Zweite Geburt nach Anwendung des maternalen Spindeltransferverfahrens im Rahmen einer klinischen Studie von Institute of Life und Embryotools
ID: 1771736
Anwendung des maternalen Spindeltransferverfahrens geboren. Dies
geschah während eines gemeinschaftlichen klinischen
Forschungsprogramms von 'Institute of Life' und 'Embryotools' in
Griechenland. Im Rahmen dieser klinischen Forschung wird der Nutzen
des maternalen Spindeltransfers zur Behandlung von
Fruchtbarkeitsproblemen, denen eine Schädigung des Zytoplasmas der
Oozyte zugrunde liegt, und zur Vorbeugung der Übertragung schwerer
mitochondrialer Erbkrankheiten untersucht.
Das Baby wurde am 11. November 2019 um 07.00 Uhr von einer
Griechin zur Welt gebracht, die sich schon zehn erfolglosen
IVF-Behandlungen unterzogen hatte. Mutter und Kind sind wohlauf.
Der behandelnde Arzt Dr. Ioannis P. Vasilopoulos (Geburtshelfer,
Chirurg und Gynäkologe), kommentierte: "Ich bin sehr zufrieden, dass
heute im Rahmen des klinischen Forschungsprogramms von Institute of
Life und Embryotools das zweite Baby mithilfe des maternalen
Spindeltransferverfahrens gesund zur Welt gekommen ist. Eine Griechin
mit langer Vorgeschichte erfolgloser IVF-Behandlungen ist mit ihrem
eigenen genetischen Material Mutter geworden."
Der wissenschaftliche Mitarbeiter am Institute of Life und
Mitgründer von Embryotools, Dr. Nuno Costa-Borges, erklärte: "Das
klinische Forschungsteam setzt seine Arbeit am IASO-Labor des
Institute of Life fort, die wahrscheinlich schon bald abgeschlossen
sein wird."
Anfang April 2019 kam in Griechenland das erste Baby nach
Anwendung des maternalen Spindeltransferverfahrens zur Welt,
ebenfalls im Rahmen des klinischen Forschungsprogramms von Institute
of Life und Embryotools. Das heute sieben Monate alte Baby erfreut
sich bester Gesundheit.
Informationen zum maternalen Spindeltransferverfahren
Beim maternalen Spindeltransferverfahren findet ein
Mitochondrienaustausch in menschlichen Oozyten statt. Dabei wird das
genetische Material der Frau zu 100 % bewahrt. Im Rahmen des
klinischen Forschungsprogramms von Institute of Life und Embryotools
wird der Nutzen des maternalen Spindeltransfers zur Behandlung von
Frauen mit Fruchtbarkeitsproblemen und mehreren erfolglosen
IVF-Behandlungen, denen eine Schädigung des Zytoplasmas der Oozyte
zugrunde liegt, und zur Vorbeugung der Übertragung schwerer
mitochondrialer Erbkrankheiten untersucht.
Wichtiger Hinweis:
Die Geburt von Babys nach Anwendung des maternaler
Spindeltransferverfahrens geschieht im Rahmen eines laufenden
klinischen Forschungsprogramms zur Schwangerschaftsinduktion, das
gemäß den Bestimmungen des Gesetzes 3305/2005 durchgeführt wird. Auf
Grundlage vorliegender Forschungsdaten ist das maternale
Spindeltransferverfahren weder eine etablierte Behandlungsmethode für
Unfruchtbarkeit noch eine anerkannte Methode der medizinisch
unterstützten Fortpflanzung.
Weitere Informationen: https://www.iolife.eu/
Pressekontakt:
+30 6936750451
email: mip@vando.gr
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Datum: 18.11.2019 - 15:33 Uhr
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Athen, Griechenland
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