Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Brexit

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Brexit

ID: 1679475
(ots) - Sollte die EU nicht auf die um ihr politisches
Leben kämpfende britische Premierministerin zugehen und ihr beim
Streitpunkt über die irische Grenze eine goldene Brücke bauen? Nein.
Dagegen sprechen drei Gründe: Damit drohte zum einen die Einigkeit
der EU der 27 zu zerbröseln. Wenn der Vertrag wieder aufgeschnürt
wird, werden andere ebenfalls nachverhandeln wollen. Zweitens: Wenn
Brüssel London Zugeständnisse an der irischen Grenze macht, könnte es
Nachahmer geben. Drittens: Das Chaos bei einem ungeregelten Austritt
wäre für den Kontinent schmerzhaft, aber leichter zu verkraften als
auf der anderen Seite des Kanals. Es kann nur einen Deal geben, und
das ist dieser Deal.



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de

Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell


Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Klimawandel Rheinische Post:Ärztepräsident Montgomery appelliert:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.12.2018 - 23:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1679475
Anzahl Zeichen: 1018

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 447 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Brexit"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Die WM sprengt alle Grenzen / US-Präsident Donald Trump und Fifa-Präsident Gianni Infantino prägen ein Turnier voller Problem. ...
Viele Liebhaber des Spiels hatten angenommen, der Weltverband könne nach den Weltmeisterschaften in den Autokratien Russland (2018) und Katar (2022) nicht tiefer sinken. Das war ein Irrtum. Und jenseits der Anbiederung Infantinos stellt sich die Frage, wie das Credo des Fifa-Bosses vom Fußball, de

Mautdebakel mit Nachwirkungen / Nicht Fehler bringen den früheren Verkehrsminister vor Gericht, sondern seine angeblichen Gedächtnislücken. ...
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po

Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Klimawandel ...
Nachdem jetzt auch die letzten Zweifler erkannt haben sollten, dass der Klimawandel keine Erfindung von Industriegegnern, Autofeinden und Untergangspäpsten ist, scheint die Zeit für Politik, Wirtschaft und Landwirtschaft da, über die Folgen und konkrete Gegenmaßnahmen nachzudenken. Das ist g

Neue Westfälische (Bielefeld): Gerry Weber Open Die Krise zieht Kreise Andrea Frühauf ...
Ein Konzern, der so sehr um das Überleben kämpft wie der Modemacher Gerry Weber, kann nicht gleichzeitig als großzügiger Sponsor auftreten. Dafür fehlt das Geld. Und die kreditgebenden Banken, die dem Unternehmen bereits 31 Millionen Euro stundeten, würden nicht mehr mitspielen. Sie wollen

Rheinische Post: Kommentar / Frankreichs Misere = VON MATTHIAS BEERMANN ...
Der Präsident hat reagiert - endlich. Nach vier Wochen massiver Proteste der "Gelbwesten" versucht Emmanuel Macron, der Bewegung mit milliardenteuren Konzessionen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Und man kann nur hoffen, dass sein Einlenken nicht nur ein taktischer Zug war. Denn was

Rheinische Post: Kommentar / Kein Schuss ins Knie = VON BIRGIT MARSCHALL ...
Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs war zu erwarten gewesen: Die Luxemburger Richter erklärten die Politik billigen Geldes anders als das Bundesverfassungsgericht für eindeutig erlaubt. Was hätten sie auch anderes tun sollen? Hätten sie gegen die Europäische Zentralbank geurteilt, wäre


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z