Die Autobatterie – Schutzmaßnahmen und Pannenprävention für den Winter
Tipps, wie sich die Pannenursache Nummer eins entschärfen lässt – bei Verbrennern und E-Autos
Sitzheizung, Klimaanlage, Radio, Freisprechanlage – in modernen Fahrzeugen steckt eine Vielzahl an Stromverbrauchern. Und alle beanspruchen dieselbe Quelle, um sich mit Energie zu versorgen: die 12-Volt-Bordbatterie. Besonders im Winter wird die Batterie stark beansprucht, wenn die niedrigen Temperaturen die Leistungsfähigkeit zusätzlich beeinträchtigen – auch bei E-Fahrzeugen. Was viele nicht wissen: E-Autos verfügen neben der großen Hochvoltbatterie zum Antrieb des Elektromotors immer auch über eine 12-Volt-Batterie zur Versorgung des Bordnetzes. Wenn diese ausfällt, lässt sich das Auto nicht mehr starten.
Zusätzliche Anforderungen – auch bei E-Fahrzeugen
Neben allen elektronischen Systemen und der Heizung fordert bei Verbrennern auch der Motor bei kalten Temperaturen mehr als sonst: Das Motoröl wird durch die niedrigen Temperaturen sehr zähflüssig und belastet die Batterie beim Anlassen deutlich mehr als im Sommer. Zusätzlich ziehen sowohl bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor als auch bei Elektroautos die Scheiben- und Sitzheizung Energie.
„Eine Bordbatterie hat eine durchschnittliche Lebensdauer von fünf bis sechs Jahren – das gilt gleichermaßen auch für die 12-V-Batterie von E-Fahrzeugen“, ergänzt Eiber. Um Pannen zu vermeiden, empfiehlt sich darum in regelmäßigen Abständen ein Batteriecheck. Liegen Spannung und Leistungsfähigkeit der Batterie unter der Norm, muss diese getauscht werden. Auch für Elektrofahrzeuge ist dies in jeder A.T.U-Filiale möglich, da mindestens ein Mitarbeiter an jedem Standort für die Arbeit an Hybrid- und E-Fahrzeugen speziell ausgebildet ist.
Wartung ist das A und O
Bei Hybrid-Fahrzeugen ist es besonders wichtig, das komplexe Zusammenspiel aus Verbrennungs- und Batterietechnik zu überprüfen. „Weil bei Hybrid-Autos beide Technologien wie Zahnräder ineinandergreifen, kann bereits ein kleiner Defekt an einem der beiden Systeme zum Stillstand des Fahrzeugs führen“, weist Franz Eiber auf die Besonderheiten hin. Aus diesem Grund sollten E-Fahrzeuge ebenfalls regelmäßig inspiziert werden. „Grundsätzlich sind Elektrofahrzeuge wartungsärmer als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, sie sind aber nicht immun gegen Pannen.“ Eine regelmäßige Inspektion in einer Werkstatt hilft, Ausfälle frühzeitig zu vermeiden und die Kosten für eventuelle Reparaturen gering zu halten.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Das Unternehmen A.T.U Auto-Teile-Unger
A.T.U wurde im Jahr 1985 gegründet und ist heute Marktführer im deutschen Kfz-Service. Mit Hauptsitz in Weiden betreibt das Unternehmen rund 550 Filialen in Deutschland und Österreich. Die ca. 10.000 Mitarbeiter erwirtschaften pro Jahr einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro. Seit 2016 ist A.T.U Teil des europäischen Marktführers Mobivia. Mit 19 Marken, über 2.000 Werkstätten und mehr als 22.000 Mitarbeitern verfügt die Unternehmensgruppe über ein einzigartiges Know-how im Kfz-Service.
Das A.T.U-Geschäftsmodell basiert auf der Kombination aus Meisterwerkstätten mit integrierten Autofahrer-Fachmärkten. An jedem Standort führt A.T.U ein breites Sortiment an Kfz-Zubehör und Ersatzteilen in Erstausrüsterqualität. Durch die markenunabhängige Beratung kann A.T.U individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Produktlösungen anbieten. In den mit moderner Technik ausgestatteten Meisterwerkstätten offeriert A.T.U umfangreiche Wartungs- und Reparaturleistungen, darunter die innovative Lackreparaturmethode Smart Repair sowie den Autoglas-Service für alle Fahrzeuge. Bei A.T.U gilt für Produkte und Service das Motto „Qualität kompromisslos günstig“. Die hohe Service-Qualität sichert das Unternehmen durch regelmäßige Schulungen in der Weiterbildungseinrichtung A.T.U Academy und durch externe Prüfungen.
Seit Jahren setzt sich A.T.U auch aktiv für die Umwelt ein. Dieses Umweltbewusstsein ist ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Mit einer Kapazität von 14 Millionen Reifen pro Jahr betreibt A.T.U eine der größten Reifenrecyclinganlagen Europas. Auch alle anderen verwertbaren Stoffe aus den deutschen Filialen werden in den Recyclingzentren in Weiden und Werl aufbereitet und entsorgt.
Ansprechpartner:
A.T.U Auto-Teile-Unger
Dr.-Kilian-Str. 11
92637 Weiden i.d.Opf.
Markus Meißner
Pressesprecher
Telefon: +49-961-306-5480
Telefax: +49-961-306-934 5480
E-Mail: markus.meissner(at)de.atu.eu
PR-Agentur von A.T.U Auto-Teile-Unger:
c/o Convensis Group
Friedrichstraße 23b
D-70174 Stuttgart
Agentur-Team A.T.U Auto-Teile-Unger
Filippo Corsani
Karin Mainusch
Marc Steinsberger
Tel. +49 711/ 36 53 37 77
Fax +49 711 / 36 53 37 89
E-Mail: filippo.corsani(at)convensis.com
Datum: 17.11.2020 - 13:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1860684
Anzahl Zeichen: 3009
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Filippo Corsani
Stadt:
Stuttgart
Telefon: 0711 3653376
Kategorie:
Auto & Verkehr
Meldungsart: Unternehmensinfos
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