährlich zu geschätzten 10 Mrd. Euro Produktionsausfall sowie 17 Mrd.
Euro Ausfall an Bruttowertschöpfung. Ursachen für MSE sind vor allem
körperliche Fehlbelastungen beim Heben und Tragen im Beruf, aus denen
Schäden an Muskulatur und Bändern sowie an Knochen und Knorpel
resultieren. Vor dem Hintergrund dieser beunruhigenden Zahlen lässt
sich die hohe Nachfrage nach Exoskeletten erklären: So rechnet das
unabhängige Institut BIS Research für das Jahr 2026 bereits mit einem
Marktvolumen von 4,65 Milliarden US-Dollar.
Über German Bionic
German Bionic, mit Hauptsitz in Augsburg und Niederlassungen in
Berlin und Tokio, ist der erste deutsche Hersteller, der Exoskelette
für den Einsatz in der industriellen Produktion entwickelt und
fertigt. Exo- oder Außenskelette sind Mensch-Maschinen-Systeme, die
menschliche Intelligenz mit maschineller Kraft kombinieren, indem sie
die Bewegungen des Trägers unterstützen oder verstärken. Das Team von
German Bionic setzt sich zudem für die Erforschung der Rolle des
Menschen in der Industrie 4.0 ein. Mehr Informationen über das
Unternehmen, die Produkte und Köpfe dahinter finden sich hier:
www.germanbionic.com.
Bildmaterial zum Download:
https://www.germanbionic.com/news-presse/
Pressekontakt:
Eric Eitel
----------------------
Head of Communications
GBS German Bionic Systems GmbH
Mobil: +491751670891
E-Mail: ee@germanbionic.com
Web: www.germanbionic.com
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Datum: 30.08.2018 - 09:00 Uhr
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