Haspa vergibt 400 Millionen Euro Corona-Hilfe / Fördermittel auf historischem Hoch (FOTO)
ID: 1814812

(ots) - Die Hamburger Sparkasse (Haspa) vergibt zur Unterstützung ihrer Privat- und Firmenkunden in der Corona-Krise deutlich mehr Kredite. Bis heute hat sie mehr als 400 Millionen Euro als Corona-Hilfe zum Abruf für ihre Kunden bereitgestellt. Rund die Hälfte davon in Form eigener Kreditmittel. Darüber hinaus ermöglichte die Haspa rund 4.000 von der Krise betroffenen Kunden, Kreditraten und Tilgungen auszusetzen.
In vielen Tausend Beratungsgesprächen haben die Haspa-Berater mit den Kunden individuelle Lösungen für finanzielle Engpässe gesucht und gefunden. 1.000 Beschäftigte der Haspa sind ausschließlich für die Vermittlung von Corona-Hilfen für Firmenkunden im Einsatz.
Erneut hat sich das deutsche Hausbankprinzip in der Krise bewährt. Ein Großteil der staatlichen Fördermittel wird von Banken und Sparkassen geprüft, beantragt und ausgezahlt. Sie stellen sicher, dass die Mittel dort ankommen, wo sie wirklich gebraucht werden. Und sie helfen mit eigenen Kreditmitteln, wenn keine passenden Fördermittelprogramme zur Verfügung stehen. "Die Haspa ist seit jeher der mit Abstand größte Fördermittel-Vermittler in Hamburg. Aber was wir in den letzten Wochen erlebt haben, hat bereits historische Dimensionen", sagt Haspa-Vorstandssprecher Dr. Harald Vogelsang.
Auch die Grundversorgung mit Finanzdienstleistungen ist sichergestellt. Die Haspa hat die Öffnungszeiten ihrer kleineren Filialen eingeschränkt, aber als einzige Filialbank in Hamburg alle Standorte geöffnet. "Wir sind mit rund 120 Filialen in der Corona-Krise flächendeckend für unsere Kunden da. Das ist uns auch deshalb so wichtig, um die Wege für die Menschen, die kein Online Banking machen wollen oder können, grade in diesen Zeiten nicht noch länger zu machen", so Vogelsang.
Pressekontakt:
Marcus-Andree Schoene
040/3579-3626 http://www.haspa.de
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/56912/4591507
OTS: Hamburger Sparkasse
Original-Content von: Hamburger Sparkasse, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.05.2020 - 15:02 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1814812
Anzahl Zeichen: 2112
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hamburg
Kategorie:
Banken
Diese Pressemitteilung wurde bisher 433 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Haspa vergibt 400 Millionen Euro Corona-Hilfe / Fördermittel auf historischem Hoch (FOTO)"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Hamburger Sparkasse (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Für viele Unternehmen in Norddeutschland ist Corona noch längst nicht vorüber. Die Rückkehr zum gewohnten Geschäftsbetrieb läuft schleppend und die Angst vor neuen Beschränkungen ist stets präsent. Eine Herausforderung auch für Kai Teute, Inhaber von acht "Strandhaus"-Shops in Nor
Die Haspa hat alle Filialen für ihre Kunden geöffnet (FOTO) ...
Die Hamburger Sparkasse gehörte zu den wenigen Unternehmen, die in der Corona-Krise nicht geschlossen waren. Denn die Versorgung der Menschen mit Bargeld und Finanzdienstleistungen gehört zur wichtigen Grundversorgung - genauso wie der Lebensmittelnachschub im Supermarkt. Die Haspa ist als Bank f
Hamburger sind zufrieden mit ihren Finanzen / Männer besonders optimistisch - fast 40% der Frauen sorgen nicht für das Alter vor (FOTO) ...
46 Prozent der Hamburger schätzen ihre finanzielle Lage als "gut" bis "sehr gut" ein. Damit liegen die Hanseaten im Vergleich der Bundesländer auf Platz 2 hinter Bremen und zugleich über dem Bundesschnitt (43 Prozent), der sich auf einem Rekordhoch befindet. Während an der
Weitere Mitteilungen von Hamburger Sparkasse
Postbank Digitalstudie 2020 / Trend zur mobilen Internetnutzung ungebrochen / Smartphone baut Vorsprung vor Laptops und Tablets weiter aus (FOTO) ...
Das Internet immer zur Hand: Das Smartphone hat alle anderen Geräte abgehängt und ist ständiger Begleiter der Deutschen. 79 Prozent der Bundesbürger gehen mit ihrem Handy ins Netz. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Laptops, die 71 Prozent der Deutschen zum Surfen verwenden, und Desktop-PCs,
ZDFinfo beleuchtet die sieben größten Irrtümer des Euro (FOTO) ...
Über Konstruktionsfehler bei der Einführung und Umsetzung des Euro wird immer wieder diskutiert. Und spätestens seit der Finanzkrise 2008 gilt der Euro für viele als Problemwährung. Die neue ZDFinfo-Doku "Die sieben größten Irrtümer des Euro" beleuchtet am Sonntag, 10. Mai 2020, 20
Bauzinsen bewegen sich seitwärts, Trendwende aktuell unwahrscheinlich ...
- Experten-Umfrage von Interhyp: im Kontext der Corona-Auswirkungen auf Halbjahres- und Jahressicht keine nachhaltige Zinswende erwartet - Immobilienkäufer und Anschlussfinanzierer können Kredite zu niedrigen Zinsen aufnehmen Immobilienkäufer und Eigenheimbesitzer mit Finanzierungsbedarf fi
KfW Research: Digitalisierung im Mittelstand kommt voran - aber nur in kleinen Schritten ...
- 40 % der Unternehmen mit abgeschlossenen Digitalisierungsprojekten - Gesamtinvestment bei 19 Mrd. EUR pro Jahr - Durchschnittliche Digitalausgaben bei 17.000 EUR pro Unternehmen - Corona-Krise wird Digitalisierung beschleunigen Der Mittelstand in Deutschland geht verstärkt das Thema Digitalisie




