Gesprächsstoff für Lehrerzimmer und Kitateam / Kampagne der gesetzlichen Unfallversicherung regt D

Gesprächsstoff für Lehrerzimmer und Kitateam / Kampagne der gesetzlichen Unfallversicherung regt Dialog über Sicherheit und Gesundheit in Schulen und Kitas an

ID: 1789139
(ots) - Sicherheit und Gesundheit sind die Voraussetzung für
erfolgreiches Arbeiten und Lernen. Aber wie können diese Werte umgesetzt werden
im oft hektischen Alltag von Kitas, Schulen und Universitäten? Die
Präventionskampagne kommmitmensch der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen
wirbt für eine Kultur der Prävention in Bildungseinrichtungen. Das bedeutet:
Nicht warten bis etwas passiert und Kolleginnen und Kollegen sich vor
Überlastung krankmelden. Stattdessen Sicherheit und Gesundheit von Anfang an bei
allen Handlungen und Entscheidungen mitdenken. Wie das gelingen kann, dafür
bietet die Kampagne eine Reihe von Tipps und Materialien.

Selbstverständlich sicher und gesund

Die Broschüre "Selbstverständlich sicher und gesund" richtet sich vor allem an
alle Verantwortlichen für Sicherheit und Gesundheit in Bildungseinrichtungen.
Das können Führungskräfte oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein, aber auch
Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Personalräte oder Betriebsärztinnen und
-ärzte. Die Kampagne lädt dazu ein, sechs Handlungsfelder zu bearbeiten, die
alle zusammen die Qualität des Miteinanders an Arbeitsplatz und Lernort prägen:
Führung, Kommunikation, Beteiligung, Fehlerkultur, Sozialklima sowie Sicherheit
und Gesundheit.

"Wie ist es bestellt um die Kommunikation in unserem Kita-Team? Wie gehen wir an
unserer Schule mit Fehlern um? Wer an der Präventionskultur in seiner
Einrichtung arbeiten will, braucht zunächst eine Bestandsaufnahme", sagt Frau
Dr. Diana Herrmann von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, DGUV. Was
wird bereits geleistet und läuft gut? Was belastet und ist verbesserungswürdig?

Mit einem Kurzcheck und dem 5-Stufen-Modell von kommmitmensch können Teams und
Kollegien ermitteln, wo ihre Organisation zu den Themen Sicherheit und
Gesundheit steht, was bereits gut läuft und welchen Verbesserungsbedarf es gibt.


Ist ein Handlungsfeld identifiziert, das besonders auf den Nägeln brennt, dann
können die so genannten kommmitmensch-Dialoge helfen, gemeinsam ins Gespräch zu
kommen und erste Lösungsideen zu finden.

kommmitmensch-Dialoge

Für jedes Handlungsfeld gibt es illustrierte Dialogkarten als Anregung,
miteinander ins Gespräch zu kommen. Wichtig ist es, eigene Beispiele aus dem
Arbeitsalltag zu finden und mit Hilfe der Dialogkarten zu besprechen. Auf einem
Poster werden die Ergebnisse des gemeinsamen Dialogs dokumentiert und
Lösungsideen festgehalten. Auf dieser Basis können Schritt für Schritt Ziele
benannt, Maßnahmen getroffen und deren Ergebnisse reflektiert werden.

Herrmann: "Der Aufbau einer Präventionskultur ist kein einmaliges Projekt,
sondern ein fortlaufender Prozess. Das gilt insbesondere in Zeiten mangelnder
Fachkräfte und häufig wechselnder Zusammensetzung von Kollegien. Die
kommmitmensch-Dialoge können Teams dabei unterstützen, ein gemeinsames
Verständnis von Sicherheit und Gesundheit zu erarbeiten. Wie kommunizieren wir
miteinander? Welche Belastungen gibt es und wie können wir daran arbeiten, sie
möglichst zu vermeiden? Was tun wir für ein gutes Sozialklima? Teams, die
gemeinsam Antworten auf diese Fragen finden, sind auf dem Weg zu einer Kultur
der Prävention. Und eine gelebte Präventionskultur kann den Unterschied machen -
nicht zuletzt auch bei der Gewinnung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für
die eigene Einrichtung."

Hintergrund kommmitmensch

kommmitmensch ist die bundesweite Präventionskampagne von
Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und ihrem Spitzenverband Deutsche
Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV). Hintergrund ist, dass die Zahl der
Arbeits- und Wegeunfälle in den vergangenen Jahren nicht mehr deutlich gesunken
ist. Um dem Ziel der Vision Zero, einer Welt ohne Arbeitsunfälle und
arbeitsbedingte Erkrankungen, weiter näher zu kommen, braucht es deshalb einen
ganzheitlichen Ansatz: kommmitmensch unterstützt Unternehmen und
Bildungseinrichtungen dabei, eine Präventionskultur zu entwickeln, in der
Sicherheit und Gesundheit Grundlage allen Handelns sind.

Infos

Alle Materialien finden Sie auf https://www.kommmitmensch.de/die-kampagne/kommmi
tmensch-im-bereich-bildung/#c4971

Weiterführende Informationen zu Sicherheit und Gesundheit in
Bildungseinrichtungen finden Sie in der Broschüre "Selbstverständlich sicher und
gesund": http://ots.de/UJFRHX

Pressekontakt:

Stefan Boltz
Pressesprecher
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
Spitzenverband
Tel.: 030 13001-1414
presse@dguv.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/128705/4506883
OTS: Präventionskampagne kommmitmensch

Original-Content von: Präventionskampagne kommmitmensch, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Ist Diabetes Typ 1 doch heilbar? WHO lobt Maßnahmen gegen Corona-Virus
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.01.2020 - 13:43 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1789139
Anzahl Zeichen: 5219

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Berlin



Kategorie:

Gesundheitswesen - Medizin



Diese Pressemitteilung wurde bisher 629 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Gesprächsstoff für Lehrerzimmer und Kitateam / Kampagne der gesetzlichen Unfallversicherung regt Dialog über Sicherheit und Gesundheit in Schulen und Kitas an"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Pr (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Umfrage: Im Homeoffice fehlt der soziale Kontakt ...
Die Novelle des Infektionsschutzgesetzes sieht vor, dass Beschäftigte, wann immer die berufliche Tätigkeit es zulässt, im Homeoffice arbeiten sollen. Oft wird gar nicht die mobile Arbeit selbst als belastend empfunden, sondern die Arbeitsbedingungen und der mangelnde Kontakt im Homeoffice. Das

Umfrage: Betriebe vertrauen Beschäftigten im Homeoffice / Mobile Arbeit nur selten formal geregelt ...
Angesichts der rasant steigenden Corona-Infektionen steht der nächste Winter im Homeoffice vor der Tür. Sind Betriebe und Beschäftigte inzwischen darauf vorbereitet? Zumindest herrscht in vielen Betrieben eine gute Vertrauensbasis. Das ergab eine Befragung für die Deutsche Gesetzliche Unfallve

Drei Viertel aller Angestellten vertrauen den Hygienemaßnahmen in ihrem Unternehmen / DGUV-Umfrage zum betrieblichen Gesundheitsschutz in Corona-Zeiten ...
Die Corona-Inzidenzen steigen wieder. Wie sicher fühlen sich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an ihrem Arbeitsplatz? Dazu befragte die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) branchenübergreifend 1000 Angestellte*. Demnach vertrauen drei Viertel aller Befragten den Hygienemaßnahmen in


Weitere Mitteilungen von Pr


Das Erste / Weltspiegel - Auslandskorrespondenten berichten am Sonntag, 2. Februar 2020, um 19:20 Uhr vom BR im Ersten ...
Geplante Themen: China: Im Bann des Coronavirus / Die rasche Ausbreitung des Corona-Virus geht weiter. Auch im Ursprungsland China steigt die Zahl der Toten und Neuinfektionen sprunghaft an. Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezweifeln, ob der Ausbruch ausschließlich auf einen von Ti

Ärztevermittlung für Kliniken und Ärzte ...
Wir als Ärztvermittlung finden das richtige Personal für Krankenhäuser und Praxen. Wir wissen, dass in es in medizinischen Einrichtungen einen hohen Personalbedarf gibt, aber nur wenig Zeit um intensiv auf die Suche nach der passenden Besetzung zu gehen. Wir erledigen das für Sie. Wir bemühen u

Erstes europäisches Zentrum zur tiefen Magnetstimulation bei Parkinson eröffnet (FOTO) ...
Das Neurozentrum in Kempen unter der Leitung von Chefarzt PD Dr. Lars Wojtecki ist Pionier im Bereich der Hirnstimulation bei Parkinson-Patienten. Seit Januar betreibt die Abteilung das erste Referenzzentrum für die sogenannte "Deep TMS" bei Parkinson im gesamten europäischen Raum.

"rundum gesund: Das Auge - den Durchblick behalten" (FOTO) ...
Allein in Deutschland sind etwa 3,5 Millionen Menschen von einer altersbedingten Makuladegeneration betroffen. Dies ist die häufigste Ursache für eine starke dauerhafte Seheinschränkung bei älteren Patientinnen und Patienten in der westlichen Welt. Die Krankheit kann zur Erblindung führen. &


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z