Kölns Geschäftsführer Wehrle befürchtet Auseinanderdriften von armen und reichen Klubs im deutschen Profifußball - "Vereine mit Investoren werden aggressiver"
ID: 1829967
Für die abgelaufene Saison rechnet Wehrle mit einem negativen Ergebnis. "Wenn man die fehlenden Einnahmen alle als Risiko summiert, droht uns ein Verlust für die neue Spielzeit zwischen 20 und 25 Millionen Euro." Auch die Kölner hoffen zur neuen Saison auf Fans in den Stadien. Wie mit möglichen Genehmigungen durch die einzelnen Gesundheitsämter zu verfahren sein wird, lässt Wehrle offen. Als Mitglied des DFL-Präsidiums habe er in den letzten Wochen intensiv an dem Thema gearbeitet: "Ich wünsche mir eine bundesweit einheitliche Lösung, es kann aber auch sein, dass es Ländersache wird. Die Konzepte sind in der Abstimmung."
Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 2080
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/66749/4649210
OTS: Kölner Stadt-Anzeiger
Original-Content von: Kölner Stadt-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.07.2020 - 01:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1829967
Anzahl Zeichen: 2140
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Köln
Kategorie:
Fussball
Diese Pressemitteilung wurde bisher 763 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kölns Geschäftsführer Wehrle befürchtet Auseinanderdriften von armen und reichen Klubs im deutschen Profifußball - "Vereine mit Investoren werden aggressiver""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
K (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Musikerin und Model Sarah Bora leidet bis heute unter den Folgen ihrer früheren Beziehung, in der sie jahrelang psychischer und körperlicher Gewalt ausgesetzt war. "Ich fühle mich in keinem Zuhause sicher", sagt sie im Podcast "Talk mit K" des "Kölner Stadt-Anzeiger&qu
Deutsch-Iraner nach Schüssen auf Essener Synagoge festgenommen - Vorwurf: Anstiftung zum Anschlag ...
Nach den Schüssen an der Alten Synagoge in Essen ist ein Mann festgenommen worden. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe) berichtet, handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen Deutsch-Iraner. Ihm wird die Anstiftung zu einem Anschlag vorgeworfen. Nach Informationen der Z
Evangelischer Präses sagt ökumenische Adventsvesper mit Woelki ab - Sorge vor "Überlagerung" durch innerkatholische Auseinandersetzungen ...
Wegen der anhaltenden Auseinandersetzungen um den Kölner Kardinal Rainer Woelki hat der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Thorsten Latzel, die traditionelle ökumenische Vesper zum Advent kurzfristig abgesagt. "Der Gottesdienst am Anfang des Advents wird durch die Ereignisse im
Weitere Mitteilungen von K
Vier Minus für Geisterspiele. Ohne Fans keine Faszination. / FC PlayFair!-Fanumfrage mit überraschenden Ergebnissen ...
In einer Umfrage unter mehr als 3.500 Fußballfans hat der "FC PlayFair! Verein für Integrität im Profifußball e.V." ein Meinungsbild der Fans zu den Geisterspielen der abgelaufenen Saison ermittelt. Die gemeinsam mit Kooperationspartner Sportbuzzer durchgeführte Befragung ergab im Wes
Aufsichtsratschef: "Funkel wird keine Rolle bei Fortuna spielen" ...
Björn Borgerding, Aufsichtsratsvorsitzender von Bundesliga-Absteiger Fortuna Düsseldorf, hat sich mit dem ehemaligen Trainer Friedhelm Funkel ausgesprochen. "Es war ein Gespräch geprägt von gegenseitiger Wertschätzung. Wir haben versucht, die vergangenen Monate aufzuarbeiten und uns die Me
Angelique Kerber zu Gast im "aktuellen sportstudio" des ZDF (FOTO) ...
Deutschlands beste Tennisspielerin, Angelique Kerber, ist am Samstag, 11. Juli 2020, ab 23.00 Uhr, zu Gast im "aktuellen sportstudio" des ZDF. Mit den Australian Open, Wimbledon und den US Open hat die 32-Jährige bereits drei der vier Grand-Slam-Turniere gewonnen. Einzig die French Open i
Borowka: "Mit Funkel wäre Fortuna nicht abgestiegen" ...
Uli Borowka hat nach dem knappen Liga-Verbleib von Werder Bremen keine Hoffnung auf einen schnellen Umschwung bei den Hanseaten. "Ehrlich gesagt nicht wirklich. Man wird gemeinsam einmal kräftig durchpusten, und dann wird es auch gut sein. Die Probleme liegen deutlich tiefer, ein paar sind abe




