"DieÄngste der Deutschen": R+V stellt Studie vor
ID: 1746179
Future"-Demonstrationen, Hitzewelle und Waldbrände, Flüchtlingsdramen
im Mittelmeer oder die Wahldebakel der etablierten Parteien: Wie
stark beeinflussen aktuelle Themen und Diskussionen die Ängste der
Deutschen? Welche Sorgen sind größer, welche kleiner geworden?
Pressekonferenz in Berlin
Das Infocenter der R+V Versicherung hat bereits zum 28. Mal "Die
Ängste der Deutschen" untersucht - und gibt Antworten auf diese und
viele andere Fragen rund um Wirtschaft, Politik, Gesundheit und
Umwelt. Detaillierte Einblicke in die Ergebnisse der repräsentativen
Langzeitstudie geben Prof. Dr. Manfred G. Schmidt vom Institut für
Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg und Brigitte
Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters.
Die Pressekonferenz findet statt
- am Donnerstag, 5. September 2019 um 11.00 Uhr
- im Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz,
Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstraße 55, 10117 Berlin
Interessierte Journalisten können sich per E-Mail an
a.kassubek@arts-others.de akkreditieren.
Fragen im Vorfeld beantwortet Brigitte Römstedt, entweder
telefonisch unter 0611 / 533-4656 oder per E-Mail an
Brigitte.Roemstedt@ruv.de
Pressekontakt:
R+V-Infocenter
06172/9022-131
a.kassubek@arts-others.de
www.infocenter.ruv.de
Original-Content von: R+V Infocenter, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.08.2019 - 11:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1746179
Anzahl Zeichen: 1634
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Wiesbaden
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Diese Pressemitteilung wurde bisher 525 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
""DieÄngste der Deutschen": R+V stellt Studie vor"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
R+V Infocenter (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Schnell per App entsperren und losfahren: Leih-E-Scooter sind besonders bei jungen Menschen beliebt. Doch Minderjährige dürfen die Roller der Sharing-Anbieter in der Regel nicht nutzen. Wer es über den Zugang von Eltern, Geschwistern oder Freunden trotzdem tut, riskiert Ärger und hohe Kosten, wa
Tabuthema "Mental Load"- Familien unter Dauerdruck ...
Wissen Sie, was "Mental Load" bedeutet? Das ist sowas wie unsichtbare Denkarbeit, Planung, Organisation, also alles, was nötig ist, um den Alltag in einer Familie zu managen. Aus vielen Kleinigkeiten kann ganz schnell eine große mentale Belastung werden, ein Dauerdruck und eine ständige
Auto parken: Offene Fenster können teuer werden ...
Einen Hitzestau im Auto vermeiden: Bei sommerlichen Temperaturen parken viele ihre Wagen mit geöffneten Fenstern. Doch wer sein Fahrzeug verlässt, muss es gegen unbefugte Benutzung sichern - sonst kann es teuer werden. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam. Geöffnete Fenste
Weitere Mitteilungen von R+V Infocenter
TransCare: Zuverlässiger Partner für die HomeCare Versorgung ...
Als bundesweit agierender HomeCare Versorger, ist für die TransCare Service GmbH ein kompetenter und verlässlicher Service von höchster Bedeutung. In der Betreuung und Versorgung mit Produkten aus den Bereichen der HomeCare und Rehatechnik, steht TransCare mit Rat und Tat zur Seite. Umfas
Ohne geht's nicht! - Ausbildung zum Ergotherapeuten (AUDIO) ...
Anmoderationsvorschlag: Am 09. September treffen sich Gesundheitsexperten und Vertreter der Heilmittelbranche mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in Berlin zum 2. Therapiegipfel. Dort werden sie unter anderem auch über den Fachkräftemangel und die für Ende 2019 geplante Reform der
Pausen zwischen den Mahlzeiten bei magensaftresistenten Arzneimitteln wichtig ...
Damit magensaftresistente Arzneimittel richtig wirken, sollten Patienten zwischen den Mahlzeiten ausreichend lange Pausen einhalten. "Jeder Snack zwischendurch verhindert die vollständige Entleerung des Magens - und damit, dass große magensaftresistente Arzneimittel den Magen verlassen kÃ
Gesundheitswesen: Jeder zweite Bürger ist unzufrieden mit dem digitalen Fortschritt / Studie zur Digitalisierung europäischer Gesundheitssysteme veröffentlicht ...
Es krankt bei der digitalen Transformation bei Kliniken, Krankenkassen und Arztpraxen in Deutschland. Mehr als jeder dritte Bürger (35 Prozent) stuft die Digitalisierung des Gesundheitswesens hierzulande als rückständig ein. Jeder Zweite ist mit dem Entwicklungsstand unzufrieden, beispielsweis




