Kleine Kompakt-Solaranlage
ID: 1818196
Eigenstromproduktion für den Haushalt
Die kleinen Kompakt-Solaranlagen sind einfach zu montieren, sowohl am Balkon, an der Fassade, auf dem Carport oder als "Solartisch".
Bis zu 600 kWh werden jährlich produziert, was erheblich Kosten spart. Neben des erschwinglichen Preises bedarf es keiner großen Bürokratie.
Zusätzlich fördern einige Kommunen und Städte den Ausbau von erneuerbaren Energien, darunter auch kleine Kompakt-Solaranlagen. Informieren Sie sich dazu bei Ihrer Kommune.
Weitere Informationen und was es zu beachten gilt, erfahren Sie in diesem Video oder auf der Homepage der iKratos Solar- und Energietechnik GmbH.
Ikratos arbeitet bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Ikratos arbeitet bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.
Datum: 22.05.2020 - 12:28 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1818196
Anzahl Zeichen: 1468
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Weißenohe bei Nürnberg
Kategorie:
Energie & Umwelt
Diese Pressemitteilung wurde bisher 557 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kleine Kompakt-Solaranlage"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
iKratos Solar und Energietechnik GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Wenn der Frost über Eckental zieht und die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken, stellt sich in vielen Haushalten die gleiche Frage: Schafft meine Heizung das nachhaltig? Die Antwort in Eckental lautet immer häufiger: Ja, mit Luft-Wasser-Wärmepumpen. Entgegen hartnäckiger Mythen beweisen m
Zukunftsorientiert und verantwortungsbewusst ...
Das renommierte Solar- und Energietechnikunternehmen iKratos hat einen weiteren Meilenstein in seiner Unternehmensgeschichte erreicht: Ab sofort darf die iKratos Solar- und Energietechnik GmbH offiziell das Nachhaltigkeitslogo des Nachhaltigkeitsnetzwerks der Handwerkskammer für Mittelfranken trage
Wärmepumpen-Markt auf Rekordkurs ...
Die deutsche Wärmepumpen-Industrie zieht eine positive Bilanz für das vergangene Jahr: Mit insgesamt 299.000 abgesetzten Heizungs-Wärmepumpen verzeichnete die Branche im Jahr 2025 ein massives Plus von 55 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Diese Zahlen signalisieren nicht nur eine Trendwende im Heiz
Weitere Mitteilungen von iKratos Solar und Energietechnik GmbH
Energiekosten belasten Verbraucher in Mecklenburg-Vorpommern am stärksten (FOTO) ...
- Verbraucher in Meck-Pomm wenden knapp fünf Prozent ihres Einkommens für Energie auf - Ostdeutsche zahlen rund drei Prozent mehr für Gas als Westdeutsche - Anbieterwettbewerb senkt Energiepreise - Gesamtersparnis von 481 Mio. Euro im Jahr Die Kosten für Strom und Gas belasten Verbraucher
BHKW-Infozentrum freut sichüber mehr als 2.000 Facebook-Likes ...
Das Informationsangebot des BHKW-Infozentrum umfasst inzwischen mehr als 10.000 Seiten und Dokumente über die Themenfelder Blockheizkraftwerke und Energiewende. Die Informationen reichen von aktuellen News über allgemeine Informationen und Literatur- und Norm-Rezensionen bis hin zu Pressesp
Energiemarkt: Vergleichsportalkunden mit erhöhter Abschlussfrequenz ...
Esslingen am Neckar, 20. Mai 2020 – Unter den Vergleichsportalkunden sind Jüngere und Männer verstärkt präsent. Diese Kundengruppe hat überdurchschnittlich häufig einen Hochschul- oder Universitätsabschluss und verfügt über ein erhöhtes Haushaltseinkommen. Vergleichsportalkunden zeigen s
vbw: Anhebung der EEG-Umlage verhindern - Brossardt: "Wettbewerbsfähige Strompreise sind Basis für nachhaltigen Wiederaufschwung" ...
Laut aktuellen Berechnungen könnte die EEG-Umlage von aktuell 6,756 ct/kWh im Jahr 2021 auf über 8 ct/kWh ansteigen. Grund hierfür sind unter anderem die coronabedingt niedrigen Börsenstrompreise. "Eine deutliche Erhöhung der EEG-Umlage bedeutet insbesondere für Mittelständler mit hohem




