Seeing Machines gibt eingebettete Produktstrategie der nächsten Generation für DMS-Markt im Automobilbereich bekannt
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Zusammenfassung der wichtigsten Punkte
- Die neue "Drei-Säulen"-Strategie zielt auf den rasch expandierenden Markt der kamerabasierten Innenraumüberwachung ab:- Erste Säule: FOVIO-Chip, der mit der Einführung der neuronalen Verarbeitungseinheit OcculaTM von Seeing Machines neu entwickelt wurde- Zweite Säule: Ein reibungsarmer Integrationspfad in jeden beliebigen Fahrzeugintegrationspunkt, wie unter anderem intelligente Spiegel, Kombiinstrumente, Infotainment-Steuergeräte oder zentralisierte ADAS-Verarbeitungssysteme- Dritte Säule: OcculaTM ist jetzt zur Lizenzierung in ASIC-Form für weltweit führende Halbleiterunternehmen zur Integration in jede beliebige Automobil-Computerplattform verfügbar
Als Meilenstein in der DMS-Technologie (Driver Monitoring System) für Tier-1-Zulieferer und OEMs in der Automobilindustrie hat Seeing Machines eine erweiterte Strategie und Produktpalette unter Integration seiner eingebettete Verarbeitungs-Pipeline-Technologie der nächsten Generation vorgestellt. Das verbesserte "Drei-Säulen"-Angebot zielt auf den rasch expandierenden Markt der kamerabasierten Innenraumüberwachung ab und erweitert die Kosten-, Skalierbarkeits- und Integrationsvorteile für Automobilhersteller bei noch mehr Sicherheit und Komfort für ihre Kunden.
Seeing Machines wächst weiter als führendes Unternehmen der Automobilbranche im Bereich der DMS-Technologie, nunmehr in Zusammenarbeit mit sechs OEMs weltweit, in neun laufenden Programmen für eine wachsende Palette von Fahrzeugmodellen. Der FOVIO-Chip von Seeing Machines (der in Partnerschaft mit Xilinx geliefert wird) ist nach wie vor die leistungsstärkste und kostengünstigste Marktlösung für die eigenständige DMS-Fahrzeugintegration und macht inzwischen fast ein Drittel der gebuchten Aufträge von Seeing Machines aus. Es wird erwartet, dass dies als Reaktion auf die Euro NCAP-Anforderungen auf etwa die Hälfte anwachsen wird.
OEMs sehen sich heute mit einer verwirrenden Vielfalt von Elektronik-, Software- und Sensor-Integrationsoptionen für Innenraumüberwachungssysteme konfrontiert. In Verbindung mit der Marktdynamik, wie z. B. Verordnungen und den Euro NCAP-Sicherheitsanforderungen (die nun eine rasche Einführung und Massenmarktdurchdringung vorantreiben), wurde die eingebettete Produktstrategie dafür konzipiert, ein sehr breites Spektrum an gemeinsamen Herausforderungen in Bezug auf Integration, Kosten und Sicherheitsleistung zu unterstützen und dabei flexibel genug für Imponderabilien zu sein.
Die erste Säule der Strategie von Seeing Machines bleibt dabei nach wie vor der FOVIO-Chip. Die Leistung des Chips wird jedoch durch die Einführung der OcculaTM Neural Processing Unit ("OcculaTM") von Seeing Machines weiter verbessert:
- OcculaTM ist ein spezifisches Verarbeitungsdesign, das die einzigartige algorithmische Herangehensweise von Seeing Machines an das Problem der Erkennung und Verfolgung von Menschen beschleunigt und der Technologie des Unternehmens mehr Bedeutung einräumt - OcculaTM stellt einen Durchbruch in der Chipausnutzung bei der Ausführung der hoch entwickelten Fahrerüberwachungsalgorithmen von Seeing Machines dar und reduziert die Rechenlast des FOVIO-Chips bei gleicher Funktionalität und Signalleistung um über 50 % - OcculaTM zeichnet sich durch allgemeine Beschleunigungsfähigkeiten aus, die für zukünftige KI-basierte Computer-Vision-Anforderungen erforderlich sind. Die Kunden von Seeing Machines werden sich auch darüber freuen, dass OcculaTM eine vollständig vor Ort aufrüstbare Lösung ist, da der FOVIO-Chip mit FPGA-Technologie arbeitet - OcculaTM ermöglicht neue Fahrer- und Innenraum-Überwachungsfunktionen auf bestehenden FOVIO-Chips, wodurch die Funktions-, Leistungs- und Kostenführerschaft von Seeing Machines weiter ausgebaut wird
Die zweite Säule der eingebetteten Produktstrategie bietet einen reibungsarmen Integrationsweg für die Fahrer- und Innenraumüberwachungstechnologie des Unternehmens in jeden beliebigen Fahrzeugintegrationspunkt, wie unter anderem in intelligente Spiegel, Kombiinstrumente, Infotainment-Steuergeräte oder zentralisierte ADAS-Verarbeitungssysteme:
- Dieser Weg wird durch die Einführung der eingebetteten Driver Monitoring Engine (e-DME) von Seeing Machines effizient ermöglicht. Die e-DME ist das Kernstück der Fahrerüberwachungsalgorithmen des Unternehmens und unterstützt sowohl beschleunigte als auch nichtbeschleunigte Berechnungsoptionen über ein sehr breites Spektrum von gängigen Fahrzeugrechenplattformen. - Die e-DME umfasst Versionen, die für die wichtigsten automobilen SoC-Plattformen optimiert und eingebettet sind und die verschiedenen hochmodernen KI-Vision-Beschleunigungsarchitekturen in diesen Einheiten nutzen.
Als dritte strategische Säule ist OcculaTM jetzt zur Lizenzierung in ASIC-Form für weltweit führende Halbleiterunternehmen zur Integration in jede beliebige Automobil-Computerplattform verfügbar, die von der weltweit führenden, hoch optimierten "Deep Edge"-Fahrer- und/oder der Innenraumüberwachung profitieren würde.
Dazu Paul McGlone, CEO von Seeing Machines : "Es ist eine spannende Zeit in der Automobilindustrie, und ich freue mich, unsere detaillierte Technologiestrategie bekannt zu geben, die darauf ausgerichtet ist, die OEMs bei ihrer Entwicklung von Fahrzeugen zu unterstützen, um den steigenden Sicherheitsstandards zu entsprechen und ihren Kunden Komfortfunktionen zu bieten.
Seeing Machines ist seit vielen Jahren führend auf diesem Markt, und unser Drei-Säulen-Ansatz ist kein Zufall. Wir haben die jahrelange Erfahrung unserer Teams, das tiefgehende Wissen über die Anforderungen der Industrie und die engen Kundenbeziehungen genutzt, um die zahlreichen und unterschiedlichen Anforderungen an die DMS-Integration in Autos angesichts der weltweit weiter steigenden Nachfrage zu unterstützen."
Medienanfragen an:
Seeing Machines - Sophie Nicoll, +61 419 149 683, sophie.nicoll@seeingmachines.com
Informationen zu Seeing Machines (LSE: SEE)
Seeing Machines Ltd. ist ein Branchenführer im Bereich der bildbasierten Überwachungstechnologie, die es Maschinen ermöglicht, Menschen zu sehen, zu verstehen und zu unterstützen. Das Technologie-Portfolio von Seeing Machines umfasst KI-Algorithmen, eingebettete Verarbeitung und Optik. Diese bilden das Herzstück von Produkten, die sich ein zuverlässiges Echtzeitverständnis über den Fahrzeugbediener verschaffen müssen. Die Technologie reicht von der kritischen Messung des Blickwinkels eines Fahrers bis hin zur Klassifizierung seines kognitiven Zustands in Bezug auf das Unfallrisiko. Die zuverlässige Messung des "Fahrerzustandes" ist das Endziel der DMS-Technologie (Driver Monitoring Systems). Seeing Machines entwickelt DMS-Technologie zur Fahrsicherheit in den Bereichen Automobilbau, kommerzielle Fahrzeugflotten, Off-Road und Luftfahrt.
Das im Jahr 2000 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Australien hat Niederlassungen in Australien, den USA, Europa und Asien und bietet Technologielösungen und -dienstleistungen für branchenführende Unternehmen in den jeweiligen vertikalen Märkten. http://www.seeingmachines.com/
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Datum: 02.09.2020 - 19:59 Uhr
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