Der Tagesspiegel: AfD-Fraktionschefin Weidel - "Dexit-Diskussion hat uns geschadet"
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AfD-Fraktionschefin Alice Weidel Schwierigkeiten ihrer Partei
eingeräumt: "Natürlich haben wir auch Probleme", sagte sie dem
"Tagesspiegel" (Samstagausgabe). Die Partei nehme das
Verfassungsschutzthema sehr ernst. Zu den Umfragewerten der AfD vor
der Europawahl erklärte Weidel: "Sicher hat uns im Hinblick auf die
Europawahl die Brexit-/Dexit-Diskussion geschadet." Sie hielt aber
dennoch daran fest, dass Deutschland einen EU-Austritt erwägen müsse,
wenn die von der AfD geforderten Reformen nicht möglich seien.
Weidel räumte zudem ein, sie würde sich wünschen, in der
Spendenaffäre anders gehandelt zu haben. Sie sagte, das Geld aus der
Schweiz sei auf das Konto ihres Kreisverbandes geflossen, für dieses
Konto gebe es klare Verantwortlichkeiten. "Mir ist signalisiert
worden, dass alles in Ordnung ist und ich ging davon aus, dass das
stimmt. Im Nachhinein würde ich mir wünschen, ich hätte mich auf
diese Aussagen nicht verlassen."
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Datum: 11.05.2019 - 01:00 Uhr
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