Aus TechnologieAllianz e.V. wird TransferAllianz e.V.
ID: 1720894
Verdreifachung der Mitgliederzahl und Umbenennung zur TransferAllianz im Rahmen der Bundeskonferenz 2019
Der Wissens- und Technologietransfer (WTT) aus der öffentlichen Forschung erhält immer mehr Bedeutung ? aus ehemals wissenschafts-unterstützenden Dienstleistungen entwickelt sich eine ?Third Mission?, die auf Anwendung und Impact der Forschungsergebnisse zielt. Vor diesem Hintergrund entstehen bundesweit zum einen neue Förderinitiativen und Strukturen, zum anderen besteht die Notwendigkeit die WTT-Einheiten in den Hochschulen und Forschungseinrichtungen weiter zu professionalisieren.
In beiden Handlungsfeldern bringt sich die TransferAllianz mit ihren über viele Jahre gewachsenen Erfahrungen ein, um den WTT zwischen Wissenschaftseinrichtungen, Unternehmen und Gesellschaft zu fördern. Durch beratende Mitwirkung in zahlreichen bundesweiten Gremien sowie mit Stellungnahmen stärkt sie das Bewusstsein für die Bedeutung des WTT und gestaltet die Rahmenbedingungen in Deutschland mit. Hier setzt der Verband mit der Erhebung ausgewählter Kennzahlen, der Analyse von Good Practice sowie Projekten zur Erprobung neuer Instrumente innovative Impulse und neue Trends.
Die tägliche Arbeit seiner Mitglieder unterstützt der Verband durch moderierten Erfahrungsaustausch in verschiedenen Arbeitskreisen und sein umfassendes Weiterbildungsprogramm. Gemeinsam mit internationalen Partnern engagiert sich die TransferAllianz damit auch für das Berufsbild des WTT-Professionals und vertritt die Interessen ihrer Mitglieder gegenüber Institutionen der EU, des Bundes und der Länder.
?Forschungsergebnisse noch schneller nutzbar zu machen, ist eine große Herausforderung, die nur gemeinsam von Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bewältigt werden kann. Der Deutsche Verband für Wissens- und Technologietransfer hat sich dieser zukunftsbestimmenden Aufgabe mit Leidenschaft verschrieben,? betont der Vorstandsvorsitzende der TransferAllianz und Leiter des Innovationsmanagements am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Dr.-Ing. Jens Fahrenberg.
Mit ihrer jährlich stattfindenden Bundeskonferenz bietet die TransferAllianz eine breite Plattform für den regen Austausch dieser Akteure untereinander. Erst im März trafen sich auf der diesjährigen Veranstaltung unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) über 200 nationale und internationale Partner und Gäste in Frankfurt a. M., um über aktuelle Herausforderungen und Trends im WTT zu diskutieren. Das Feedback der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestätigt, dass die Bundeskonferenz dafür vielfältige neue Erkenntnisse, Kontakte und Projektideen gebracht hat. ?Das motiviert uns für die anstehenden Herausforderungen,? schaut Fahrenberg in die Zukunft, ?wir würden uns freuen, wenn zur aktiven Gestaltung des WTT in Deutschland noch weitere Institutionen zu uns stoßen.?
Weitere Informationen erhalten sie auf den Internetseiten bzw. über die Geschäftsstelle der TransferAllianz e.V. (www.transferallianz.de).
Die TransferAllianz e.V. ? Deutscher Verband für Wissens- und Technologietransfer (WTT) vereinigt Hochschulen für angewandte Wissenschaften, Universitäten, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Transferdienstleister, wie Patentverwertungsagenturen, zu einem bundesweiten Netzwerk. Die TransferAllianz e.V. bietet ein breites Spektrum an Leistungen von fachbezogenem Erfahrungsaustausch und Weiterbildung über konkrete WTT-Angebote an Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bis hin zur Interessensvertretung und Mitgestaltung der politischen Rahmenbedingungen.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die TransferAllianz e.V.? Deutscher Verband für Wissens- und Technologietransfer (WTT) vereinigt Hochschulen für angewandte Wissenschaften, Universitäten, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Transferdienstleister, wie Patentverwertungsagenturen, zu einem bundesweiten Netzwerk. Die TransferAllianz e.V. bietet ein breites Spektrum an Leistungen von fachbezogenem Erfahrungsaustausch und Weiterbildung über konkrete WTT-Angebote an Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bis hin zur Interessensvertretung und Mitgestaltung der politischen Rahmenbedingungen.
Datum: 16.05.2019 - 09:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1720894
Anzahl Zeichen: 4357
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Mülheim an der Ruhr
Kategorie:
Forschung und Entwicklung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 384 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Aus TechnologieAllianz e.V. wird TransferAllianz e.V."
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
TransferAllianz e.V. (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Worum es beim Wissens- und Technologietransfer (WTT) geht, stellt die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, direkt zu Beginn in Ihrem Grußwort klar: "Wer wird die technologische Souveränität haben?", und hebt dabei die Bedeutung des WTT und die treibende Rolle der
TransferAllianz launcht neues Community-Portal ...
Das neue Portal FokusTransfer ist online. Als gemeinsame Initiative zur Stärkung und Weiterentwicklung des WTT in Deutschland haben sich unter der Koordination der TransferAllianz e. V. als verantwortlichem Träger des Portals verschiedene Netzwerke, Einrichtungen und Unternehmen zusammengetan, da
TransferAllianz launcht neues Community-Portal ...
Das neue Portal FokusTransfer ist online. Als gemeinsame Initiative zur Stärkung und Weiterentwicklung des WTT in Deutschland haben sich unter der Koordination der TransferAllianz e. V. als verantwortlichem Träger des Portals verschiedene Netzwerke, Einrichtungen und Unternehmen zusammengetan, da
Weitere Mitteilungen von TransferAllianz e.V.
Die Kraft des Lichts in der medizinischen Forschung / Ein Chip, der Leben retten kann (VIDEO) ...
Übelkeit, Schüttelfrost, Herzrasen: Selbst Mediziner lassen sich von Symptomen für eine Infektion häufig täuschen. Sie vermuten eine harmlose Erkrankung - und wenig später kämpft der Patient auf der Intensivstation um sein Leben. Diagnose: multiples Organversagen als Folge einer Sepsi
Berlin und München sind die innovativsten Städte Deutschlands - JLL-Report "Innovation Geographies": Die forschungsstärksten Städte ziehen weltweit das meiste Immobilienkapital an ...
Innovationsorientierte Städte mit vielen hochqualifizierten Arbeitskräften stehen bei Immobilieninvestoren ganz oben auf der Einkaufsliste. Das geht aus dem aktuellen JLL-Report "Innovation Geographies" hervor. Allein 37 Prozent des gesamten Transaktionsvolumens entfielen in den verg
Drei herausragende Forschungsprojekte ausgezeichnet ...
Der IHK-Forschungstransferpreis in Gold ging in diesem Jahr an die Würth Elektronik eiSos GmbH & Co.KG, Waldenburg und an das Institut für Mikroproduktionstechnik (IMPT) der Leibniz Universität Hannover. Ausgezeichnet wurde das Kooperationsprojekt ?WLM ? Fertigung von magnetischen Komponenten
Effektiver Transport vonµL-Proben in der Ultraspurenanalytik ...
Das neuentwickelte "xLess" von AHF analysentechnik AG ist ein Probenzufuhrsystem, mit dem kleinste flüssige Probenmengen unter ultrareinen Bedingungen über lange Distanzen vollständig in ein ICP-Gerät eingebracht werden können. Das xLess überwacht automatisch und kontinuierlich die P




