Agrarflächen als Kapitalanlage - Lebensmittel-Produzent Agri Terra berichtet
ID: 1789707
Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO)
geht davon aus, dass das Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum bis 2050 zu einer
weltweiten Verdoppelung der Nachfrage nach Nahrungsmitteln führen wird. Der
wachsende Wohlstand der Mittelschicht in Asien und Lateinamerika beflügelt zudem
die Nachfrage nach einer größeren Vielfalt an Kulturpflanzen. Durch den
verstärkten Bedarf an Siedlungs- und Verkehrsflächen, steht jedoch immer weniger
landwirtschaftliches Ackerland zur Verfügung - auch die für die Landwirtschaft
benötigten sauberen Wasserressourcen stoßen in vielen Regionen an ihre Grenzen.
Der größte Teil des Ackerlandes, welches sich für die Landwirtschaft eignet,
wird aktuell bereits für den Anbau genutzt. Dem schrumpfenden Angebot steht also
eine exponentiell steigende Nachfrage gegenüber - Agrarland wird dadurch immer
wertvoller, so Carsten Pfau, Geschäftsführer der Agri Terra Gruppe.
Inflationsschutz durch Agrarinvestments
Investitionen in Aktien von Lebensmittelproduktions- und
Agrarversorgungsunternehmen oder Investmentfonds des Agrarsektors bieten
konservative Wege, in die Landwirtschaft zu investieren. Reine
Rohstoffinvestitionen unterliegen dabei selbstverständlich einigen
unvorhersehbaren Variablen, wie zum Beispiel klimatischen Veränderungen im
Anbauland, die sich auf die Ernte auswirken können sowie den
Lebensmittelpreisen. Investitionen, die bereits beim Ackerland beginnen, gelten
als risikoaverseste Option: Es handelt sich um ein physisches Gut mit begrenztem
Angebot, das nicht mit den Aktien- und Rentenmärkten korreliert.
Agrarinvestments können für verschiedene Generationen profitabel sein.
Millennials, die gerade mit dem Vermögensaufbau beginnen und deren Sparziele von
Minuszinsen bedroht werden, können durch Investitionen in landwirtschaftliche
Nutzflächen einen harten Vermögenswert halten, der voraussichtlich an Wert
gewinnt. Zudem werden jährliche Erträge erzielt, die reinvestiert werden können.
Generation X, die sich dem Ruhestand nähert, verlagert ihren Fokus zunehmend von
riskanten volatilen auf sicherere Anlagen. In Anbetracht der Inflation sind die
meisten Renditen traditionell sicherer Anlagen wie Sparkonten und Anleihen
heutzutage jedoch negativ. Auch die Generation der Baby Boomer steht vor der
Herausforderung, aufgrund mangelnder Vorbereitung und mehrerer Börsencrashs,
nicht genug Geld für ihren Ruhestand gespart zu haben. Durch eine Investition in
Gemüse- und Obstgewächshäuser können Anleger bereits in den ersten zwei Jahren
Erträge erwirtschaften. Agrarinvestments können also nicht nur finanzielle
Lücken in der Altersvorsorge schließen, sondern auch an Kinder und Enkel
weitergegeben werden, um den finanziellen Wohlstand für die nächste Generation
zu sichern. Ein schier ewiges Investment und eine echte Alternative zu Börse,
Banken und Versicherungen.
Pressekontakt:
Agri Terra KG
Gut Möschenfeld
St.-Ottilien-Weg 11
85630 Grasbrunn
Telefon: 0 8106 999 554 0
Telefax: 0 8106 999 554 9
E-Mail: info@agri-terra.de
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Datum: 03.02.2020 - 08:55 Uhr
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