Kölner Stadt-Anzeiger: Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit sieht Türkisch-Islamische Union Ditib als Gefahr
ID: 1657592
Zusammenarbeit sieht die Türkisch-Islamische Union Ditib als Gefahr
für die Gesellschaft in Deutschland. "Das seit Jahren von vielen
Gutwilligen aus den unterschiedlichsten Gesellschaftschichten
angestrebte friedliche und solidarische Miteinander gerät sowohl
durch radikale Minderheiten als auch durch den staatlich gelenkten
türkischen Islam in Gefahr", sagte der Vorsitzende der Vereinigung,
Jürgen Wilhelm, dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montag-Ausgabe). Dies
habe "der völlig inakzeptabel organisierte Besuch von Staatspräsident
Recep Tayyip Erdogan in Köln leider erneut unter Beweis gestellt. Es
hätte ein großes Fest der Integration werden können, und das
Gegenteil ist daraus geworden", so Wilhelm. Der Kölner "Rat der
Religionen" sei wegen der "Unwiligkeit" der Ditib mit deren
Ausrichtung auf die Türkei "derzeit nicht in der Lage, zu einem
friedlichen Miteinander der Religionsgemeinschaften und ihrer
Mitglieder in Köln beizutragen", sagte Wilhelm. Der SPD-Politiker ist
auch Vorsitzender der Landschaftsversammlung Rheinland. Die
"Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit" ist
die größte Vereinigung ihrer Art in Deutschland. Sie feiert in diesen
Tagen ihr 60-jähriges Bestehen.
Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 2080
Original-Content von: Kölner Stadt-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.10.2018 - 17:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1657592
Anzahl Zeichen: 1625
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Köln
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 929 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kölner Stadt-Anzeiger: Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit sieht Türkisch-Islamische Union Ditib als Gefahr"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Kölner Stadt-Anzeiger (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Polizeibehörden in Nordrhein-Westfalen steuern im Herbst auf einen historischen Personalhöchststand zu. Nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagsausgabe) zur aktuellen Prognose für die Belastungsbezogene Kräfteverteilung (BKV) werden den Behörden zum 1. Oktober
SPD-Spitzenkandidat Ott: Besuch des Kölner Doms soll für NRW-Bürger an Samstagen kostenlos bleiben ...
Düsseldorf. Der Besuch des Kölner Doms soll für die Bürger aus NRW an Samstagen kostenlos bleiben - das fordert Jochen Ott, Chef der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag. Der Politiker hat einen Brief an den Kölner Dompropst Guido Assmann geschrieben, über den der "Kölner Stadt-Anzeiger
SPD-Spitzenkandidat Ott: Besuch des Kölner Doms soll für NRW-Bürger an Samstagen kostenlos bleiben ...
Düsseldorf. Der Besuch des Kölner Doms soll für die Bürger aus NRW an Samstagen kostenlos bleiben - das fordert Jochen Ott, Chef der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag. Der Politiker hat einen Brief an den Kölner Dompropst Guido Assmann geschrieben, über den der "Kölner Stadt-Anzeiger
Weitere Mitteilungen von Kölner Stadt-Anzeiger
Kölner Stadt-Anzeiger: Konflikt mit dem Vatikan: Schwulenfreundliche Äußerungen kosten Rektor der Jesuitenhochschule Sankt Georgen das Amt ...
Positive Aussagen zur Homosexualität und zur Segnung gleichgeschlechtlicher Paare haben den Rektor der Theologisch-Philosophischen Hochschule Sankt Georgen, den Jesuitenpater Ansgar Wucherpfennig, seinen Posten gekostet. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" und die "Frankfurter Rund
Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu "Juden in der AfD" ...
Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Gründung der Gruppe "Juden in der AfD": Beatrix von Storch aus dem Vorstand der AfD hätte gegen Muslime in ihrer Partei nichts einzuwenden. Sie müssen nur das sein, was Frau von Storch unter "integriert" versteht: Es gebe ja, sag
Rheinische Post: Bund zahlt 2019 mehrere Hunderttausend Euro an Deutsche Umwelthilfe ...
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH ) wird 2019 rund 800.000 Euro für die Betreuung des "Energiedialogs" zum Bau der neuen Stromtrassen von Nord nach Süd erhalten. Das berichtet die Düsseldorfer "Rheinische Post" (Montag) unter Verweis auf eine Auskunft der DUH. Sascha Müller-Kr
Nebenkostenabrechnung für Vermieter ...
Mietnebenkosten Viele, die Immobilien zur Vermietung erwerben oder erworben haben, haben sich bisher nicht mit dem Thema "Vermietung" beschäftigt. Immobilien müssen bewirtschaftet werden. Das Mietrecht ist ein komplexes Thema. Die Betriebskosten sind hoch. Vermieter können Nebenkosten




