Studie: Forrester prognostiziert Verdoppelung des Werbe-E-Mailmarktes bis 2012 ? Experten sehen Soci

Studie: Forrester prognostiziert Verdoppelung des Werbe-E-Mailmarktes bis 2012 ? Experten sehen Social Media Monitoring als kritischen Erfolgsfaktor

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e: Forrester prognostiziert Verdoppelung des Werbe-E-Mailmarktes bis 2012 ? Experten sehen Social Media Monitoring als kritischen Erfolgsfaktor


E-Mail bleibt wichtigstes online-Werbemedium der deutschen Wirtschaft, dicht gefolgt von Suchmaschinen- und Social Web-Marketing, so aktuelle Marktstudien. Um in der steigenden Werbe-E-Mailflut jedoch auch weiterhin die erforderliche Beachtung beim Adressaten zu finden, sollten Unternehmen in einem systematischen und kontinuierlichen Prozess Erkenntnisse aus dem Kundenverhalten im Social Web generieren und diese in ihre E-Mail-Kampagnenstrategien und Maßnahmen integrieren, empfehlen Experten. Die Zahlen aktueller Studien unterstützen diese These: Forrester zufolge könnten durch Integration und Automatisierung im E-Mail-Marketing Konversionsraten um bis zu dreißig Prozent, Klickraten um bis zu elf Prozent und (daraus resultierend) die Umsätze pro Kunde um bis zu einhundert Prozent (sic!) gesteigert werden.


London, München, 09.03.2010, von Sebastian Paulke
? Laut einer aktuellen Studie der Marktforscher von Forrester wächst der Markt für E-Mail-Marketing auch in den kommenden zwei Jahre höchst dynamisch weiter: Die Marktforscher prognostizieren eine Verdoppelung des werblichen E-Mailaufkommens ebenso wie des Marktvolumens.

Das mag E-Mail-Service-Provider erfreuen, für Marketiers jedoch ergeben sich daraus wichtige Fragen: Will der Konsument überhaupt (noch mehr) Werbe-E-Mails? Wie unterscheidet er SPAM von lesenswerten Botschaften? Welche Interaktionsangebote interessieren Interessenten, Neukunden, Stammkunden, Bestandskunden, Wechselkunden tatsächlich? Wer sind eigentlich "die Kunden", wie unterscheiden die verschiedenen "Segmente" oder "Cluster" sich voneinander? Welche Informationen haben Wert für Kunden, welche sind irrelevant? Wie oft kann man einen Kunden-Typen sinnvoll kontaktieren, wo ist die Grenze, ab der er jegliche Werbung als SPAM empfindet? Welche flankierenden Maßnahmen erwarten die unterschiedenen typischen Leser einer E-Mail in den anderen Kanälen, also welche Inhalte müssen im Web, im Call Center, am POS bereitgehalten werden, damit Kunden oder Interessenten ein Erfolgserlebnis genießen? Welche E-Mail-Marketing-Maßnahme verschafft dem Adressaten eine TOP-Kundenerfahrung, was ist seine "ideale User Experience"?

Um diese geschäftserfolgskritischen Fragen richtig zu beantworten, müssten Unternehmen zunächst alle Informationen, die im Hause über die Kunden bereits vorhanden sind, konsolidieren und zusammenführen, so Florian Haarhaus, Deutschlandchef von Alterian, einem Anbieter Integrierter Dialogmarketing Plattformen, der als e-Mail-Marketing-Provider zudem weltweit viele Milliarden Werbe-E-Mails für Unternehmen wie z.B. Princess Cruises, Atlantic, oder Acxiom versendet. "Wo dies in Form eines CRM-Systems bereits begonnen wurde, geht es im nächten Schritt darum, all jene im CRM traditionell nicht erfassten Informationen z.B. aus den Finanztransaktionssystemen, der Web-Clickstream-Analyse, der Newsletter-Performance-Messung oder den Social Web-Aktivitäten ebenfalls zu integrieren und einer direkten Nutzung in Kundensegmentierung, Kampagnendesign, Contentstrategien etc. zugänglich zu machen," erläutert Dialogmarketingspezialist Haarhaus: "Grundlage jeden erfolgreichen Marketings ist also stets die Integration der Wissens- und Content Management-, CRM- und Mass-Mailing-Systeme, der TK-Anlage des Call Centers, der Warenwirtschaft, der Business Intelligence, dem Data Warehousing, der SIP oder VoIP-Infrastruktur und so weiter ? gutes Marketing erfordert einen freien Blick auf die selber generierte Kundeninteraktion."

Damit sei zugleich die Grundlage für die derzeit innovativste und strategischste Form des online-Marketings durch Social Media Monitoring geschaffen, fasst Haarhaus zusammen: "Durch die zusätzliche Einbeziehung von Social Media Monitoring in die E-Mail-Marketingpraxis können Unternehmen sich gezielt Vorteile erarbeiten: Sie können so beispielsweise nachvollziehen, wer wie über ihre Marken oder Produkte kommuniziert, neue Trends beim Marken- oder Produktimage erkennen, innovative Einsatzgebiete identifizieren oder frische Ideen für die Produktentwicklung sammeln. Mit diesen Erkenntnissen sollten sie dann systematisch die Relevanz ihrer Botschaften, die Kundenaktivierung und den Imageaufbau optimieren: Die unabhängigen, ?ehrlichen? und spontanen Social Web-Diskussion sind mindestens ebenso hilfreich wie es die klassische Marktforschung lange war ? wenn das Social Media Marketing nicht sogar noch wertvollere Ansätze für die Produktentwicklung, das Servicedesign und die Marketingstrategien generiert als die klassischen Analysemethoden z.B. nach Nielsengebieten oder Sinuskunden."

Praktiker wie Robert Harnischmacher, Inhaber der Dialogmarketingagentur publicare Marketing Communications, der u.a. für große Telekommunikations- oder Internetprovider die E-Mail-Interaktion mit den Kunden erbringt, sehen das ganz genauso wie Marketingsoftware-Anbieter Haarhaus: "Das Social Web wird für Unternehmen, die die darin lagernden Informationen erfassen können, zu einerregelrechten Daten-Mine, die wertvolle Informationen für die Gestaltung aller online- und offline-Marketingaktivitäten liefert, ohne in die Persönlichkeitsrechte der Akteure im Social Web einzugreifen. Die aus dem Social Web abzuleitenden Informationen über eine Marke können, wenn sie in einer integrierten Dialogmarketingplattform mit den vorhandenen Kundendaten angereichert werden, wertvolle Hinweise für die Zielgruppensegmentierung liefern. Das sorgt für eine relevantere Kundenansprache und minimiert den Kostenüberhang, der durch Streuverluste entsteht."

Im angelsächsischen Raum, wo das Marketing seit jeher einen höheren Stellenwert und eine entsprechend höhere strategische Bedeutung hat, sind diese Thesen längst gelebte Praxis, ist der Dreiklang "Integration, Automatisierung und Monitoring" längst zum Marketing-Megatrend erwachsen: Laut einem Bericht des Fachorgans Online-Marketing-Experts.de setzen in den USA bereits über die Hälfte der Unternehmen auf das Dreiergespann E-Mail-, Social Media- und Suchmaschinen-Marketing.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema:

www.alterian.de/produkte/smm/SM2

www.alterian-social-media.com/learn-more/roi/

www.conniebensen.com/


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Sebastian Paulke
Antoniusstr. 18
41654 Kaarst
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E-Mail bleibt wichtigstes online-Werbemedium der deutschen Wirtschaft, dicht gefolgt von Suchmaschinen- und Social Web-Marketing, so aktuelle Marktstudien. Um in der steigenden Werbe-E-Mailflut jedoch auch weiterhin die erforderliche Beachtung beim Adressaten zu finden, sollten Unternehmen in einem systematischen und kontinuierlichen Prozess Erkenntnisse aus dem Kundenverhalten im Social Web generieren und diese in ihre E-Mail-Kampagnenstrategien und Maßnahmen integrieren, empfehlen Experten. Die Zahlen aktueller Studien unterstützen diese These: Forrester zufolge könnten durch Integration und Automatisierung im E-Mail-Marketing Konversionsraten um bis zu dreißig Prozent, Klickraten um bis zu elf Prozent und (daraus resultierend) die Umsätze pro Kunde um bis zu einhundert Prozent (sic!) gesteigert werden.


London, München, 09.03.2010, von Sebastian Paulke
? Laut einer aktuellen Studie der Marktforscher von Forrester wächst der Markt für E-Mail-Marketing auch in den kommenden zwei Jahre höchst dynamisch weiter: Die Marktforscher prognostizieren eine Verdoppelung des werblichen E-Mailaufkommens ebenso wie des Marktvolumens.

Das mag E-Mail-Service-Provider erfreuen, für Marketiers jedoch ergeben sich daraus wichtige Fragen: Will der Konsument überhaupt (noch mehr) Werbe-E-Mails? Wie unterscheidet er SPAM von lesenswerten Botschaften? Welche Interaktionsangebote interessieren Interessenten, Neukunden, Stammkunden, Bestandskunden, Wechselkunden tatsächlich? Wer sind eigentlich "die Kunden", wie unterscheiden die verschiedenen "Segmente" oder "Cluster" sich voneinander? Welche Informationen haben Wert für Kunden, welche sind irrelevant? Wie oft kann man einen Kunden-Typen sinnvoll kontaktieren, wo ist die Grenze, ab der er jegliche Werbung als SPAM empfindet? Welche flankierenden Maßnahmen erwarten die unterschiedenen typischen Leser einer E-Mail in den anderen Kanälen, also welche Inhalte müssen im Web, im Call Center, am POS bereitgehalten werden, damit Kunden oder Interessenten ein Erfolgserlebnis genießen? Welche E-Mail-Marketing-Maßnahme verschafft dem Adressaten eine TOP-Kundenerfahrung, was ist seine "ideale User Experience"?



Um diese geschäftserfolgskritischen Fragen richtig zu beantworten, müssten Unternehmen zunächst alle Informationen, die im Hause über die Kunden bereits vorhanden sind, konsolidieren und zusammenführen, so Florian Haarhaus, Deutschlandchef von Alterian, einem Anbieter Integrierter Dialogmarketing Plattformen, der als e-Mail-Marketing-Provider zudem weltweit viele Milliarden Werbe-E-Mails für Unternehmen wie z.B. Princess Cruises, Atlantic, oder Acxiom versendet. "Wo dies in Form eines CRM-Systems bereits begonnen wurde, geht es im nächten Schritt darum, all jene im CRM traditionell nicht erfassten Informationen z.B. aus den Finanztransaktionssystemen, der Web-Clickstream-Analyse, der Newsletter-Performance-Messung oder den Social Web-Aktivitäten ebenfalls zu integrieren und einer direkten Nutzung in Kundensegmentierung, Kampagnendesign, Contentstrategien etc. zugänglich zu machen," erläutert Dialogmarketingspezialist Haarhaus: "Grundlage jeden erfolgreichen Marketings ist also stets die Integration der Wissens- und Content Management-, CRM- und Mass-Mailing-Systeme, der TK-Anlage des Call Centers, der Warenwirtschaft, der Business Intelligence, dem Data Warehousing, der SIP oder VoIP-Infrastruktur und so weiter ? gutes Marketing erfordert einen freien Blick auf die selber generierte Kundeninteraktion."

Damit sei zugleich die Grundlage für die derzeit innovativste und strategischste Form des online-Marketings durch Social Media Monitoring geschaffen, fasst Haarhaus zusammen: "Durch die zusätzliche Einbeziehung von Social Media Monitoring in die E-Mail-Marketingpraxis können Unternehmen sich gezielt Vorteile erarbeiten: Sie können so beispielsweise nachvollziehen, wer wie über ihre Marken oder Produkte kommuniziert, neue Trends beim Marken- oder Produktimage erkennen, innovative Einsatzgebiete identifizieren oder frische Ideen für die Produktentwicklung sammeln. Mit diesen Erkenntnissen sollten sie dann systematisch die Relevanz ihrer Botschaften, die Kundenaktivierung und den Imageaufbau optimieren: Die unabhängigen, ?ehrlichen? und spontanen Social Web-Diskussion sind mindestens ebenso hilfreich wie es die klassische Marktforschung lange war ? wenn das Social Media Marketing nicht sogar noch wertvollere Ansätze für die Produktentwicklung, das Servicedesign und die Marketingstrategien generiert als die klassischen Analysemethoden z.B. nach Nielsengebieten oder Sinuskunden."

Praktiker wie Robert Harnischmacher, Inhaber der Dialogmarketingagentur publicare Marketing Communications, der u.a. für große Telekommunikations- oder Internetprovider die E-Mail-Interaktion mit den Kunden erbringt, sehen das ganz genauso wie Marketingsoftware-Anbieter Haarhaus: "Das Social Web wird für Unternehmen, die die darin lagernden Informationen erfassen können, zu einerregelrechten Daten-Mine, die wertvolle Informationen für die Gestaltung aller online- und offline-Marketingaktivitäten liefert, ohne in die Persönlichkeitsrechte der Akteure im Social Web einzugreifen. Die aus dem Social Web abzuleitenden Informationen über eine Marke können, wenn sie in einer integrierten Dialogmarketingplattform mit den vorhandenen Kundendaten angereichert werden, wertvolle Hinweise für die Zielgruppensegmentierung liefern. Das sorgt für eine relevantere Kundenansprache und minimiert den Kostenüberhang, der durch Streuverluste entsteht."

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Datum: 11.03.2010 - 19:17 Uhr
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