Dataport erhält zum fünften Mal das "Total E Quality"-Prädikat für Chancengleichheit von Männern und Frauen
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"Um die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung erfolgreich umzusetzen, brauchen wir die besten Fachkräfte, Männer wie Frauen. Das bedeutet auch, wir müssen mehr Frauen für uns gewinnen. Wir tun das, indem wir bei Dataport gezielt Frauen fördern und weibliche Fachkräfte ansprechen. Nur so können wir als Arbeitgeber in der IT-Branche die Chancengleichheit von Männern und Frauen langfristig verwirklichen", sagt Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport. "Die fünfmalige Auszeichnung mit dem "Total E Quality"-Prädikat zeigt, dass es uns mit dem Thema ernst ist. Und sie macht unser Engagement auch für Bewerberinnen und Bewerber sichtbar."
Der Verein Total E Quality Deutschland e.V. vergibt das Prädikat für je drei Jahre an Unternehmen und Organisationen, die die Kompetenzen ihrer Beschäftigten unabhängig vom Geschlecht anerkennen und fördern. "Dataport überzeugt besonders stark in den Aktionsfeldern Personalentwicklung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie bei der Institutionalisierung von Chancengleichheit", schreibt die Jury in ihrer Begründung.
Bei der Personalentwicklung setzt Dataport unter anderem auf Workshops, um Frauen im Beruf und insbesondere in Führungspositionen zu stärken. Für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglicht Dataport eine flexible Gestaltung von Arbeitszeit und -ort, etwa durch Teilzeitmodelle, Gleitzeit, Job Sharing und Top Sharing. Um die Chancengleichheit weiter im Unternehmen zu verankern, hat Dataport 2020 unter anderem eine interne Umfrage zu Gleichstellung und Antidiskriminierung durchgeführt und eine Kampagne zum Schutz vor sexueller Belästigung umgesetzt.
Darüber hinaus lobt die Jury die Employer-Branding-Kampagne aus dem Frühjahr 2020 unter dem Motto "Frauen sichtbar machen" sowie den "Internationalen Frauenstudiengang Informatik", den Dataport zusammen mit der Hochschule Bremen als duales Studium anbietet.
Mit einem Frauenanteil von 30 Prozent insgesamt, 31 Prozent unter den Führungskräften und 23 Prozent an IT-spezifischen Aufgaben wie Administration und Software-Entwicklung liegt Dataport über dem Branchenschnitt. Rund ein Drittel der Bewerbungen (35 Prozent) stammt von Frauen. Insbesondere der Bereich "Digitalisierung" mit seinen nutzerorientierten und agilen Arbeitsweisen spricht Bewerberinnen an. Hier bewarben sich im vergangenen Jahr zu 45 Prozent Frauen, die sich im Verlauf ähnlich erfolgreich durchsetzten wie die Männer.
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Datum: 20.10.2020 - 10:14 Uhr
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