„Der gemeinsame Ausbildungsweg ist definitiv von Vorteil“
Bremer Motorradfreunde studieren an der FOM
Zusammen studiert es sich leichter – das dachten sich auch die beiden Freunde Felix Hoffmann und Maik Weinrich. Neben ihrer Ausbildung zum Mechatroniker absolvierten sie auch ihre Fortbildung zum staatlich geprüften Techniker gemeinsam. Nun folgte der nächste Schritt auf der Karriereleiter: ein berufsbegleitendes Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen an der FOM in Bremen. Im Interview erzählen beide von ihrer jahrelangen Freundschaft und ihrem gemeinsamen Ausbildungsweg.
Die Freunde Maik Weinrich und Felix Hoffmann studieren gemeinsam an der FOM in Bremen (Foto: FOM).(firmenpresse) - Wie haben Sie sich kennengelernt?
Felix Hoffmann (FH): 2011 starteten wir unsere Ausbildung zum Mechatroniker im gleichen Betrieb und verstanden uns auf Anhieb gut. Nachdem wir unsere Ausbildung beendeten, entschieden wir uns dazu, gemeinsam die berufsbegleitende Fortbildung zum staatlich geprüften Techniker zu machen.
Maik Weinrich (MW): Felix hat dann allerdings die Firma gewechselt, ich arbeite auch heute noch in unserem Ausbildungsbetrieb. Trotzdem haben wir uns nie aus den Augen verloren und standen immer in Kontakt. Auch durch unser gemeinsames Hobby – Motorrad fahren – sind wir zu Freunden geworden.
Was motiviert Sie, berufsbegleitend zu studieren?
MW: Nach der Fortbildung hatte ich das Gefühl, dass das Ende noch nicht erreicht ist. Unser gemeinsamer Freund Torben – den wir ebenfalls in der Ausbildung kennengelernt haben – erzählte uns dann von seinen Plänen, berufsbegleitend an der FOM in Bremen zu studieren. Kurzerhand haben wir uns alle drei zum Wintersemester 2017/2018 für das Studium in Wirtschaftsingenieurwesen eingeschrieben.
FH: Ich kannte die FOM vorher nicht. Als Torben uns davon erzählte, habe ich mich von dem Konzept sofort angesprochen gefühlt. An dem berufsbegleitenden Studium hat mich vor allem gereizt, dass ich das Gelernte sofort in der Praxis anwenden kann. Im Fach „internes/externes Rechnungswesen“ erlernte ich beispielsweise die theoretischen Grundlagen. Wenn ich mal etwas nicht verstehe, kann ich einfach bei uns in der Firma nachfragen. Die Kollegen erklären mir dann alles anhand unseres Systems.
MW: Die Zeitersparnis ist für mich auch ein Grund, weshalb ich mich für das berufsbegleitende Studium entschieden habe. Direkt nach dem Abitur studieren und dann ohne Berufserfahrung im Job durchzustarten, ist nicht immer leicht. Durch das berufsbegleitende Studium erlange ich wichtige Kompetenzen, die ich mit meiner jahrelangen Berufserfahrung kombinieren kann.
Mittlerweile ist Ihr Studium schon vorangeschritten. Wie sind Ihre Eindrücke?
FH: Zu Beginn ging mir das Studium leicht und ohne viel Aufwand von der Hand. Mittlerweile
muss ich zugeben, dass es wirklich vorteilhaft ist, die einzelnen Vorlesungen vor- und nachzubereiten. Ich nehme mir dafür insbesondere am Samstag nach den Vorlesungen ein bis zwei Stunden Zeit und arbeite die Skripte durch.
MW: Wir lernen auch viel zusammen. Der gemeinsame Ausbildungsweg ist dabei definitiv von Vorteil. Dadurch haben wir die gleiche Wissensbasis, auf der wir aufbauen können. Des Weiteren finde ich, dass die FOM digital sehr gut aufgestellt ist. Lernvideos und -einheiten sind online verfügbar. Außerdem gibt es eine App. Das ist für mich als Leistungsturner besonders wichtig – so kann ich auch auf dem Weg zum Training oder Wettkampf lernen. Optimierungsbedarf sehe ich noch bei der Vorausplanung des Semesters. Zurzeit ist eine Langzeitplanung schwierig, da die Vorlesungszeiten für das kommende Semester erst sehr kurzfristig veröffentlicht werden. Deshalb musste ich meinen geplanten Skiurlaub leider auf dieses Jahr verschieben.
FH: Dass wir Studierenden uns so gut verstehen, gefällt mir sehr. Zusammenhalt und Austausch untereinander sind echt gut. Auch die Räumlichkeiten an der FOM in Bremen sind super und modern, gerade im Vergleich mit einigen Räumen an der Uni, in denen wir mal Seminare hatten.
Was versprechen Sie sich von dem Studienabschluss?
FH: Ich möchte vor allem mein neu erworbenes Wissen einsetzen und breiter aufgestellt sein. Durch das Studium will ich in der Lage sein, in der Firma noch mehr Entscheidungen zu treffen. Eigentlich war mein Ziel, durch das Studium eine Position im Projektmanagement einzunehmen. Nun konnte ich schon vorzeitig als Projektleiter anfangen, was mich natürlich freut.
MW: Ich verspreche mir von dem Studium einen Karrieresprung. Momentan bin ich als Trainee für Automatisierungstechnik angestellt. Durch den Abschluss würde ich gerne innerhalb des Konzerns ins mittlere Management rutschen. Zudem plane ich, konzernintern ins Ausland zu gehen, um international Erfahrungen zu sammeln. Bevor es soweit ist, könnte ich mir aber nach dem Bachelor auch vorstellen, erst noch einen Master an der FOM zu machen.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Mit über 50.000 Studierenden ist die FOM die größte private Hochschule Deutschlands. Sie bietet Berufstätigen und Auszubildenden in 29 Städten Deutschlands und in Wien die Möglichkeit, berufsbegleitend praxisorientierte Bachelor- und Masterstudiengänge aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Gesundheit & Soziales, IT-Management sowie Ingenieurwesen zu absolvieren. Die Studienabschlüsse sind staatlich und international anerkannt. Initiiert wurde die FOM von der gemeinnützigen Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft mit Sitz in Essen. Die Hochschule ist vom Wissenschaftsrat akkreditiert und hatte von der FIBAA Anfang 2012 erstmals das Gütesiegel der Systemakkreditierung verliehen bekommen – als erste private Hochschule Deutschlands. Weitere Informationen: www.fom.de.
Annette Preier
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Sarah Werner
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Datum: 29.04.2019 - 12:43 Uhr
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