Mitarbeiter bemängeln Ausstattung im Home-Office - LEDVANCE-Studie zu gesundheitlichen Aspekten sowie zur Effizienz und Ausstattung von Heimarbeitsplätzen
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In den letzten Monaten mussten viele Mitarbeiter zuhause arbeiten, um den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. Aus der Möglichkeit wurde ein Zwang. LEDVANCE hat seine Befragung unter der Annahme durchgeführt, dass das Arbeiten in den eigenen vier Wänden noch länger der neue Normalzustand bleiben wird: Die Ergebnisse zeigen, was Home Office jetzt bedeutet, wie sich die gegenwärtige Lage darstellt und wo Bedarf zur Nachbesserung besteht. Die Studie untersuchte neben der generellen Zufriedenheit mit der Ausstattung auch Fragen zu Beleuchtungskomponenten.
Die zentralen Ergebnisse im Überblick:
- 44 Prozent der Befragten wollen auch weiterhin vier oder mehr Tage in der Woche im Home Office arbeiten. - Nur die Hälfte der Zeit befinden sich die Befragten in einem Arbeitszimmer oder einem speziell eingerichteten Bereich. Bei den 50- bis 60-Jährigen liegt der Wert bei 65 Prozent. Frauen arbeiten häufiger am Küchentisch oder im Wohnzimmer als Männer. - 74 Prozent würden eine gesundheitsgerechtere Ausstattung durch ihren Arbeitgeber begrüßen. Besonders jüngere Mitarbeiter verzeichnen im Home Office verstärkt negative Auswirkungen wie Müdigkeit und Stress. - 40 Prozent der Befragten glauben, sie könnten mit einer besseren Ausstattung ihre Produktivität steigern. - Die Ausstattung hat bei Selbständigen eine höhere Relevanz. Sie sind gewillt, mehr dafür auszugeben als Angestellte. In der Folge sind sie besser ausgerüstet und zufriedener. - Eine hohe Lichtqualität, die gegen Blendung und Müdigkeit schützt, sowie Plug & Play-Funktionalität sind die wichtigsten Faktoren für die Beleuchtung im Home Office.
Details zur Studie
LEDVANCE hat die nach Alter und Geschlecht repräsentative Online-Umfrage unter 500 Teilnehmern zwischen 25 und 60 Jahren im September 2020 in Deutschland durchgeführt (gleichmäßige Aufteilung nach männlich/ weiblich). 90 Prozent der Teilnehmer waren Angestellte, zehn Prozent Selbständige. Von den Befragten arbeiten 96 Prozent in Vollzeit, 4 Prozent in Teilzeit. Sie alle verbrachten zuletzt mindestens 30 Prozent ihrer Arbeitszeit im Home Office. Rund ein Fünftel der Teilnehmer kommen aus dem Automotive-Sektor (22 Prozent) oder dem Bereich Gesundheit/Finanz/Versicherungen (18 Prozent). 16 Prozent sind in der IT tätig. Die restlichen 44 Prozent sind unter anderem in Branchen wie der öffentlichen Verwaltung, Immobilien, Beratung und Handel auf.
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Datum: 07.10.2020 - 11:10 Uhr
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