Stuttgarter Nachrichten Kommentar zu: staatlichen Hilfen für die von der Corona-Krise gebeutelte Wirtschaft
(ots) - Einer Volkswirtschaft kann es auf Dauer nicht gelingen, sich selbst am eigenen Schopf aus dem Sumpf hinauszuziehen und von Geld zu leben, das kommende Generationen erst noch erwirtschaften müssen. Umso wichtiger ist es, möglichst schnell Wege zu finden, wie sich die Wirtschaft schrittweise zum Leben erwecken lässt, ohne das Gesundheitssystem zu überlasten. Gesundheit ist das wichtigste Gut des Menschen, doch ohne eine starke Wirtschaft gibt es auf Dauer auch kein leistungsfähiges Gesundheitssystem.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/39937/4563384
OTS: Stuttgarter Nachrichten
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.04.2020 - 19:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1806520
Anzahl Zeichen: 894
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
725 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Stuttgarter Nachrichten Kommentar zu: staatlichen Hilfen für die von der Corona-Krise gebeutelte Wirtschaft"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Es gibt nur zwei Möglichkeiten, die Seestraße wieder dauerhaft und sicher befahrbar für Schiffe aus aller Welt zu machen: eine militärische Eroberung der iranischen Küste - oder eine diplomatische Verständigung. Die militärische Variante ist, ...
Reiter. München. Passt!", hatte Amtsinhaber Dieter Reiter im Münchner OB-Wahlkampf selbstbewusst plakatiert. Jetzt zeigt sich: Reiter. München. Passt nicht mehr. Eine veritable Sensation! Noch vor kurzem hätte kaum jemand mit der Abwahl des ...
Bundeskanzler Friedrich Merz hat also recht, wenn er von einem Akt grober Illoyalität spricht und Konsequenzen ankündigt. Sollte Orban von den Ungarn am 12. April nicht ohnehin abgewählt werden, wären die Verhandlungen über den nächsten langfri ...