NationalPartei regt an: Herman van Rompuy setzt Menschenrechte für Deutsche durch
Dies ist ein mögliches Szenario durch die EU-Diktatur in Brüssel, um die finanziellen Probleme der ausweglos bankrotten BRD zu lösen. Herman van Rompuy als Erfüllungsgehilfe der Bilderberger kann auf diesem Weg einer seit Sommer 2009 vorbereiteten Währungsreform zurück zur Deutschen Mark zuvorkommen. So wie der Euro das finanzielle Desaster der Öffentlichen Hand um zehn Jahre verschleppte, ist auch eine Währungsreform wie 1948 nur ein Herumpfuschen an Symptomen, aber keine solide Lösung wirtschaftspolitischer Probleme. [2] [3] Die Menschenrechte sind der entscheidende Hebel, um die BRD aus den Angeln zu heben und aufzulösen.
Auf diesem Hintergrund sind Anmerkungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der FAZ vom 4. März 2010 auf Seite 11 verständlich. "Bei wichtigen Themen muss sich die Politik auch gegen die Mehrheitsmeinung der Bevölkerung durchsetzen. Beispiele: Einführung des Euro und des Nato-Doppelbeschlusses. " Merkel warnte Politiker davor, mit Hilfe von Demoskopen Entscheidungen zu rechtfertigen. Meinungsforscher sollten keine Politik machen.
Tatsächlich haben elf der sechzehn deutschen Bundesländer weniger als 5 Millionen Einwohner. Sie sind wirtschaftlich nicht stark genug, um als Mitglieder der Europäischen Union eine nennenswerte Rolle zu spielen. Legt man jedoch die sechzehn Bundesländer zusammen, wie auf www.NationalPartei.eu [4] bereits am 5. Februar 2010 vorgeschlagen, dann entstehen sieben starke Länder mit 8 bis 18 Millionen Einwohnern. Zwölf EU-Mitglieder haben weniger als 8 Millionen Einwohner. Von den 27 Mitgliedsstaaten der EU haben von Deutschland abgesehen nur sechs mehr als 18 Millionen Einwohner. [5]
Hans Kolpak, Initiator von www.NationalPartei.eu : "Unser sinnvoller Grund, national zu denken und zu handeln, sind unsere wirtschaftlichen Interessen in Regierung und Verwaltung, in Unternehmen und in Haushalten. Wir brauchen als Mitglieder der Europäischen Union keine Bundeswehr und können uns hundertprozentig darauf konzentrieren, wieder schuldenfrei zu wirtschaften. Eine Staatsqote von zehn Prozent wie im Deutschen Kaiserreich ist greifbar nahe.
Deutsch ist die Muttersprache von etwa 105 Millionen Menschen weltweit. Um deutsche Sprache, deutsches Brauchtum und deutsche Kultur zu pflegen, brauchen wir keine Bundesrepublik. Das ist ein viel zu teures Auslaufmodell aus 1949. Wir können uns die BRD nicht leisten! Mindestens 80 Millionen Menschen sprechen Deutsch als Fremdsprache. [6] Das sind insgesamt 185 Millionen Menschen, die einer nichtstaatlichen internationalen Deutschen ZivilGesellschaft beitreten können. Das wäre etwas, was es noch nie zuvor gab - ohne Soldaten und ohne Waffen! Die meisten Gesetze werden sowieso von der EU vorgegeben. Und der Lissabon-Vertrag hebelt gerade das Grundgesetz aus. Der Traum von einer deutschen Verfassung ist endgültig ausgeträumt. Darauf warten wir seit 1990. ?Warten auf Godot" heißt vergeblich warten.
Die Dinosaurier sind ausgestorben, warum nicht auch die Bundesrepublik Deutschland? Schließlich wurde der Föderalismus eingeführt, um eine starke Zentralregierung in Berlin zu verhindern. Schon das Deutsche Kaiserreich war unseren europäischen Nachbarn ein Dorn im Auge. Diese Ängste sind lebendiger als je zuvor. Die USA und Großbritannien, Frankreich und Rußland wären sofort bereit, eine solche Neuordnung zu unterstützen und zu begleiten. Deutsche Bürger sollten besonders ihre amerikanischen Freunde mit ihren eigenen Waffen schlagen - ohne Bürgerkrieg." [7]
Quellen:
[1] http://www.DZiG.de
[2] http://www.DZiG.de/Klima-Gibt-es-bald-eine-Waehrungsreform.pdf
[3] http://de.altermedia.info/general/michael-winkler-wahrungsreform-22-7-2009_32274.html
[4] http://www.NationalPartei.eu/National_Denken_und_Handeln_Fokussieren_statt_Polarisieren
[5] http://de.wikipedia.org/wiki/Mitgliedstaaten_der_Europäischen_Union
[6] http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Sprache
[7] http://www.NationalPartei.eu/BRD_DDR_und_20_Jahre_linker_Mischmasch_SED_PDS_DIE_LINKE
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Portrait einer möglichen Partei
Wer sich mit nationalen Ideen identifiziert und die Gesetzmäßigkeiten von Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft anerkennt, wird in einer NationalPartei eine politische Heimat finden, die für die deutsche Nation Partei ergreift. Strategische Ziele sind eine Verfassung und eine geringe Staatsquote für einen Staat, der sich seinen hoheitlichen Aufgaben widmet. Durch die wirtschaftliche Ausrichtung auf die Einwohner mit durchschnittlichem und unterdurchschnittlichem Einkommen und Vermögen werden die wirtschaftlichen Interessen von mehr als 50 Prozent vertreten. Dies begründet eine absolute Mehrheit bei Kommunalwahlen und Landtagswahlen, der Bundestagswahl und der Europawahl, die von keiner etablierten Partei erreicht werden kann, weil nur Sonderinteressen von kleinen Bevölkerungsgruppen vertreten werden. Es ist nutzlos, Symptome zu reformieren und Ursachen unangetastet zu lassen. Das wirtschaftliche Wohl des deutschen Volkes vermehrt auch den Reichtum derer, die zur Zeit durch Subventionen und Steuervorteile finanziell profitieren. Das meiste Geld verschwindet gegenwärtig in staatlichen Umverteilungsbürokratien und im Schuldendienst, von dem einzig und allein die Kreditgeber profitieren.
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Datum: 24.03.2010 - 00:47 Uhr
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