NRZ: Armin Laschet (CDU) muss beim Klimaschutz Druck machen - ein Kommentar von HOLGER DUMKE zu den Kohle-Protesten in Aachen und im Rheinischen Revier
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Tage angesagt, auch an Rhein und Ruhr. Der Klimawandel mit seinen
zunehmenden Wetterextremen wird nicht in Vergessenheit geraten, da
sorgt er schon selbst für. Er verursacht dramatische Veränderungen in
der Natur, treibt Menschen in die Flucht und kostet schon jetzt
selbst bei uns unfassbar viel Geld (z. B. in der Landwirtschaft, in
den Wäldern). "Es muss sich etwas ändern": Diese Botschaft kommt so
langsam in Politik und Wirtschaft an. Es mangelt nicht an
Ankündigungen und Willensbekundungen. Was aber immer noch fehlt, ja
bitter vermisst wird, das sind echte Weichenstellungen, besser noch
Taten. Und das treibt immer mehr Menschen um. Das Aktionswochenende
im Rheinischen Revier und Aachen hat gezeigt: Die Klimabewegung macht
weiter Druck. Hier sorgen sich nicht nur junge Menschen um die
Zukunft, und es sind viele. Keine Missverständnisse:
Hausfriedensbruch oder gar Körperverletzung sind von Versammlungs-
oder Meinungsfreiheit nicht gedeckt. Wer Straftaten begeht, darf sich
nicht über Konsequenzen wundern. Ändern muss sich aber was. Drei
Gigabyte schmutzige Kohlekraftwerkskapazität müssen bis Ende 2022 vom
Netz. NRW-Ministerpräsident und CDU-Bundesvize Laschet muss Druck
machen - eine tolle Aufgabe für jemanden, der Kanzler werden will. Es
geht um nichts weniger als unsere Zukunft.
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Datum: 23.06.2019 - 17:28 Uhr
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