Startschuss für Bewerbungsphase zum Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft 2021
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"Die Verleihung des Roman Herzog Forschungspreises wird 2021 zum achten Mal stattfinden. Mit der Ausschreibung des Forschungspreises wollen wir Mut machen und Kontinuität zeigen : Mut für neue Impulse und praxisnahe Ideen, denn unsere wirtschaftliche und gesellschaftliche Grundordnung steht durch die Megatrends Digitalisierung und Globalisierung vor großen Herausforderungen. Kontinuität, um den wissenschaftlichen Diskurs rund um unsere Wirtschaftsordnung weiterhin zu fördern und Perspektiven für die Gesellschaft von morgen aufzuzeigen. Ich freue mich bereits jetzt auf die Bewerbungen junger Nachwuchswissenschaftler*innen aus den verschiedensten Fachdisziplinen", sagte Prof. Randolf Rodenstock, Vorstandsvorsitzender des RHI.
Selbstbewerbungen sind ebenso möglich wie Vorschläge von Fakultäten und Instituten . Mit insgesamt 35.000 Euro Preisgeld ist der interdisziplinäre Forschungspreis eine der höchstdotierten Auszeichnungen auf dem Gebiet der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.
Gesichtet werden die eingereichten Forschungsarbeiten vom wissenschaftlichen Beirat des RHI, der als Jury zusammentritt. Ausgewählte Kandidat*innen präsentieren ihre Untersuchungen vor der Jury, die schließlich die Preisträger*innen festlegt. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung werden die Sieger im kommenden Jahr geehrt.
Der Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft wird von der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. ideell unterstützt und finanziell gefördert.
Weiterführende Informationen rund um den Forschungspreis und den Bewerbungsprozess finden Sie hier: http://www.romanherzoginstitut.de/forschungspreis
Pressekontakt:
Robert Seidl, Tel. 089-551 78-203, E-Mail: robert.seidl@ibw-bayern.de
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Datum: 02.06.2020 - 11:22 Uhr
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