E-Handwerk setzt auf hochwertige Rauchwarnmelder
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Die Rauchwarnmelderpflicht in Baden-Württemberg beschäftigt nicht nur die Wohnungseigentümer, Vermieter und Mieter. Auch verschiedenste Anbieter aus dem Handwerk, der Wohnungswirtschaft und dem Facility-Bereich installieren oder inspizieren die Rauchwarnmelder regelmäßig. "Inzwischen tummeln sich viele Dienstleister am Markt und so sind auch die unterschiedlichsten Produkte im Einsatz. Die Erfahrungen unserer Fachbetriebe aus dem E-Handwerk zeigt, dass sich die Verwendung qualitativ hochwertige Rauchwarnmelder bezahlt macht." weiß Fachverbands-Präsident Thomas Bürkle zu berichten. "Auch wenn sie in der Anschaffung etwas teurer sind, im Dauerbetrieb mit der Langzeitbatterie funktionieren sie problemfrei."
Die Empfehlung der E-Handwerksbetriebe lautet zudem, die Zusatzfunktionen der Funkvernetzung bei den Rauchwarnmeldern mit zu nutzen. So kann im Falle eines Brandes nicht nur der Eigentümer / Mieter gewarnt werden, sondern auch alle "mit vernetzen" Bewohner. "Die Technik ist zuverlässig und wir kennen das aus dem Bereich der Profibrandmeldeanlagen schon länger."
"Die E-Handwerke setzen von Beginn an auf Qualität und Qualifizierung. Die Unternehmen haben vor und parallel zur Einführung der Rauchwarnmelderpflicht Mitarbeiter zur "Fachkraft für Rauchwarnmelder" ausbilden lassen. "Uns ist wichtig, dass immer die jeweils aktuellen Vorgaben der DIN 14676-1 (aktuelle Fassung Dezember 2018) zur Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung der Rauchwarnmelder angewendet werden." Wer selber kauft sollte sowohl auf das Q-Label als auch auf den richtigen Montageort achten, gibt Bürkle als Tipp. Die Innungsfachbetriebe beraten die Kunden gerne zu den unterschiedlichen Produkten, zum Montageort und zum zuverlässigen Betrieb von Rauchwarnmeldern.
Eine Fachbetriebssuche wird angeboten unter www.fv-eit-bw.de
Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 37 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von rund 7.500 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus. Die mehr als 60.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als sieben Milliarden Euro. Rund 5.000 junge Menschen werden derzeit in einem der sieben attraktiven Ausbildungsberufe zum Facharbeiter ausgebildet.
Weitere Informationen über das baden-württembergische Elektrohandwerk finden Sie unter www.fv-eit-bw.de
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Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 37 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von rund 7.500 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus. Die mehr als 60.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als sieben Milliarden Euro. Rund 5.000 junge Menschen werden derzeit in einem der sieben attraktiven Ausbildungsberufe zum Facharbeiter ausgebildet.Weitere Informationenüber das baden-württembergische Elektrohandwerk finden Sie unter www.fv-eit-bw.de
Datum: 26.07.2019 - 14:56 Uhr
Sprache: Deutsch
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