Neue Hochschulen in Nordrhein-Westfalen werden Mitglieder der InnovationsAllianz
ID: 179002
In Nordrhein-Westfalen wurden im vergangenen Jahr neue Hochschulen gegründet, die nun auch Mitglied der InnovationsAllianz NRW werden. Das bundesweit größte Netzwerk seiner Art umfasst damit insgesamt 29 Hochschulen und vier Hochschul-Transfergesellschaften. Eine Kernaufgabe der InnovationsAllianz besteht darin, Unternehmen und andere Institutionen bei der Entwicklung neuer Produkte, Technologien oder Dienstleistungen zu unterstützen und ihnen Wissenschaftler aus Nordrhein-Westfalen als Kooperationspartner zu vermitteln.
Die Vorsitzende des Vorstands der InnovationsAllianz, Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter, begrüßt die Mitgliedschaft der neu gegründeten Hochschulen. "Die Themenvielfalt und die starke Praxisausrichtung der beiden Hochschulen ergänzen perfekt das Angebot der InnovationsAllianz." Eine Kernaufgabe der InnovationsAllianz besteht darin, Unternehmen und andere Institutionen bei der Entwicklung neuer Produkte, Technologien oder Dienstleistungen zu unterstützen und ihnen Wissenschaftler aus Nordrhein-Westfalen als Kooperationspartner zu vermitteln.
Auch die beiden neuen Hochschulen setzen auf Kooperationen: "Gemeinsam mit Unternehmen aus der Region ermitteln wir, welche fachlichen und sozialen Kompetenzen wir unseren Studierenden vermitteln sollen. Daraus konzipieren wir die Studiengänge und generieren auch Forschungsprojekte", so der Präsident der Hochschule Ruhr West, Prof. Dr. Eberhard Menzel.
Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld, Präsident der Hochschule Hamm-Lippstadt, ergänzt: "Wir legen Wert auf die Vernetzung mit der regionalen Wirtschaft und eine praxisnahe Ausbildung der Studierenden." Ein wichtiger Baustein sind dabei duale Studiengänge, bei denen sich Wissensvermittlung in der Hochschule und praktisches Arbeiten in Partnerunternehmen ergänzen.
Der nordrhein-westfälische Landtag hatte im Mai 2009 den Bau von drei neuen sowie den Ausbau von acht bestehenden Fachhochschulen beschlossen. Zuletzt wurde auch die Hochschule für Gesundheit in Bochum gegründet, die zum Wintersemester 2010/11 ihren Studienbetrieb aufnehmen wird. Insgesamt sollen mit dem Neu- und Ausbau der Hochschulen 11.000 neue Studienplätze entstehen.
Für die InnovationsAllianz wächst damit die Möglichkeit noch mehr kompetente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als Kooperationspartner an Firmen und andere Einrichtungen aus Wirtschaft und Gesellschaft zu vermitteln. Jedes Jahr ergeben sich daraus Kooperationen zwischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen auf der einen sowie Unternehmen und anderen Einrichtungen auf der anderen Seite. Dabei geht es vor allem um Fragestellungen aus Industrie und Maschinenbau, Informations- und Kommunikationstechnologie, Energiewirtschaft, Medizin sowie soziale Bereiche wie Pflege und Demografie. Viele Forschungs- und Entwicklungsleistungen können im Rahmen so genannter Innovationsgutscheine öffentlich bezuschusst werden.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
PresseKontakt / Agentur:
Claudius Kroker
Journalist · Text & Medien
Kapitelshof 26
53229 Bonn
Telefon (0228) 4107721
www.claudius-kroker.de
Datum: 15.03.2010 - 11:02 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 179002
Anzahl Zeichen: 3538
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter
Stadt:
Dortmund
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 15.03.2010
Diese Pressemitteilung wurde bisher 547 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Hochschulen in Nordrhein-Westfalen werden Mitglieder der InnovationsAllianz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Im Rahmen der neuen Kongressmesse für Werkstoffe im Leichtbau "InnoMateria" am 15. und 16. März in Köln wird auch eine Partnerbörse angeboten, bei der Unternehmen untereinander sowie mit Wissenschaftlern nordrhein-westfälischer Hochschulen ins Gespräch kommen können. Damit sollen Ko
Erfolgsrezept für Weltmarktführer: Zusammenarbeit von Unternehmen und Hochschulen ...
Kleine und mittelständische Unternehmen müssen im globalen Wettbewerb immer wieder schnell und flexibel auf Veränderungen am Markt reagieren und sich mit neuen und verbesserten Produkten gegen andere Anbieter behaupten. Wie das geht, zeigt die Ennepetaler Schneid- und Mähtechnik GmbH & Co. K
Hochschulen und Unternehmen entwickeln Kunststoffe gegen Viren, Pilze und Bakterien ...
Viren, Pilze und Bakterien, die sich trotz zunehmender Hygienemaßnahmen auf Kunststoff-Oberflächen ansiedeln, können auch mit Lebensmitteln und Futter in Kontakt kommen und stellen so eine Gefahr für Mensch und Tier dar. Daher entwickeln Wissenschaftler der Fachhochschule Münster und der Univer
Weitere Mitteilungen von InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen
Blüten der Finanzkrise ...
Das Vertrauen der Verbraucher in Banken und Finanzberater, aber auch in das gesamte System der nationalen und internationalen Finanzmärkte, ist immer noch tief erschüttert. Viele Anleger haben bei Anlageentscheidungen Geld verloren – oft mit dramatischen Konsequenzen. Schon vor dieser Zeit erfan
RA-Horrion: Schadensberechnung bei Verkehrsunfall - Verkehrsrecht Dresden - Rechtsanwalt/Anwalt Dresden ...
Rechtsgrundsatz Verkehrsrecht Dresden: Wird ein beschädigtes Fahrzeug nach Unfall fachgerecht repariert, so muss die haftende Versicherung bis zu 30 % über dem Wiederbeschaffungswert zahlen (BGH, Urteil vom 08.12.2009, Az. VI ZR 119/09, ständige Rechtsprechung). Sachverhalt Verkehrsrecht Dresde
RA-Horrion: Unzulässige Kündigungsregelung § 622 II S. 2 BGB - Arbeitsrecht Dresden - Rechtsanwalt/Anwalt Dresden ...
Rechtsgrundsatz Arbeitsrecht Dresden: Die Kündigungsregelung § 622 II S. 2 BGB, nach welcher bei der Berechnung von Beschäftigungszeiten für die Feststellung der Kündigungsfrist die Zeiten vor Vollendung des 25. Lebensjahres nicht mitgezählt werden, stellt eine unzulässige Altersdiskriminier
RA Horrion: Schlusstermin wichtig für die Restschuldbefreiung - Insolvenzrecht Dresden - Rechtsanwalt/Anwalt Dresden. ...
Rechtsgrundsatz Insolvenzrecht Dresden: Wird im Schlusstermin ein Gläubigerantrag auf Versagung der Restschuldbefreiung auf unstreitige Tatsachen gestützt, so bedarf es der Glaubhaftmachung nicht. Einwendungen des Schuldners erst nach Abhaltung des Schlusstermins sind verspätet (BGH vom 05.02.200




