Live-Streaming, das sich rechnet
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Wimroo bietet Corona-betroffenen Branchen eine Verdienstmöglichkeit
"Jeder Mensch hat etwas Einzigartiges, das er oder sie mit anderen teilen kann - Wissen, Talente, Orte und so weiter", erklärt Wimroo-Gründer Frank Kübler. "In den vergangenen Monaten war das aber oft sehr schwierig - viele Menschen mussten sich isolieren, konnten nur wenige soziale Kontakte aufrechterhalten. Das hat uns ins Grübeln gebracht. Und dadurch ist die Idee für eine Plattform entstanden, auf der wir einander live und ungefiltert begegnen können. Ein paar Tage später war der erste Wimroo-Prototyp gebaut."
Wimroo integriert Zoom & Co.
Das Prinzip ist einfach: Registrierte Nutzer können sowohl "Hosts" als auch "Guests" sein. Als "Host" bieten sie selbst Livestreams an; als "Guests" nehmen sie an den Livestreams anderer Nutzer teil. Neue Livestreams können jederzeit angekündigt werden. Neben Termin, Thema und Dauer geben die Hosts dabei auch an, welche Streaming-Dienste sie nutzen - Wimroo integriert alle gängigen Tools, von Zoom und Skype bis zu Periscope und Twitch. Der Host entscheidet selbst, wie viele Gäste an seinem Stream teilnehmen dürfen und ob die Teilnahme etwas kostet. Abgerechnet wird über PayPal oder über Kreditkarte.
"Wir wollen vor allem Menschen, die zurzeit nur sehr eingeschränkte Verdienstmöglichkeiten haben - Tourist-Guides, Kleinkünstlern, Fitness-Trainern und anderen - eine Möglichkeit geben, ein zusätzliches Einkommen zu generieren", erklärt Content-Strategist Christophe Braun. "Denkbar ist, dass Fremdenführer ihre Touren bei Wimroo anbieten, oder dass Yoga-Lehrer über Wimroo durch Flows führen, oder dass Musiker kleine Konzerte streamen."
Chance für Mikro-Einkommen
Dass Livestreams im Voraus angekündigt und gebucht werden, gibt den Streamern zusätzliche Sicherheit: "Wimroo-Hosts wissen jederzeit, wie viele Zuschauer sich für ihre Streams angemeldet haben", sagt Frank Kübler. "Zahlungen werden im Voraus abgewickelt."
Wimroo bietet damit auch Nachrichtenredaktionen eine interessante Option, um Live-Inhalte bepreisbar zu machen. "Wir freuen uns sehr, dass wir damit auch Journalisten und Bloggern ein Angebot machen können", sagt Content-Strategist Christophe Braun. Wimroo befindet sich zudem in Gesprächen mit mehreren Verlagshäusern, die Großveranstaltungen als exklusive Livestreams anbieten wollen.
Mehr Infos:
Website: www.wimroo.com
Podcast: Die Wimroo-Macher bei EVERY DAY COUNTS
WIMROO ist die Matching-Plattform für exklusive Live-Inhalte.
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Datum: 05.08.2020 - 14:52 Uhr
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