Swiss Gold Bank: Alles ist möglich beim Höhenflug von GOLD
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Gold hat in dieser Woche das historische Allzeit-Hoch überschritten
und könnte jetzt sogar bis auf 1.800 Euro pro Feinunze steigen. Die
1.400er Marke wurde kürzlich ganz locker geknackt und das nächste
Zwischenhoch von 1.500 US-Dollar für gerade einmal 31,103 Gramm (1
Feinunze) liegt bereits in unmittelbarer Nähe. Denn die Unterstützung
für den Goldpreis aus globaler Wirtschaft und Handel hält ungebrochen
stark an, so dass es keine Veranlassung gibt, dass der Goldpreis
nicht weiter steigen sollte.
Als der Goldpreis die 1.400 Euro-Grenze passierte, da war ein
neuer Rekordpreis erreicht und viele Anleger fragen sich nun, wohin
führt der Weg des begehrten Edelmetalls mit seiner jahrtausendalten
Anziehungskraft? Fragt man die Experten der Swiss Gold Bank Sarl,
dann sehen die Händler einen Aufwärtstrend von ungebremster Stärke,
der erst dann gestoppt wird, wenn Rezessionsängste und
Konjunkturprobleme beendet sind. Doch dafür sprechen keine
Indikatoren - Im Gegenteil: Solange der Euro in seiner
Kursentwicklung gegenüber dem Dollar weiter schwächelt, wird der
Goldpreis seinen Höhenflug fortsetzen. Ein Sprecher der Swiss Gold
Bank dazu: "Bereits im Oktober des vergangenen Jahres haben unsere
Analysen Hinweise darüber gegeben, dass eine klare
Trendbeschleunigung beim Goldpreis zu erwarten ist. Wer unseren
Empfehlungen gefolgt ist, konnte bis heute locker eine 20
Prozent-Wertsteigerung bei seinen Goldvorräten erzielen."
Mitverantwortlich für eine Rezession, also ein Nachlassen der
allgemeinen Wirtschaftstätigkeit, ist die massive Schieflage bei der
Geldmarktpolitik durch die Notenbanken, die unerklärlich viel neues
Geld in die Wirtschaftskreisläufe gepumpt haben, ohne dafür ein
echtes Gegengewicht zu haben. Inflationäre Entwicklungen in
Verbindung mit Strafzinsen für Sparguthaben veranlassen immer mehr
Sparer, in die "sicheren Häfen" der Edelmetalle wie Gold oder auch
Silber umzuschwenken und damit gleichzeitig ein solides Gegengewicht
zu spekulativen Anlageformen wie Aktien oder Fondsanteile zu
schaffen. Dr. Walter Friedrich Schautz, der Vorstand der Swiss Gold
Bank, geht sogar so weit zu sagen, dass die weltweite Verschuldung
und die Niedrigzinsen - vor allem bei den Anleihemärkten - dem
Goldpreis zusätzliches Anstiegspotential verleihen. "Ein Abreißen der
Gold-Hausse ist unter diesen Bedingungen geradezu unmöglich und ganz
und gar ausgeschlossen. Es ist nicht unrealistisch zu glauben, dass
noch in diesem Jahr 1.500 oder 1.600 Euro pro Feinunze erreicht
werden können. Mittelfristig könnten sogar 1.800 Euro pro Unze
erzielt werden."
Fest steht, dass die Goldvorräte geringer werden und dass in immer
größeren Tiefen geschürft werden muss, um auf Gold zu stoßen. 4000
Meter Bohrtiefe ist keine Seltenheit. Um überhaupt am Gold in die
Gewinnspanne zu gelangen, muss der Goldpreis automatisch angehoben
werden, weil die Produktionskosten ständig steigen. Dazu haben wir
ein Missverhältnis zwischen Menge und Nachfrage, sodass dieses
Ungleichgewicht den Preis weiter beflügelt. Ein steigendes
Kaufinteresse von privaten Käufern speziell aus asiatischen Ländern,
dass über die staatlichen Ankäufe zur Deckung der Papierwährungen
hinausgeht, trägt dazu bei, dass Gold immer weiter steigt. Immobilien
als Anlageform sind ausgereizt, Staatspapiere in ihrer Verzinsung
uninteressant und Goldzertifikate (Gold-ETFs) garantieren nicht die
gleiche Sicherheit wie physische Bestände. Wem Gold zu teuer ist,
kann auch gut auf Silber spekulieren, denn auch der Silberpreis zeiht
im Fahrwasser von Gold seit Wochen massiv an. Als Barren oder Münzen
lässt sich diese Wertanlage wunderbar lagern, und wer ganz auf Nummer
sicher gehen will, nutzt die Möglichkeit, bei der Swiss Gold Bank
Sarl ein kostenloses Edelmetall-Konto zu eröffnen und in der Schweiz
die Vorräte einzulagern.
Pressekontakt:
Swiss Gold Bank Sarl
contact@swissgoldbank.gold
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Datum: 18.09.2019 - 09:00 Uhr
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