Weiterqualifizierung für Ingenieure - berufsbegleitend zum Master
Hochschule Darmstadt stellt zwei Fernstudiengänge im Bereich Elektrotechnik vor
Karriere ankurbeln
Qualifizierte Fachkräfte sind gesucht ? besonders im technischen Bereich. Ingenieurinnen und Ingenieure, die sich jetzt für den nächsten Karriereschritt weiterqualifizieren oder ihr technisches Know-how auf den neuesten Stand bringen möchten, liegen mit den elektrotechnischen Fernstudienangeboten der Hochschule Darmstadt richtig. Neben dem Beruf bilden sie sich flexibel, weitestgehend zeit- und ortsunabhängig, weiter und erwerben aktuelle Fachkenntnisse. Beide Studiengänge sind akkreditiert und schließen mit einem international anerkannten Mastertitel ab.
Fernstudium Zuverlässigkeitsingenieurwesen (M.Eng.)
Für die Einsatzfreundlichkeit und Nutzungsdauer von Produkten stellen Zuverlässigkeit, Funktionale Sicherheit und Qualität einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil dar. Gleichzeitig werden (elektro-)technische Systeme immer komplexer und Hersteller sowie Zulieferer müssen gegenüber Kunden und Behörden deren Zuverlässigkeit über den gesamten Lebenszyklus nachweisen. Dieses praxisorientierte Masterfernstudium rüstet dafür, den Zukunftsthemen der Industrie 4.0 sicherheitskritisch zu begegnen und deren Umsetzung im Unternehmen zu begleiten. Die Absolventen erwerben in sechs Semestern Regelstudienzeit den international anerkannten Studienabschluss Master of Engineering (M.Eng.).
Fernstudium Master of Science Elektrotechnik (M.Sc.)
Dieser Fernstudiengang, den die Hochschule Darmstadt bereits über zehn Jahre erfolgreich durchführt, richtet sich an Studieninteressierte, die neue Impulse und Perspektiven für ihren Job suchen, Aufgaben in einem neuen technischen Bereich übernehmen oder technisches Wissen vertiefen möchten. Neben aktuellen technischen Inhalten erwerben sie wirtschaftswissenschaftliches Know-how sowie Soft Skills ? beides insbesondere für die Übernahme von Führungsaufgaben unentbehrlich. Das Studium ist auf sechs Semester angelegt. Im zweiten Semester stehen zukunftsorientierte Vertiefungsrichtungen zur Wahl: Automatisierungstechnik, Mikroelektronik oder Energietechnik.
Beide Fernstudienangebote führt die Hochschule Darmstadt in Kooperation mit der Hochschule Aschaffenburg und dem zfh ? Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund durch ? hier können sich Fernstudieninteressierte ab dem 02. Mai bis zum 15. Juli 2019 anmelden: www.zfh.de/anmeldung
Details zu den Studiengängen unter: www.masterfernstudium-elektrotechnik.de und www.zsq-fernstudium.de
Das zfh - Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Koblenz. Auf der Grundlage eines Staatsvertrages der Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland kooperiert es seit 1998 mit den 14 Hochschulen der drei Länder und bildet mit ihnen gemeinsam den zfh-Verbund. Darüber hinaus kooperiert das zfh mit weiteren Hochschulen aus Bayern, Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Das erfahrene Team des zfh fördert und unterstützt die Hochschulen bei der Entwicklung und Durchführung ihrer Fernstudienangebote. Mit einem Repertoire von über 70 berufsbegleitenden Fernstudienangeboten in betriebswirtschaftlichen, technischen und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen ist der zfh-Verbund bundesweit größter Anbieter von Fernstudiengängen an Hochschulen mit akkreditiertem Abschluss. Alle zfh-Fernstudiengänge mit dem akademischen Ziel des Bachelor- oder Masterabschlusses sind von den Akkreditierungsagenturen ACQUIN, AHPGS, ASIIN, AQAS, FIBAA bzw. ZEvA zertifiziert und somit international anerkannt. Neben den Bachelor- und Masterstudiengängen besteht auch ein umfangreiches Angebot an Weiterbildungsmodulen mit Hochschulzertifikat. Derzeit sind nahezu 6.200 Fernstudierende an den Hochschulen des zfh-Verbunds eingeschrieben.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Das zfh - Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Koblenz. Auf der Grundlage eines Staatsvertrages der Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland kooperiert es seit 1998 mit den 14 Hochschulen der drei Länder und bildet mit ihnen gemeinsam den zfh-Verbund. Darüber hinaus kooperiert das zfh mit weiteren Hochschulen aus Bayern, Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Das erfahrene Team des zfh fördert und unterstützt die Hochschulen bei der Entwicklung und Durchführung ihrer Fernstudienangebote. Mit einemRepertoire von über 70 berufsbegleitenden Fernstudienangeboten in betriebswirtschaftlichen, technischen und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen ist der zfh-Verbund bundesweit größter Anbieter von Fernstudiengängen an Hochschulen mit akkreditiertem Abschluss. Alle zfh-Fernstudiengänge mit dem akademischen Ziel des Bachelor- oder Masterabschlusses sind von den Akkreditierungsagenturen ACQUIN, AHPGS, ASIIN, AQAS, FIBAA bzw. ZEvA zertifiziert und somit international anerkannt. Neben den Bachelor- und Masterstudiengängen besteht auch ein umfangreiches Angebot an Weiterbildungsmodulen mitHochschulzertifikat. Derzeit sind nahezu 6.200 Fernstudierende an den Hochschulen des zfh-Verbunds eingeschrieben.
Datum: 04.04.2019 - 14:08 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1711612
Anzahl Zeichen: 5046
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Darmstadt/Koblenz
Kategorie:
Bildung & Beruf
Diese Pressemitteilung wurde bisher 369 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Weiterqualifizierung für Ingenieure - berufsbegleitend zum Master"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
zfh - Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Ab dem kommenden Wintersemester 2026/27 steht im berufsbegleitenden MBA-Fernstudienprogramm am Campus Remagen ein neuer Schwerpunkt zur Wahl: General Management. Dieser ergänzt das bestehende Angebot der wählbaren Vertiefungsrichtungen: Gesundheits- und Sozialmanagement, Leadership, UnternehmensfÃ
KARRIEREguide: zfh-Fernstudiengänge entdecken und beruflich durchstarten! ...
Weiterbildungen öffnen Türen: Sie halten das eigene Fachwissen aktuell, erweitern persönliche Netzwerke und schaffen neue berufliche Perspektiven. Im aktuellen KARRIEREguide des zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund finden Interessierte kompakt alle wichtigen Informationen und Ents
MBA Unternehmensführung: Berufsbegleitend Management-Know-how aufbauen und leitende Positionen übernehmen ...
Der Fernstudiengang Unternehmensführung ist ideal für alle Interessierten, die sich für Führungspositionen in einer digitalen und nachhaltigen Wirtschaft qualifizieren möchten. Der MBA zeichnet sich durch eine hohe Praxisorientierung und Flexibilität aus – ideal um Studium und Beruf miteinan
Weitere Mitteilungen von zfh - Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund
Sparkasse Bremen bestätigt hohe Qualität als Arbeitgeberin ...
. Sparkasse Bremen baut ausgezeichnete Position beim Wettbewerb ?Deutschlands beste Arbeitgeber 2019? weiter aus Unternehmen erstmals in den Top 10 Sechste Auszeichnung in Folge sichert zusätzlich den ?Silver Award? Die Sparkasse Bremen festigt ihre Position als einer der besten Arbeitgeber in Deu
DFB-Interimspräsident Dr. Rainer Koch zu Gast an der ISM München ...
Der Rücktritt Reinhard Grindels von der DFB-Spitze war erst ein paar Stunden her, da war sein Nachfolger schon zu Gast an der International School of Management (ISM) in München: DFB-Interimspräsident und Präsident des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) Dr. Rainer Koch. In nahezu privater Atmo
CampusBarometer: Studenten sehen Digitalisierung gelassen, haben aber Zukunftsängste ...
Eine klare Mehrheit der Studentinnen und Studenten sorgt sich über den Klimawandel (78 Prozent) und über Rechtsextremismus (78 Prozent). Jeweils zwei Drittel blicken besorgt auf soziale Ungleichheit und weltweiten Terror. Das hat die Deutsche Bildung, größter Studienfonds-Anbieter, im aktu
Erfolgsgeschichte Gründerstipendium ...
Neun Monate nach dem Start des Gründerstipendiums hat Wirtschafts- und Digitalminister Professor Dr. Andreas Pinkwart eine positive Zwischenbilanz gezogen: Rund 990 Gründerinnen und Gründer haben sich bereits um eine Förderung beworben, gut 300 davon seit Beginn dieses Jahres. Mehr als 700 Bewer




