Versicherungstipp: Marderbisse - erkennen, vermeiden, vorsorgen
ID: 1663007
Prozent) hatte schon einmal einen Schaden am Wagen durch einen
Marderbiss. Das zeigt eine repräsentative forsa-Umfrage (1) im
Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in
Deutschland.
- Insbesondere Autofahrer aus kleineren Orten wurden dabei von dem
unerwünschten Besuch geplagt (43 Prozent).
- Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt,
erklärt, wie sich die Tiere am besten abschrecken lassen und wer
die Kosten übernimmt, falls es doch einmal zu einem Schaden
durch Marderbiss kommt.
Ein Schreck am Morgen: Der Wagen springt nicht an. Nicht immer hat
die Batterie den Geist aufgegeben. Vor allem in der kalten Jahreszeit
machen es sich Marder gern im Motorraum gemütlich und zerstören mit
ihren spitzen Zähnen Kabel und Schläuche. Das ist nicht nur
ärgerlich, sondern kann auch teuer werden. Frank Bärnhof von
CosmosDirekt erklärt, wie sich die Pelztiere am besten fernhalten
lassen, und wer für den Schaden aufkommt, falls sich ein Marder am
Wagen zu schaffen gemacht hat.
WORAN ERKENNE ICH, OB EIN MARDER AM WERK WAR?
Bereits jeder dritte Autofahrer (31 Prozent) hatte schon einmal
einen Schaden durch einen Marderbiss. Zum Vergleich: Von einer
Kollision mit Haarwild, zum Beispiel mit Rehen oder Wildschweinen,
waren 21 Prozent der Befragten betroffen, von Lackschäden durch
Insekten 18 Prozent. Marder sind somit laut Umfrage die
Fahrzeug-Schädlinge Nummer eins. "Vor allem in den kälteren Monaten
des Jahres sollten Autofahrer regelmäßig einen prüfenden Blick unter
die Motorhaube werfen, um Marderbesuch frühzeitig zu erkennen",
empfiehlt Frank Bärnhof. "Ein gezielter Check des Isoliermaterials,
der Strom- und Zündkabel sowie der Kühlwasser- und
Scheibenwischerschläuche bringt Klarheit."
WIE SCHÜTZE ICH MEIN AUTO GEGEN DIE LÄSTIGEN BESUCHER?
Einmal Marder im Auto - immer Marder im Auto? Hausmittelchen wie
Mottenkugeln oder WC-Steine halten die Raubtiere nicht ab. Und auch
Abwehrsprays und Ultraschallgeräte bieten meist keinen dauerhaften
Schutz. "Die einzig wirksame Methode, um neuen Marderschäden
vorzubeugen, ist eine gründliche Motorwäsche in der Werkstatt: Sie
beseitigt Reviermarkierungen, die wiederum andere Marder anlocken
können", so Frank Bärnhof.
WER KOMMT FÜR DIE SCHÄDEN AUF, DIE MARDER AN MEINEM AUTO
VERURSACHT HABEN?
Ob zerbissene Zündkabel oder zerstörte Kühlwasserschläuche: Für
direkt sichtbare, unmittelbare Schäden kommt die
Teilkaskoversicherung auf - in den meisten Fällen haftet sie auch
dann, wenn nur ein Basistarif abgeschlossen wurde. Schäden durch
Marder können jedoch auch gravierendere Folgen mit sich bringen, die
viel Geld kosten. Ein zerbissenes Zündkabel kann beispielsweise den
Katalysator lahmlegen. Durch undichte Kühlschläuche kann sich der
Motor überhitzen und kaputte Gummi-Manschetten können Antriebs- und
Achsgelenke in Mitleidenschaft ziehen. Dazu Frank Bärnhof: "Damit bei
Marderbissen auch teure Folgeschäden abgedeckt sind, sollten
Autobesitzer beim Abschluss einer Teilkasko-Police beachten, ob sie
alle Reparaturkosten einschließt."
(1) Repräsentative Umfrage "Kfz-Sicherheit 2018" des
Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im
April und Mai 2018 wurden 1.506 Autofahrer ab 18 Jahren in der
Bundesrepublik Deutschland befragt.
Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um
Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/versicherungstipp-marderbiss
Weitere Veröffentlichungen zu dieser und zu weiteren Umfragen
finden Sie unter: www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen
Pressekontakt:
Ihre Ansprechpartner
Sabine Gemballa
Business Partner
CosmosDirekt
Telefon: 0681 966-7560
E-Mail: sabine.gemballa@generali.com
Stefan Göbel
Unternehmenskommunikation
Leiter Externe Kommunikation
Telefon: 089 5121-6100
E-Mail: presse.de@generali.com
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Datum: 23.10.2018 - 10:10 Uhr
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