Hohes Risikopotential für KMUs durch fehlende Zugangsdaten
ID: 1769254
Vielen Firmen droht die Handlungsunfähigkeit durch fehlende Zugangsdaten zur Infrastruktur im eigenen Unternehmen. In vielen Fällen werden die Passwörter verteilt und unstrukturiert vom Firmeninhaber in Notizbüchern, Excel Dateien und auf Post-Its verwaltet.
85521(firmenpresse) - Vielen Firmen droht die Handlungsunfähigkeit durch fehlende Zugangsdaten zur Infrastruktur im eigenen Unternehmen. In vielen Fällen werden die Passwörter verteilt und unstrukturiert vom Firmeninhaber in Notizbüchern, Excel Dateien und auf Post-Its verwaltet. Noch schlimmer ist die Situation bei Firmen, welche sich zu 100% auf ihren Dienstleister verlassen. Gerade im gewerblichen Bereich ist es aus Kostengründen verbreitet, das die Verwaltung der Infrastruktur an eine Einzelperson aus dem privaten Bekanntenkreis übertragen wird. Der Firmeninhaber ist froh mit der Sache nichts zu tun zu haben, bis das erste Mal ein Daten Crash passiert und die Person nicht mehr greifbar ist. Niemand weiß wo die Backups gespeichert wurden, welche Passwörter vergeben wurden etc. Es muss nicht immer so dramatisch sein, dass der Unternehmer durch schwere Krankheit, Unfall oder sogar Tod das Ende seiner Firma durch Handlungsunfähigkeit besiegelt, es reicht ein Streit mit einem Dienstleister um in nicht kompensierbare finanzielle und rechtliche Schwierigkeiten zu geraten.
Einfache Lösung
Auf dem Markt gibt es jede Menge freie Software zur Verwaltung der Zugänge und Passwörter die eine zentrale und sichere Speicherung der Daten ermöglichen. In vielen Unternehmen ist KeePass die Software der Wahl (https://keepass.info). Ein einfach zu bedienender elektronischer Safe für alle gängigen Betriebssysteme der kostenfrei aus dem Internet geladen werden kann und auch vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfohlen wird. Das Programm ist einfach zu installieren und kann mehrere Datenbanken mit verschlüsselt gespeicherten Zugangsdaten verwalten. In vielen Unternehmen gibt es eine persönliche Keepass Datei und eine oder mehrere Dateien für alle Mitarbeiter aus den Fachbereichen. Die persönliche Datei kann bedenkenlos auch an einem zentralen Ort innerhalb des Unternehmens gespeichert werden, da der Zugriff nur mit dem persönlichen Kennwort möglich ist. Dieses Kennwort wird auf einen Zettel in Klartext geschrieben und in einer kleinen Geldkassette versperrt an eine Person des Vertrauens übergeben. Der Schlüssel zur Geldkassette wird einfach mitgeführt und sollte etwas passieren, so kann die Vertrauensperson an das zentrale Passwort und das Geschäft weiterführen.
Handlungsempfehlung
Ihre Dienstleister sollten Sie verpflichten, alle Zugänge in einer zentralen KeePass Datei zu pflegen und die Gültigkeit der Kennwörter sporadisch überprüfen. Damit bleiben Sie Herr über ihre Daten, die Abhängigkeit von einem Dienstleister ist aufgelöst. Wenn Sie nicht mehr zufrieden sind, können Sie sich viel Geld bei der Übergabe an einen neuen Dienstleister sparen.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: insyca
Datum: 09.11.2019 - 13:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1769254
Anzahl Zeichen: 2999
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Nina Zimmert
Stadt:
München
Telefon: 08921546094
Kategorie:
Recht und Verbraucher
Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 01.11.2019
Diese Pressemitteilung wurde bisher 684 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Hohes Risikopotential für KMUs durch fehlende Zugangsdaten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
inSyca IT Solutions GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Am 01. April 2020 lädt Sie das Team der inSyca IT Solutions ein, die faszinierende Arbeitswelt von Morgen kennenzulernen. Im Rahmen einer Breakout Konferenz zum Employer Excellence Day erfahren interessierte Besucher, wie sie Ihre Mitarbeiter mit neuen Technologien wie digitale Assistenten oder Vi
Data Passion und inSyca IT Solutions stechen gemeinsam in See ...
Es gibt Neuigkeiten von den Digital Companies United! Das IT-Unternehmen Data Passion aus Hamburg konnte einen der renommiertesten Anbieter auf dem Gebiet der Erwachsenenbildung für ein Integrationsprojekt gewinnen. "Für uns beginnt eine Integration bei der richtigen Teamzusammensetzung
Frische Brise aus dem Norden ...
inSyca It Solutions vertieft die Zusammenarbeit mit ZewaTec Automation. Bereits vor einger Zeit haben wir einen kleinen Einblick in das Partnernetzwerk von inSyca gegeben, diesmal steht die ZewaTec Automation GmbH aus Hamburg im Mittelpunkt des Geschehens. Die Firma ZewaTec Automation GmbH wurde 20
Weitere Mitteilungen von inSyca IT Solutions GmbH
Sicherheitstipps für den Schulweg – dunkle Jahreszeit birgt erhebliche Gefahren ...
07.11.2019. So schön Herbst und Winter auch sind, so haben sie auch ihre Schattenseiten. Die frühe Dämmerung, Nebel und wenig Helligkeit sorgen allerorts für Gefahren. Hauptsächlich für Autofahrer und für die jüngsten Verkehrsteilnehmer auf ihrem Schulweg stellt die schlechte Sicht gleicherm
Fachanwalt Verkehrsrecht zur Gültigkeit eines deutschen Fahrverbots auch im Ausland ...
Grundsätzlich gilt: Ein in Deutschland ausgesprochenes Fahrverbot entfaltet zwar grundsätzlich seine unmittelbare Gültigkeit nur innerhalb der Grenzen der Bundesrepublik Deutschland. Der Versuch, das Fahrverbot möglichst während des Auslandsaufenthaltes "abzusitzen", um die Beeintr
Neue Webseite zur Premium Kanzleisoftware LawFirm® ist online: www.kanzleirechner.de ...
Die umfassenden Nutzungsmöglichkeiten der Kanzleisoftware LawFirm® können mit Videos und vielen Hinweisen nun besonders einfach erlebt werden. (Frechen, 31.10.2019) LawFirm® Internet-Relaunch mit aktuellen Inhalten und in moderner Gestaltung Modernisiert und aufgeräumt werden viele nü
Einbruchgefahr in der dunklen Jahreszeit – Versicherungsschutz überprüfen ...
05.11.2019. Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist zwar gesunken. So waren es im Jahr 2015 noch über 167.000 Fälle, im Jahr 2016 151.000 und im Jahr 2017 knapp 117.000. Und im Jahr 2018 ist die Zahl der Wohnungseinbrüche laut dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat erstmals seit 1997 u




