Kölner Stadt-Anzeiger: Ford will seine Mitarbeiter abfinden
5000 Stellen fallen weg, die Abfindungen starten bei 30.000 Euro
ID: 1706202
Abfindungen vorantreiben, berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger"
(Mittwochausgabe). Ziel ist, betriebsbedingte Kündigungen zu
vermeiden. Wie aus einem internen Ford-Papier hervorgeht, das dem der
Zeitung vorliegt, sollen jedem Beschäftigten, der das Unternehmen
freiwillig verlässt, mindestens 30.000 Euro Abfindung gezahlt werden.
Die Regelungen sind nach Alter gestaffelt. Laut dem Papier wird
jedem, der nach dem 1. März 2006 bei Ford angefangen hat, oder bei
denen, die schon vorher bei Ford waren und nicht älter als 49 Jahre
sind, ein Sockelbetrag von 30 000 Euro angeboten. Dieser Betrag
erhöht sich für jedes Jahr der Betriebszugehörigkeit bei Ford um ein
Monatsgehalt. Mindestens gibt es fünf, maximal 18 Monatsgehälter auf
den Sockel. Langjährige Mitarbeiter können so auf eine sechsstellige
Abfindung kommen. Für Mitarbeiter, die älter als 50 Jahre sind, gibt
es gestaffelte Zuschläge, abhängig vom Alter. Die Angebote gelten nur
für unbefristet Beschäftigte. Mitarbeitern über 55 Jahre werden 55
Prozent des Brutto-Lohns bis zum Alter von 63 Jahren angeboten.
Ford beteuert laut dem Papier: "Die Abfindungssumme ist nicht
individuell verhandelbar." Und: "Die Konditionen werden sich im Laufe
der Zeit nicht verbessern." Ein Sprecher von Ford betonte, dass der
Stellenabbau möglichst sozialverträglich gestaltet werden soll,
wollte die konkreten Zahlen aber nicht weiter kommentieren.
https://www.ksta.de/wirtschaft/stellenstreichungen-autobauer-ford-
zahlt-mehr-als-30-000-euro-abfindung-32245634
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Datum: 19.03.2019 - 19:19 Uhr
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