Kommunikatives Verhalten
Kommunikationstraining – Kommunikationstechnik und Gesprächsführung ist eine Grundvoraussetzung für die Zusammenarbeit aller am Leistungsprozess eines Unternehmens beteiligten Stellen.
Informationen sind für ein Unternehmen wertlos, wenn sie nicht an die Stelle gelangen, wo der Beitrag für die Aufgabenerfüllung zu leisten ist.
Erst durch das Senden, Empfangen, Speichern und Verarbeiten von Informationen wird die Voraussetzung dafür geschaffen.
Information und Kommunikation im Unternehmen bedingen sich gegenseitig: Sie sind von gleicher Bedeutung.
Das Wissen, welche Einzelfaktoren kommunikationsrelevant sind und welche Wirkung sie auf den Menschen haben, ist die Voraussetzung
In unserem Kommunikationstraining / Gesprächsführung werden neben Kommunikation Übungen auch Outdoor-Aktivitäten eingebunden
Kommunikation(firmenpresse) - Der Dialog erweitert das Weltbild. Nicht zufällig wird das griechische „di-alogoi“ auch mit „Weltursprung“ übersetzt.
Kommunikatives Verhalten das heißt neu-gierig sein, das heißt einschließend, zulassend denken und reden. Das heißt wenigstens, die Sichtweise des anderen nicht mit der Bemerkung „Aber sehen Sie das doch mal objektiv!“ vom Tisch zu wischen. Das heißt auch, nicht mit vorgefasster Meinung in ein Meeting gehen. Das heißt, nicht die „einzig mögliche“ Lösung irgendeines Problems durchsetzen zu wollen. Das heißt grundsätzliche Offenheit für alternative Handlungsmöglichkeiten.
Wer als Führungskraft die eigene Sichtweise als ausschließlich „seligmachende“ durchsetzen will, der hat ent-schieden – und sich damit vielleicht vom Mitarbeiter
ge-schieden. Das ist nicht gut oder schlecht, sondern es hat Konsequenzen. Denn es verkleinert die wirtschaftlichen Möglichkeiten ohne Not.
Insgesamt steigt der Anteil an Vorurteilen bei Entscheidungen dramatisch an. Ich kann aber auch meinen Entscheidungshorizont erweitern. Durch Dialog. Durch einbeziehen vieler verschiedener Sichtweisen.
Eine dialogische Einstellung grenzt mithin andere Sichtweisen ein, nicht aus; sie lebt vom offenen kommunikativen Austausch und fördert Beschlüsse auf breitem Konsens.
Dialogisch führen heißt daher auf der Verhaltensebene:
•Zum Gespräch einladen und die richtigen Fragen stellen.
•Möglichst viele Sichtweisen einbeziehen.
•Auf breitem Konsens beschließen.
Wann aber könne Sie sicher sein, dass es ein echter Dialog war?
Wenn Sie aus dem Gespräch anders herauskommen, als Sie hineingingen. Das ist das Gütekriterium des Dialogs. Ein Dialog, aus dem Sie unverändert herauskommen, war keiner. Denn niemand hat alle Wahrheit für sich gepachtet
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Schaut man sich die Entwicklung der letzten zwanzig Jahre in den Unternehmen an, stellen wir folgendes fest:
Es wurde zu „Motivationszwecken“ der Mitarbeiter nie mehr Geld ausgegeben als in den letzten zwanzig Jahren.
Die Anzahl der inneren Kündigung von Mitarbeiter bleibt auf einer konstant hohen Zahl von 84 Prozent, sie leisten höchstens Dienst nach Vorschrift Unmotiviert bis zur inneren Kündigung
Wer innerlich bereits gekündigt hat, kostet sein Unternehmen mehr als bloß das Gehalt:
Mitarbeiter, die emotional nicht an ihre Firma gebunden sind, können Kollegen demoralisieren, für ein schlechtes Image der Firma sorgen.
Alle Motivierungsversuche in den Unternehmen zielen immer auf die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter und nicht auf die Leistungsfähigkeit und Leistungsmöglichkeit.
Die Forschungen von Konrad Lorenz, Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Felix von Cube kamen zum gleichen Ergebnis:
Alle Menschen verfügen grundsätzlich über kreative Energie, die nach Entfaltung drängt. Menschen verfügen über ein hohes Aktionspotenzial.
Aber selbst wenn die Verhaltensforschung nicht zu entsprechenden Ergebnissen gekommen wäre, ist hier eine klare Managemententscheidung, der Wille zur Gestaltung einer entsprechenden Unternehmenskultur fällig:
Leistungsbereitschaft ist die Sache des einzelnen Mitarbeiters, nicht der Führungskraft.
Leistung ist nichts Absolutes.
Leistung ist eine Frage der Erwartung.
Als Führungskraft müssen Sie Ihre Mitarbeiter als Partner ernst nehmen und mit Ihnen Konsens herstellen. Sie sollten dabei…
…nicht polarisieren, sondern integrieren.
…nicht ausschließen, sondern einschließen.
…nicht durchsetzen, sondern Umsetzen.
trollmann(at)naturevents.eu
Dieter Trollmann
Datum: 23.05.2019 - 11:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1723262
Anzahl Zeichen: 2722
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Dieter Trollmann
Stadt:
65795 Hattersheim
Telefon: 06145 9329940
Kategorie:
Fachthemen
Meldungsart: Personalie
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 23.05.2019
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