Merck eröffnet weiteres M Lab(TM)-Kunden-Kooperationszentrum in São Paulo, Brasilien
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=de&o=2253971-2&h=3793592106&u=https%3A%2F%2Fwww.merckgroup.com%2Fde&
a=Merck) ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hat
heute die Eröffnung eines weiteren seiner hochmodernen
Kundenkooperationszentren (M Lab(TM)-Collaboration Center) (https://c
212.net/c/link/?t=0&l=de&o=2253971-2&h=2420139779&u=http%3A%2F%2Fwww.
merckmillipore.com%2Fmlabs&a=M+Lab%E2%84%A2-Collaboration+Center)) in
Brasilien bekannt gegeben. Das Zentrum bietet Kunden der
Life-Science-Branche in Lateinamerika eine kooperative
Innovationsumgebung und engen Austausch mit Wissenschaftlern und
Ingenieuren von Merck. Hier sollen größte Herausforderungen gelöst
und Entwicklung und Herstellung neuer Therapien beschleunigt werden.
"Angesichts der in Brasilien und Lateinamerika rasant wachsenden
Biotechbranche und dem weltweiten Bedarf an neuartigen und
kosteneffizienten Therapien wird mehr Unterstützung der
End-to-End-Prozessentwicklung benötigt", sagte Udit Batra, Mitglied
der Geschäftsleitung von Merck und CEO Life Science (https://c212.net
/c/link/?t=0&l=de&o=2253971-2&h=3049851425&u=https%3A%2F%2Fwww.merckg
roup.com%2Fde%2Fexpertise.html&a=Life+Science). "In unserem M
Lab(TM)-Collaboration Center werden Kunden von unserem umfassenden
technischen Know-how profitieren, um Prozesse zu entwickeln, mit
denen Arzneimitteln schneller, sicherer und effizienter als jemals
zuvor hergestellt werden können."
Auf einer Fläche von 1.000 Quadratmetern bietet das M Lab(TM)
Collaboration Center Kunden Nicht-GMP-Labore für Pilotprojekte und
Anwendungen im Labormaßstab, Unterstützung bei der
Prozessentwicklung, Problembehebung und Schulungen.
Das neue Zentrum ist eines von Neun weltweit, in denen
Pharmahersteller neue Wege zur Steigerung ihrer Produktivität,
Verbesserung ihrer Prozesse und Reduzierung ihrer Risiken erforschen.
Jedes Jahr sind über 1500 Kunden in den M Lab(TM)-Kooperationszentren
zu Gast. Dort arbeiten sie eng mit einem hochkarätigen Expertenteam
von Merck zusammen und haben Zugang zu Skalierungs- und
Simulationstools und der entsprechenden Methodik und erhalten
Unterstützung bei der Analyse und Modellierung. Außerdem gibt es
Schulungen zu biotechnologischen Prozessen sowohl in Form von
konventionellen Präsenzkursen als auch interaktiven
praxisorientierten Seminaren. Die weiteren M
Lab(TM)-Kooperationszentren befinden sich in China, Singapur, Japan,
Südkorea, Indien, Frankreich und den USA.
Merck eröffnete sein erstes Labor mit Kundenfokus 1995 in
Massachusetts (USA). Seither ist das globale Netzwerk stetig
gewachsen - nicht nur, um den Schulungs- und
Prozessentwicklungsbedarf zu decken, sondern auch, um global
aufgestellten Kunden den internationalen Technologietransfer zu
ermöglichen. 2015 hob Merck diesen Kundenfokus auf ein neues Level
und entwickelte das Konzept ganz auf den Kunden ausgerichtete M
Lab(TM)-Kooperationszentren.
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2F&a=Facebook) @merckgroup und auf LinkedIn (https://c212.net/c/link/
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Über Merck
Merck ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen
in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials.
Rund 53.000 Mitarbeiter arbeiten daran, Technologien
weiterzuentwickeln, die das Leben bereichern - von
biopharmazeutischen Therapien zur Behandlung von Krebs oder Multipler
Sklerose über wegweisende Systeme für die wissenschaftliche Forschung
und Produktion bis hin zu Flüssigkristallen für Smartphones oder
LCD-Fernseher. 2017 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz
von 15,3 Milliarden Euro.
Gegründet 1668 ist Merck das älteste pharmazeutisch-chemische
Unternehmen der Welt. Die Gründerfamilie ist bis heute
Mehrheitseigentümerin des börsennotierten Konzerns. Merck besitzt die
globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Einzige Ausnahmen sind
die USA und Kanada, wo das Unternehmen als EMD Serono, MilliporeSigma
und EMD Performance Materials auftritt.
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/752710/MilliporeSigma_M_La
b_Brazil.jpg
Pressekontakt:
Gangolf Schrimpf
06151 72-9591
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Datum: 04.10.2018 - 14:00 Uhr
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- Neues Zentrum bietet Unterstützung von der vorklinischen Phase bis zur Großproduktion ohne GMP-An
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