Amazon Prime Day: Wie gut waren die Angebote wirklich?
Der lang erwartete Amazon Prime Day in der fünften weltweiten Edition fand am 15. und 16. Juli statt und brachte eine riesige Welle an Angeboten mit, im Rahmen eines "Sommerlichen Black Friday".
Das Preisüberwachungstool Minderest hat während dieser Eventtage eine Vergleichsstudie der Preise von Amazon und Google Shopping durchgeführt, um zu analysieren, wie wettbewerbsfähig die Angebote in Frankreich, Deutschland, dem Vereinigten Königreich und den USA waren. Für diese Studie wurden 566 Produkte der bei den Konsumenten gefragtesten Kategorien (wie Elektronikartikel, Haushaltsgeräte und Schönheitsartikel) und im Prime Day Angebot inbegriffen waren, ausgesucht und mit dem Niedrigst- und Durchschnittspreis von Google Shopping verglichen.
Durch diese detaillierte Analyse wurden folgende Ergebnisse gewonnen:
Frankreich
- Bei 76,24% der Produkte war Amazon billiger als der niedrigste Preis bei Google Shopping.
- Im Durchschnitt war Amazon 13% billiger als der niedrigste Preis bei Google Shopping und
36% billiger als der Durchschnittspreis.
Deutschland
- Bei 66,92% der Produkte war Amazon billiger als der Niedrigpreis bei Google Shopping.
- Im Durchschnitt war Amazon 6% billiger als der niedrigste Preis bei Google Shopping und 23%
billiger als der Durchschnittspreis.
Vereinigtes Königreich
- 58,50% der Produkt waren bei Amazon billiger als der Niedrigpreis bei Google Shopping.
- Im Durchschnitt war Amazon 7% billiger als der niedrigste Preis bei Google Shopping und 24%
billiger als der Durchschnittspreis.
U.S.A.
- Bei 81,90% der Produkte war Amazon billiger als der Niedrigpreis bei Google Shopping.
- Durchschnittlich war Amazon 14% billiger als der Niedrigpreis bei Google Shopping und 29 %
billiger als der Durchschnittspreis.
Schlussfolgernd kann gesagt werden, dass die beobachteten Angebote von Amazon tatsächlich kompetitiv waren, mit einem Durchschnitt von 10% in allen Ländern, in denen diese Produkte im Vergleich zu ihren Konkurrenten bei Google Shopping billiger waren. Heraus stachen die Rabatte in den USA, wo 8 von 10 Produkten bis zu 14% billiger bei Amazon als bei allen anderen Anbietern waren.
Mehr Information unter www.minderest.com/de
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Minderest, Experte für Preisüberwachung
Das Preis- und Lagerbestand Überwachungs-Tool von Minderest hat sich international als eine der Referenzlösungen in seiner Branche positioniert. Das Technologieunternehmen schloss das Geschäftsjahr 2018 mit einem Wachstum von 400% gegenüber den Vorjahren und einer Churn Rate von weniger als 5% ab. Für 2019 rechnet das Unternehmen damit, seine Wachstumszahlen zu halten und die Zahl der Mitarbeiter, derzeit knapp 40, zu erhöhen. Minderest ist in mehr als 25 Ländern tätig, und zu seinen mehr als 200 Kunden gehören 10 der 25 führenden europäischen Einzelhändler, darunter Brico Depôt, Cash Converters, Decathlon, HP, Royal Canin und Leroy Merlin. In den Jahren 2014 und 2016 wurde das Unternehmen als beste Softwarelösung auf dem Markt ausgezeichnet.
Franz-Joseph-Str. 11, 80801 München
Datum: 24.07.2019 - 10:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1739764
Anzahl Zeichen: 2893
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Philipp Röckmann
Stadt:
München
Telefon: +49 (0)800 724 4931
Kategorie:
Handel
Meldungsart:
Anmerkungen:
Diese Pressemitteilung wurde bisher 386 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Amazon Prime Day: Wie gut waren die Angebote wirklich?"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Minderest (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Welches Spielzeug wird kommende Weihnachten das meistverkaufte sein? Diese und weitere Fragen stellen sich viele Familien zur aktuellen Jahreszeit. Das fragt sich auch die Handelsbranche, denn die Tendenz und was gerade in Mode ist, gibt die Entwicklung von Preisen und Lagerbestand vor. Das Gesetz v
Minderest untersucht die Preisstrategie von Amazon.de ...
Minderest, ein Unternehmen das im Bereich Online-Preisüberwachung zu den Pionieren in Europa gehört, hat eine Untersuchung zur Pricing-Strategie des amerikanischen Giganten Amazon in Deutschland durchgeführt. Für diese Studie wurden willkürlich 1.800 Artikel der Kategorie Elektronik ausgewä
Weitere Mitteilungen von Minderest
Neue Trendstudie "Gutscheinkarten im digitalen Zeitalter" von epay (FOTO) ...
- Online-Offline-Mischkäufer nehmen deutlich zu, aber stationärer Handel bleibt Platzhirsch - Hohes Untreue-Risiko bei enttäuschten Konsumenten im Ladengeschäft - Individualisierung triumphiert im E-Commerce In haptischer oder digitaler Form - Geschenkgutscheine werden
Aufklappen, Anfeuern, Kochen: Die Bushbox als unverzichtbarer Begleiter für jedes Outdoor-Abenteuer (FOTO) ...
Ob Mikroabenteuer, Glamping oder Bushcrafting, die Beweggründe und Arten, sich in der Natur zu bewegen sind inzwischen so vielseitig wie die Trends, die Jahr für Jahr entstehen. Doch eines haben sie alle gemein: die Lust, Natur zu genießen, Kraft zu tanken, draußen zu sein. Doch was wäre
Warnsignal für die Wohnungspolitik / Sommerumfrage 2019 der privaten Bausparkassen (FOTO) ...
Die Nullzinspolitik der EZB lässt bei vielen Menschen die Illusion aufkommen, sich ihren Traum vom Eigenheim ohne Eigenkapital erfüllen zu können. Das ergibt sich aus der Sommerumfrage 2019 zum Sparverhalten der Bundesbürger. Kantar befragte dazu im Auftrag des Verbandes der Privaten Baus
Weniger Plastik, mehr Transparenz / Lidl spart weitere 113 Tonnen Kunststoff bei Eigenmarkenverpackungen und führt neues Logo "verantwortlicher verpackt" ein (FOTO) ...
Lidl verzeichnet Fortschritte bei der Plastikreduzierung: Im Rahmen der gemeinsam mit der Schwarz Gruppe initiierten Plastikstrategie REset Plastic arbeitet der Lebensmittelhändler kontinuierlich an der Verpackungsoptimierung seiner Eigenmarkenprodukte und weist regelmäßige Ergebnisse vor




