AstraZeneca: Produktion von Impfstoff für Europa überwiegend in europäischen Ländern
ID: 1828017
Osnabrück. Der Chef des Pharmakonzerns AstraZeneca Deutschland, Hans Sijbesma, sieht sein Unternehmen in der Forschung nach einem Corona-Impfstoff gut aufgestellt. Im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte er: "Wir hoffen, in den kommenden Monaten Daten aus der ersten Phase-I/II-Studie in Großbritannien und im Herbst dieses Jahres Ergebnisse aus den größeren Phase-II/III-Studien zu erhalten. Aber dies wird von der Infektionsrate innerhalb der klinischen Studiengemeinschaften abhängen." Man hoffe, dass der Impfstoff sicher und wirksam sei, aber man müsse auf die Ergebnisse des klinischen Studienprogramms warten.
Der Pharmakonzern hat sich mit der Universität Oxford zusammengeschlossen, um einen Impfstoff zu entwickeln und anschließend zu distribuieren. Insgesamt hat sich das Unternehmen laut Sijbesma die weltweite Lieferkapazität für mehr als zwei Milliarden Dosen des Impfstoffs gesichert, darunter auch welche für Deutschland. "Europa hat jetzt die Zusage, bis zu 400 Millionen Impfdosen zu erhalten. Die Produktion des Impfstoffs wird überwiegend in mehreren europäischen Ländern erfolgen", so der Pharma-Chef.
Den Wettbewerb mit anderen Impfstoffherstellern fürchtet Sijbesma nicht. "Wir hoffen und erwarten, dass in Zukunft andere Impfstoffe zur Verfügung stehen werden, was bedeutet, dass es einen Wettbewerb geben wird. Dieser wäre auch gut, um sicherzustellen, dass wir so schnell wie möglich eine weltweite Versorgung haben, und auch, um die Preise unter Kontrolle halten zu können", so der Pharma-Chef.
Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion
Telefon: +49(0)541/310 207
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/58964/4641533
OTS: Neue Osnabrücker Zeitung
Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.07.2020 - 01:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1828017
Anzahl Zeichen: 2030
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Osnabrück
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 439 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"AstraZeneca: Produktion von Impfstoff für Europa überwiegend in europäischen Ländern"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Osnabr (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Fachgesellschaft für Maskenpflicht wegen überlasteter Kinderkliniken durch RSV-Welle GPP-Präsident Stock: "Würde definitiv helfen, um Infektionen zu begrenzen" - Appell an Eltern, nicht unnötig zum Arzt zu gehen Osnabrück. Wegen der Überlastung von Kinderkliniken durch die RSV-
Vor Wattenmeer-Konferenz: Bundesumweltministerin will niederländische Gasförderung vor Borkum abwenden ...
Vor Wattenmeer-Konferenz: Bundesumweltministerin will niederländische Gasförderung vor Borkum abwenden Lemke: "Am besten wäre es, das Projekt zu stoppen" - Grünen-Politikerin sieht Weltnaturerbe-Status des Wattenmeeres in Gefahr Osnabrück. Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grü
Karoline Herfurth: Ich habe einen Angsthund ...
Karoline Herfurth: Ich habe einen Angsthund "Hund mit Vorgeschichte" von Tierschutz-Initiative vermittelt - Balu erleidet Durchfall-Attacken Osnabrück. Karoline Herfurth (38) hat einen Hund mit Angstproblemen: "Ich habe einen Angsthund", sagte die Schauspielerin der "Ne
Weitere Mitteilungen von Neue Osnabr
Corona-Betriebsausfall: Immer mehr Unternehmen streiten mit Versicherungenüber Entschädigungen ...
Corona-Betriebsausfall: Immer mehr Unternehmen streiten mit Versicherungen über Entschädigungen Landgerichte verzeichnen bundesweit Klagen - GDV: "In der Regel nur ganz wenige Fälle abgesichert" Osnabrück. Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie beschäftigen zunehmend
ARD-DeutschlandTrend: Union bleibt in der Sonntagsfrage mit 37 Prozent vorn ...
Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, dann würden 37 Prozent der Befragten ihre Stimme der Union geben. Das ist ein Prozentpunkt weniger als Anfang Juni. Die SPD käme auf 16 Prozent (+1). Die AfD landet bei 10 Prozent (+1). Die FDP verliert einen Prozentpunkt und landet bei 5 Prozent. Die Lin
Tönnies-Schlachthof wegen Corona dicht: Kein Platz für 100 000 Schlachtschweine ...
Tönnies-Schlachthof wegen Corona dicht: Kein Platz für 100 000 Schlachtschweine Verband warnt vor Tierschutzproblemen - "Müssen wissen, wann Betrieb wieder aufmacht" Osnabrück. Die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) hat Klarheit darüber gefordert, wann der
Georgisches Parlament bestätigt historische Verfassungsreformen / Erfolgreiche Abstimmung im Parlament läutet eine neue Ära für die georgische Demokratie ein ...
- Die internationale Gemeinschaft in den USA und der EU begrüßt das georgische Traum-Engagement für Wahlreformen Georgien hat gestern mit der Verabschiedung des Wahlreformabkommens vom 8. März 2020 in einer parlamentarischen Schlussabstimmung einen entscheidenden und historischen Schritt in




