Millionengrenze geknackt: Online-Anträge zum Arbeitslosengeld I // BA-Presseinfo Nr. 4
ID: 1686165
Arbeit (BA) erstmals über eine Million Anträge zum Arbeitslosengeld I
(Alg I) online gestellt. Das waren 44,2 Prozent der insgesamt 2,27
Mio. Alg I-Anträge. Zum Vergleich: Im Jahr 2017 lag der Online-Anteil
noch bei 33,6 Prozent (insgesamt 2,35 Millionen Alg I-Anträge, davon
790.000 online).
Dr. Markus Schmitz, CIO der BA, sieht die BA bei der Umsetzung
ihrer Online-Strategie auf dem richtigen Weg: "Wir freuen uns, dass
wir in diesem Jahr erstmals die 1-Millionen-Marke geknackt haben und
die Nutzungsrate im Vergleich zum Vorjahr um 10 Prozentpunkte
steigern konnten. Dies zeigt, dass wir unsere Online-Angebote
kontinuierlich bürgerorientiert weiterentwickeln. Wenn sich dieser
Trend fortsetzt, werden wir in absehbarer Zeit erstmals mehr Online-
als Offline-Anträge erhalten. Der Online-Antrag wird damit zusehends
zur Regel und nicht mehr zur Ausnahme." Für die Kunden ist das
Verfahren einfach und sicher: Bei den Online-Anträgen werden bei der
BA bekannte Daten bereits eingefügt. Zu den Eingabefeldern werden
zusätzliche Informationen angeboten, die Eingaben werden sofort auf
Plausibilität und Vollständigkeit geprüft. Die Kundinnen und Kunden
haben jederzeit die Möglichkeit, ihre online eingereichten Dokumente
einzusehen, diese werden auch in ihrem persönlichen Postfach
hinterlegt. Darüber hinaus können sie über dieses Postfach geschützt
mit der Arbeitsagentur kommunizieren, auch beim Einreichen
notwendiger Mitteilungen werden sie online unterstützt.
Bürgerinnen und Bürger erwarten heute attraktive Online-Angebote -
das gilt für private Einkäufe im Internet genauso wie bei
Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung. Bereits seit Ende 2014
bietet die Bundesagentur für Arbeit (BA) ihren Kunden an, bestimmte
Anträge auch online zu stellen.
Weitere Informationen finden Sie im Mediendienst der Bundesagentur
für Arbeit.
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Regensburger Strasse 104
D-90478 Nürnberg
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Datum: 11.01.2019 - 10:09 Uhr
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