Strom für E-Fahrzeuge am Rathaus
Eröffnung einer Ladestation in Gimbsheim
E-Mobilität hat viele Vorzüge
Gemeinsam mit EWR hat Gimbsheim am vergangenen Mittwoch eine Ladestation für E-Fahrzeuge eröffnet. „Für uns ist es sehr wichtig, dass Elektromobilität auch in den Gemeinden ankommt. Dafür setzten wir uns schon seit Jahren ein“, sagt Björn Bein von der EWRKommunalbetreuung. Um der Gemeinde alle Vorzüge der E-Mobilität schmackhaft zu machen, stellt EWR für zwei Wochen einen ESmart zur Verfügung, der im Arbeitsalltag getestet werden kann.
Laden leicht gemacht
„Gleich zwei Fahrzeuge können gleichzeitig auf dem kleinen „Freien Platz“ geladen werden und dabei kostenlos parken“, erklärt Jürgen von Massow, Leiter Vertriebskooperationen. Denn die Ladesäule verfügt über zwei Steckdosen mit den dazugehörigen Parkplätzen. Der Strom ist in den ersten drei Monaten kostenlos. Auch ohne Vertrag ist das Laden per App nach der kostenlosen Eröffnungsphase problemlos möglich.
Die Ladesäulen am Rathaus bieten zweimal 22 Kilowatt reinen Ökostrom – das ist bis zu 10-mal schneller als das Laden an einer normalen Haushaltssteckdose. Bei maximaler Ausgangsleistung dauert der Ladevorgang rund 60 Minuten.
Die Säule ist eine von über 5.100 öffentlichen Ladesäulen in Deutschland. An mehr als 4.600 Standorten können rund 10.900 E-Fahrzeugfahrer tanken. Die Dichte der öffentlichen Ladepunkte in Rheinhessen liegt dabei deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Um die nächste E-Tankstelle zu finden, steht beispielsweise die App eCharge zur Verfügung. Sie zeigt genau wo Ladesäulen stehen, und ob diese besetzt sind.
Anteil E-Fahrzeuge wächst stetig
Bisher werden in Deutschland 85 Prozent der E-Mobile auf einem Privatgelände geladen, darunter viele Unternehmen. Angesichts der Diesel- und Feinstaub-Debatte wird die Zahl der aktuell bundesweit rund 34.000 Elektro- sowie 165.500 Hybrid-Fahrzeuge sicher weiter rasant steigen. Dank der Ladesäule für E-Fahrzeuge wird die Mobilitätswende auch in Gimbsheim unterstützt.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
EWR - Das Energieunternehmen aus Rheinhessen
Die EWR Aktiengesellschaft wurde 1911 gegründet. Seitdem versorgen wir die Bürger in Rheinhessen und dem hessischen Ried mit Energie. Im Konzern arbeiten über 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
In Rheinhessen liegen unsere Wurzeln, auch unsere Zukunft stellen wir ganz in den Dienst einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Energieversorgung für unsere Kundinnen und Kunden. Unser Vertrieb liefert Strom, Erdgas, DSL und Wasser an Kunden in der Region. In unseren so genannten „Herztarifen“ fließen von jedem Euro, den der Kunde für Strom zahlt, mehr als die Hälfte (0,59 Euro) zurück in die Region. Parallel bauen wir die Infrastruktur für E-Mobilität in Form von Ladesäulen aus.
Besondere Bedeutung gewann seit 2011 der Breitbandausbau. Hier sehen wir unsere regionale Verantwortung darin, Menschen mit schnellen Datenverbindungen zu versorgen. Damit machen wir die die Region zum Zuzug für Menschen attraktiv, beugen so bewusst der Landflucht vor, ermöglichen kleinen Unternehmen und Selbständigen das Überleben und bereiten damit auch autonomem Fahren den Weg
Datum: 04.02.2019 - 08:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1693251
Anzahl Zeichen: 2376
Kontakt-Informationen:
Kategorie:
Energie & Umwelt
Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 666 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Strom für E-Fahrzeuge am Rathaus"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
EWR AG (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Greta Thunberg ist in aller Munde – längst sind nicht mehr nur die Klimastreiks als „Fridays-for-Future“ ein Thema, mittlerweile ist sogar vom Greta-Effekt die Rede. Das Bewusstsein über die Notwendigkeit des Klimaschutzes und damit einhergehendes Konsum-, Wahl- und Reiseverhalten rückt in
Hochschule fördert E-Mobilität ...
Ankommen, Aufladen, Studieren: Vor der Hochschule Worms gibt es jetzt eine Ladestation für E-Fahrzeuge. In Kooperation mit EWR wurde diese am Haupteingang eingeweiht. Dort können künftig zwei Fahrzeuge gleichzeitig mit reinem Ökostrom geladen werden. „Wir freuen uns sehr, einen der insgesamt s
Gemeinsam in Richtung Zukunft ...
ALZEY. Die drei Energieunternehmen Mainzer Stadtwerke AG (MSW), EWR AG aus Worms (EWR) und die Pfalzwerke AG (PW) mit Sitz in Ludwigshafen wollen künftig auf dem Gebiet der Planung, dem Bau und der Betriebsführung von Anlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien eng zusammenarbeiten. Dazu
Weitere Mitteilungen von EWR AG
SMA Spezialist und Fachpartner fuer Wechselrichter Reparaturen Service ...
Fachpartner SMA Wechselrichter Reparaturen Service Der Solarmarkt ist geprägt von Veränderungen und die Kundenbedürfnisse verschieben sich: längst steht die Unabhängigkeit von steigenden Stromkosten im Fokus. Photovoltaik-Anlagen haben sich zu komplexen Energiemanagement-Systemen entwickelt. Um
Deutschland sieht rot: Eon wird zum neuen Strom-Monopolisten (FOTO) ...
Analyse zeigt: Nach der geplanten Übernahme von Kunden und Netzen der RWE-Tochter Innogy würde Eon zwei Drittel des Marktes dominieren / LichtBlick fordert Kartellbehörden zum Stopp des Deals auf Der Ökostromanbieter LichtBlick fordert die EU-Kommission in einer Stellungnahme auf, den
GISA präsentiert IT-Lösungen für das Stadtwerk der Zukunft ...
Halle (Saale), 1. Februar 2019 - Der IT-Experte für die Energiewirtschaft, GISA GmbH aus Halle (Saale) präsentiert auf der diesjährigen E-world IT-Lösungen für das Stadtwerk der Zukunft. Im Fokus ist die Beratung zur SAP Strategie von Energiedienstleistern. Für die Energiebranche ist die Umste
Deutschlandweit 1.000 Megawatt ans Netz gebracht ...
br /> Seit 1996 hat ABO Wind im Heimatmarkt 445 Windkraftanlagen geplant und errichtet Bislang realisierte Parks liefern so viel Strom wie 1,7 Millionen Bürger in Wohnungen verbrauchen Projektentwickler plant neuerdings auch in Deutschland große Solarparks Mit den ersten beiden Inbetriebnahmen




