Dataport eröffnet Standort für Softwareentwicklung in Kiel-Friedrichsort
ID: 1700656
Sperrfrist: 28.02.2019 13:00
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Heute haben Dirk Schrödter, Chef der Staatskanzlei
Schleswig-Holstein, und Ulf Kämpfer, Oberbürgermeister der Stadt
Kiel, das Zentrum für Softwareentwicklung von Dataport in
Kiel-Friedrichsort eingeweiht. Der Standort bietet Raum für rund 300
Arbeitsplätze. Dataport wird an diesem Standort IT-Lösungen für die
moderne öffentliche Verwaltung entwickeln. Auch Co-Working-Modelle
für die Zusammenarbeit mit Kunden oder Partnern vor Ort sind geplant.
"Die Digitalisierung erfasst längst alle gesellschaftlichen
Bereiche und nimmt stetig an Tempo zu. Schleswig-Holstein hat sich
für diesen grundlegenden Wandel gut aufgestellt. Unser Anspruch ist
es, Vorzeigeland der Digitalisierung sein. Dataport ist dabei ein
verlässlicher und wichtiger Partner", sagte Staatssekretär Dirk
Schrödter, Chef der Staatskanzlei.
Schleswig-Holstein und die Stadt Kiel nutzen neue Arbeits- und
Wirtschaftsformen und sind bei der Digitalisierung von Arbeitswelt,
Gesellschaft und öffentlicher Verwaltung weit vorn. Die Stadt Kiel
als attraktiver Standort für IT-Unternehmen bietet Raum für
innovative Arbeitgeber, die die digitale Entwicklung von ganz
Schleswig-Holstein vorantreiben.
Ulf Kämpfer, Oberbürgermeister der Stadt Kiel, zur Eröffnung: "Die
Landeshauptstadt mit Ihren vier Hochschulen ist der führende
IT-Standort in Schleswig-Holstein. Kiel zeichnet sich dabei durch
eine besondere Vielfalt aus. Es gibt dynamische Start-ups,
IT-Systemhäuser, die seit 30 Jahren erfolgreich am Markt bestehen und
zahlreiche traditionelle Unternehmen der Industrie und des
Dienstleistungssektors, die die Digitalisierung gestalten. Ich freue
mich sehr, dass es jetzt mit Dataport einen ganz großen
Knowhow-Träger vor Ort gibt. Dieser traditionsreiche Standort in
Friedrichsort wird das neue Zentrum moderner Technologien. Hier zeigt
sich, dass Tradition und Moderne kein Widerspruch sein müssen."
Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport: "Dataport
wächst beständig, denn wir unterstützen zunehmend die
Digitalisierungsprojekte unserer Kunden in der öffentlichen
Verwaltung. Diese große Aufgabe schaffen wir am besten durch die Nähe
und den Kontakt zu Partnern und natürlich auch zu unseren Kunden.
Kiel-Friedrichsort ist dafür genau der richtige Standort. Hier
errichten wir ein modernes IT-Zentrum, das für uns Impulsgeber sein
wird. Und nicht zuletzt braucht innovative IT innovative Flächen und
Arbeitsräume. Das haben wir hier in Friedrichsort geschaffen. Das ist
zugleich eine gute Ergänzung für unseren Unternehmenssitz in
Altenholz. Dort haben wir kaum noch Platz für neue Mitarbeiter."
Die moderne öffentliche Verwaltung arbeitet zunehmend mit den
Möglichkeiten, die ihr die Digitalisierung bietet. Immer mehr
Dienstleistungen werden online bereitgestellt. Programme wie zum
Beispiel die App ELFE (Einfach Leistungen für Eltern) vereinfachen
den Zugang zu Verwaltungsleistungen. Mit ELFE werden Eltern
Leistungen wie Eltern- oder Kindergeld mit wenigen Klicks beantragen
können. Im Kultursektor spielt der Einsatz von
Virtual-Reality-Lösungen eine immer größere Rolle. Sie unterstützen
Besucher von Ausstellungen dabei, Zusammenhänge zu erfassen oder
transportieren Zusatzinformationen.
In Kiel-Friedrichsort wird Dataport solche kreativen und
innovativen Software-Lösungen entwickeln. Im Zentrum für
Softwareentwicklung werden dafür Arbeitsräume eingerichtet, die für
die Arbeit in der digitalen Welt angelegt und ausgestattet sind. Es
wird Open-Space-Arbeitsplätze, Gemeinschaftsräume,
Zusammenarbeitsbereiche und Kreativräume geben. Mit
"Whiteboard-Farben" gestrichene Wände können bei spontanen Meetings
für Notizen oder für die Visualisierung von Ideen genutzt werden.
Monitore an den Flurwänden ermöglichen Stand-up-Meetings.
www.dataport.de
Pressekontakt:
Britta Heinrich
Pressesprecherin
E-Mail: Britta.Heinrich@dataport.de
Telefon: 040 42846-3047
Mobil: 0171 3342284
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Datum: 28.02.2019 - 13:00 Uhr
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